Herausforderungen

Über 500 Herausforderungen wurden eingereicht – von Bürger:in, Vereinen, Vertreter:in aus dem öffentlichen Sektor, der Wirtschaft, Wissenschaft oder Zivilgesellschaft. Diese dienen als Ausgangspunkt für den 48h-Sprint am Wochenende. Ihr habt eure Herausforderung noch nicht eingereicht? Im anschließenden Umsetzungsprogramm werden wir auch weitere Herausforderungen angehen. Weitere Informationen dazu findet ihr hier zeitnah nach dem 48h-Sprint.

Alternativ zur Darstellung könnt Ihr die Herausforderungen auch in der folgenden Tabelle durchsuchen – dort werden genau die gleichen Herausforderungen angezeigt.

Zur Tabellenübersicht der Herausforderungen

Einblick in eingereichte Herausforderungen

Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100285

Wie können wir einen nachhaltigen Tourismus (+Kultur+Freizeitwirtschaft) etablieren, der nachhaltige Mobilität stärkt, das Miteinander von Mensch, Umwelt und Klima verbessert, die lokale/regionale Wirtschaft krisenresillienter macht und smart mit analog intelligent verbindet?

Eingereicht von: Verband Region Rhein-Neckar
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100319

Wie können wir Kommunen und Unternehmen dafür gewinnen, ihre Unternehmenspraxis zero waste zu gestalten? Mit welchem Tool können wir die Erfolge sichtbar machen und Leuchttürme vorstellen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100605

Wie können wir gute gebrauchte Hardware aus Unternehmen in größerem Umfang kostenlos Schulen zur Verfügung stellen, anstatt dass sie verschrottet oder vermarktet wird?

An vielen Schulen fehlt Hardware: 80 % bei Schülern, 58 % bei Lehrern und 58 % an Schulen (Deutsches Schulbarometer). 98% der Schüler erwarten, dass die Schule ihnen digitale Kompetenzen vermittelt (Umfrage VBE). Firmen erwarten digitale Souveränität. Die Bildungsschere klafft immer weiter auseinander. Staatliche Programme greifen nicht. Gleichzeitig ist Elektronikschrott ein globales Umweltproblem. Würde man die Lebensdauer der Hardware verdoppeln, ließe sich die Umweltbelastung halbieren. Nur ist das Angebot „PC-Spende“ bei Schulen und Unternehmen viel zu wenig bekannt und die Finanzierung nicht gesichert. Bisher konnte über pc-spende.de Hardware im Gebraucht-Gegenwert von 5,8 Mio. € kostenlos an Schulen vermitteln (für 1 Mio. € fallen ca. 50.000 € Handlingkosten an = Faktor 1:20).

Eingereicht von: Das macht Schule gemeinnützige GmbH
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100664

Wie können wir Zielkonflikten in den Themenkomplexen Ernährung / Landwirtschaft, Biodiversität und Klimaschutz auf kommunaler Ebene durch innovative und digitale Ansätze begegnen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100656

Wie können wir erreichen, dass in der Gesellschaft (Mehrweg-) Verpackungssysteme für Take-Away Essen akzeptiert und ganzheitlich genutzt werden, wenn Wegwerfartikel nach wie vor günstiger (und manchmal auch leichter zu transportieren ) sind?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100693

Wie können wir bewirken, dass mehr Solaranlagen auf privaten Dächern installiert werden, um so den Klimaschutz voranzutreiben

Eingereicht von: Stadtwerke Halle (Westfalen)
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100435

Wie können wir die Innenstadt der Zukunft gemeinschaftlich so gestalten, dass sie Bürger*innen und Besucher*innen begeistert und dabei neben bewährten Angeboten wie Einzelhandel und Gastronomie auch neuen Ansätzen und Ideen Raum geben?

(Innen-) Stadtentwicklung sollte gemeinschaftlich mit Verwaltung, Politik, Innenstadtakteuren und Bürger*innen geschehen. Durch den Strukturwandel im Einzelhandel und daraus entstehende leerstehende Ladenflächen in den Innenstädten entstehen Räume, die für die Stadtgesellschaft nutzbar gemacht werden können. Es gilt, neben kurzfristigen Aktionen, vor allem langfristige Lösungen zu suchen und zu finden. Darüber hinaus sollte auch der öffentliche Raum so gestaltet werden, dass er zum Aufenthalt ohne Konsum einlädt (also nicht nur Flächen für Außengastronomie). Bei alledem ist zu beachten, dass jede Stadt ihren eigenen Charakter, ihre eigene Marke hat. Es kann also nicht für alle die gleiche Lösung geben, sondern sie sollte stets eine gewisse Qualität haben und zur Stadt passen.

Eingereicht von: Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V.
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100053

Wie können wir es schaffen, dass vulnerable Menschen oder Zeug*innen bei Übergriffen digital Hilfe verständigen können, ohne dass sie dies für die Außenwelt sichtbar machen (Silent Alarm), um sich nicht zu gefährden (Einsatzort wäre bspw. der ÖPNV)?

Wichtig ist die Niederschwelligkeit und Barrierefreiheit der Anwendung. Auch der Missbrauch (Stichworte Haftung und Kostenübernahme) sollte im Blick sein und gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden diskutiert werden. Eine bundesweite Anwendung ist möglich.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100648

Wie können wir Menschen in psychischen Krisen (oder andere Zielgruppen mit eingeschränkten Teilhabechancen) durch sinnvolle Arbeitsangebote in der Natur unterstützen, die zusätzlich einen Beitrag zu Biodiversität und Klimaschutz leisten?

Eingereicht von: Heckenretter e.V.
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100236

Wie schaffen wir es (junge) Frauen stärker für kommunalpolitische Ämter mit Verantwortung zu gewinnen?

Gründe, weshalb jung Frauen weniger für das Amt kandidieren: - Frauen müssen sich oft stärkeren Anfeindungen aussetzen (Frauenhass und Hetze sind bekanntes Problem) - Frauen werden häufig auf das Äußere reduziert (Kleidung, Haarschnitt). Das führt dazu, dass Frauen sich meist stärker behaupten und rechtfertigen müssen. - Rollenverteilung leider immer noch in Köpfen verankert ((beleidigende) Klischees sind: Frauen an den Herd, Frauen müssen Kinder erziehen etc.) - Ämter mit Verantwortung (BMin, OBin, Landrätin, Abteilungsleiterin) sind wenig attraktiv, da sie 1. oft mit unflexiblen Arbeitszeiten verbunden sind (Problem für Vereinbarkeit Beruf und Familie, Hobbies, Ehrenamt), 2. eingefahrene (Verwaltungs)Strukturen mit sich bringen, die nicht aufgebrochen werden wollen

Eingereicht von: Städtetag Baden-Württemberg
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100719

Wie können wir eine Digitale Verwaltung etablieren, in welcher Themen wie Gesundheit, Mobiles Arbeiten und BürgerInnenplattformen langfristig mit innovativen Ansätzen übernommen werden?

- Welche BürgerInnenplattformen gibt es bereits? - Wer sind die lokalen Innovationstreiber und wie werden diese bisher in den Innovationsprozess integriert? - Wie werden Informationen seitens der Verwaltung an BürgerInnen kommuniziert? - Gibt es städtische/kommunale Ansprechpersonen für Innovationen?

Eingereicht von: Fraunhofer IAO Stuttgart
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100654

Wie können wir Angebote der Erwachsenenbildung in Zukunft gestalten? Digital, analog - oder "irgendwie ganz anders"?

Eingereicht von: Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg e.V.
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100575

Wie können wir digitale Lösungen mit lokalem Bezug im öffentlichen Raum zugänglich machen?

Öffentliche Stadträume bieten eigene Qualitäten (niederschwelliger Zugang, lokale Relevanz, bekannte Verhaltensregeln, …), die von digitalen Möglichkeiten (einfaches Teilen von Informationen, Skalierung, stadtweiter Austausch in Echtzeit, ...) profitieren können und diese umgekehrt bereichern. Rein digitale Lösungen zur nachbarschaftlichen Vernetzung und Beteiligung werden in der Regel auf individuellen Geräten abgerufen. Damit werden der Zugang und Geräte-Kosten an die private, individuelle Seite abgegeben. Eine "gemeinsame“ Interface-Lösung im öffentlichen Raum könnte die Wahrnehmung und Nutzung bestehenden Angebote unterstützten und aktivierend im Stadtraum wirken. Als dauerhafte Infrastruktur sollte die Lösung 24/7 zugänglich sein. Geringe Kosten helfen bei der Verbreitung.

Eingereicht von: Studio JoHey!
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100404

Wie können wir die Innenstadt eines Mittelzentrums im ländlichen Raum unter Förderung, aber nicht alleiniger Fokussierung auf den Einzelhandel attraktiv und zukunftsfähig gestalten?

Probleme des Einzelhandels durch Onlinehandel und wirtschaftliche Einbußen in der Coronazeit / Hohe Identitätswirkung der Innenstadt / Bedeutender Standortfaktor ‚Innenstadt/Einzelhandel‘ und damit Wirtschaftsfaktor (Fachkräftesicherung)

Eingereicht von: Stadt Brilon
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100808

Wie können Kommunen Vorreiter in Klimapolitik werden? Wie können Kommunen schneller klimaneutral werden? Wie können sie sich dabei gegenseitig unterstützen? Wie kann die Signalwirkung lokaler Maßnahmen verstärkt werden, um andere Kommunen zu motivieren?

Eingereicht von: Imagine Zero
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100707

Wie können wir Micro Hubs als festen Bestandteil der urbanen Lieferkette wirtschaftlich tragfähig etablieren?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100739

Wie können wir die Beziehungen der Kinder, SchülerInnen und Studierenden wieder so tragfähig machen, dass sie die Unwegbarkeiten und Stresssituationen des Schul- und Hochschullebens gut meistern können?

Eingereicht von: Atento-learning
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100098

Wie können wir Barrierefreiheit beachten und umsetzen?

Barrierefreiheit ist die Voraussetzung für eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft. Sie geht gerade in der aktuellen Situation über die Rampe für Rollstuhlfahrer hinaus. Menschen werden ausgeschlossen, wenn sie an unserer Informationsgesellschaft nicht partizipieren. So werden aktuell beispielsweise kurzfristig digitale Lösungen als Ersatz für (öffentliche) Präsenzveranstaltungen angeboten, ohne die Erfordernisse von Menschen mit Kommunikationseinschränkungen unterschiedlicher Art zu berücksichtigen. Sowohl in technischer als auch in anwendungsorientierter Hinsicht sind Defizite erkennbar.

Eingereicht von: Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100061

Wie können wir in unserem Ort, insbesondere in der Ortsmitte, ein attraktives lebendiges Umfeld für Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft schaffen?

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) der Marktgemeinde Geisenhausen: https://www.geisenhausen.de/isek-final.pdf Vorhaben "Ortsmitte 2.0" der Initiative Silicon Vilstal: https://siliconvilstal.de/wp-content/uploads/2020/10/Silicon-Vilstal-Ortsmitte-2.0-Partnerinformation.pdf

Eingereicht von: Marktgemeinde Geisenhausen
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100607

Wie können wir in Deutschland kurzfristig erreichen, dass die Vorgabe für die Elektroschrott-Sammelquote von 65 % erfüllt wird (liegt aktuell bei ca. 45 %) und das Verantwortungsbewusstsein in der Bevölkerung / Wirtschaft / Kommunen für Kreislaufwirtschaft steigt?

Eingereicht von: Das macht Schule gemeinnützige GmbH
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100711

Wie können wir die aktuelle Corona-"Inzidenz" statistisch belastbar bestimmen, so dass eine seriöse Hochrechnung möglich wird?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100036

Wie können wir Deutschland, die Bundesländer sowie die Kommunen dazu bringen, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, damit künftig sämtliche Wahlen von Bundestag, Landesparlamenten sowie kommunalen Parlamenten digital, datenschutzkonform und rechtssicher durchführbar sein können?

Diese Entwicklung könnte im Zusammenhang mit der geplanten Vergabe einer digitalen Bürgernummer angegangen werden. Es gibt bereits Modelle in Ländern wie Estland, Lettland, in denen elektronische Wahlen einige Jahre schon erfolgreich umgesetzt werden. Die komplette Organisation einer Wahl in den Verwaltungen landauf/landab würde auf ein Minimum reduziert. Ich erwarte mir hier ziemliche Einsparungen.

Eingereicht von: Gemeinde Lehrensteinsfeld
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100788

Wie können wir ehrenamtliche Zeitspender unkompliziert mit regionalen Projekten zusammenbringen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100810

Wie können wir dafür sorgen, dass BürgerInnen über den Ernst der Klimakrise informiert sind? Wir sind als Zivilgesellschaft nur handlungsfähig, wenn wir das notwendige Wissen haben. Die wenigsten verstehen, wie konkret, real und groß die Gefahr ist.

Eingereicht von: Imagine Zero
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100282

Wie können wir es schaffen, Menschen mit wenig digitalen Kenntnissen, niedrigschwellig eine Teilhabe zu ermöglichen?

Viele Eltern können die Kinder beim Homeschooling auch mangels technischer Fertigkeiten nicht unterstützen. Es braucht inzwischen überall einen versierten Umgang mit Mailsystemen, Webseiten und online-Shops um überhaupt seinen täglichen Bedarf erfüllen zu können. Ähnlich wie bei den Analphabeten ist die Scham groß, die Unwissenheit und Unerfahrenheit zuzugeben. Ausserdem sind die Menschen ängstlich im Umgang mit digitalen Angeboten mangelsausreichender Kenntnisse. Es gibt keine einfachen und niederschwelligen (anonymen) Bildungs-Angebote, ,

Eingereicht von: Bürgerstiftung Stuttgart
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100326

Wie können wir es in Zukunft schaffen, dass nicht nur ein reduzierter CO2-Ausstoß positiv bewertet wird sondern auch eine aktive CO2-Minderung?

CCS-Techniken ermöglichen es CO2 direkt im Produktionsprozess oder auch aus der Umwelt zu binden und dauerhaft in verschiedenen Formen zu speichern

Eingereicht von: IB Quirbach
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100781

Wie können wir den hohen Datenverbrauch von Videokonferenzen reduzieren, ohne dabei die wichtigsten Vorteile zu verlieren?

Eingereicht von: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100507

Wie können wir einen multimodalen Routenplaner für Großraum- und Schwertransporte kurzfristig bereitstellen?

Bislang gibt es keinen multimodalen Routenplaner für Straße, Schiene und Wasserstraße für Großraum- und Schwertransporte (GST). Dieser ist allerdings erforderlich, um tatsächlich auch automatisiert mögliche Transportwege von GST zu prüfen. Im Verfahrensmanagement Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) steht ein routingfähiges Straßennetz auf Basis der "Here Straßennetzdaten BRD" im Prototyp bereit. Die Wasserstraße verfügt auch über ein routingfähiges digitales Verkehrsnetz der Bundeswasserstraßen.

Eingereicht von: BMVI
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100542

Wie können wir sicherstellen, dass hybride Lernformen in der schulischen und praktischen Ausbildung in allen Ausbildungsberufen nicht nur anlassbezogen (z.B. Lockdown) sondern als Standard-Form in Kombination mit anderen Ausbildungsmethoden / Unterrichtsformen eingesetzt werden?

Auch während der "normalen" Ausbildungszeit (ohne Lockdown) sollten hybride Lernformen genutzt werden, um die Auszubildenden an diese Lernformen heranzuführen. Es sollten keine "Ausnahmen" bleiben. Es gibt Auszubildende, die von dieser Lernform profitieren. Dadurch sind auch alle Auszubildenden auf einen weiteren notwendigen "Lockdown" gut vorbereitet. Digitale Endgeräte müssen bei dem Auszubildende vorhanden sein (ggf. Leihgeräte). Datenleitung / erforderliches und stabiles Datenvolumen muss sichergestellt werden (z.B. durch Bereitstellung von Hotpots). Lehrkräfte müssen methodisch-didaktisch geschult sein/werden.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie udn Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100527

Wie können wir psychisch belastete Eltern unterstützen und in ihren Ressourcen stärken?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100166

Wie können wir sicherstellen, dass Angebote der Fort- und Weiterbildung, insbesondere solche zu digitalisierungsrelevanten Themen, so konzipiert sind, dass sie die Bedarfe von Frauen und Männern gleichermaßen adressieren und auch gleichermaßen in Anspruch genommen werden können?

Frauen nehmen seltener an Fort- und Weiterbildungen teil, u.a. weil sie häufiger in Teilzeit arbeiten oder zeitlich befristet beschäftigt sind und häufig mehr unbezahlte Sorgearbeit übernehmen als Männer (= weniger Zeit für Fort- und Weiterbildung). Auch der Anteil von Frauen in der MINT-Ausbildung ist geringer. Mit Blick auf den Wegfall von Arbeitsplätzen im Zuge der Digitalisierung ist der Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten zentral für den Erwerb von Fähigkeiten, die eine gleichberechtigte Teilhabe am digitalisierten Arbeitsmarkt ermöglichen.

Eingereicht von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100532

Wie können wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um Kindern, Jugendlichen und ihrem privaten Umfeld bei sexualisierter Gewalt Hilfestellungen zu geben und/oder das Hilfesystem zu unterstützen.

Die Herausforderung soll in Hessen implementiert werden, dies ist dann vor allem relevant, wenn die Zielgruppe institutioneller Natur ist oder weitere Strukturen und Akteure eingebunden werden sollen.

Eingereicht von: Hessische Staatskanzlei
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100746

Wie können wir die Durchführung und Überprüfung der Laien-Selbsttests vereinfachen oder überhaupt für kleine Betriebe ermöglichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Digitale Öffentlichkeit und politische Bildung

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100481

Wie können wir Genehmigungsverfahren und Förderanträge  für Verwaltungen und Vereine/ehrenamtlich Engagierte gestalten,  ohne dass es zeitlich aufwändig und sprachlich schwierig ist oder dass Wichtiges übersehen wird?

Viele Anträge finden auf Gemeinde/Kreisebene statt. Jede/r Gemeinde/Kreis hat eigenen Formulare. Beispiele: Zuschüsse für Freizeitaktivitäten von Jugendgruppen pro Teilnehmer_in/Tag. So muss z.B. für ein Zeltlager mit Teilnehmenden aus 5 Gemeinden/Kreisen fünfmal ein anderer Antrag ausgefüllt und Teilnehmer_innenlisten fünfmal getrennt geführt und in Papier eingereicht werden. Es geht aber z.B. auch um Genehmigungen (fliegende Bauten, Veranstaltungen...). Ein modernes digitales Verfahren, das Möglichkeiten der Entbürokratisierung nutzt, wäre ein echter Beitrag zur Motivation von Ehrenamtlichen.

Eingereicht von: Landesjugendring Schleswig-Holstein
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100653

Wie können wir Leerstände in Innenstädten für die Kreativ- und Kulturwirtschaft besser nutzbar machen, sodass gute Konzepte nicht an bürokratischen Hürden scheitern?

Eingereicht von: Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100764

Wie können wir die Hemmschwellen für branchen- und disziplinübergreifende Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen herabsetzen?

Eingereicht von: Universität zu Lübeck
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100809

Wie können Ausschreibungen und Vergabepraxis klimaneutral gemacht werden? Wie kann bei der öffentlichen Mittelverwendung darauf geachtet werden, dass Produkte und Dienstleistungen nicht unsere Zukunft gefährden, sondern CO2-neutral oder CO2-negativ sind?

Eingereicht von: Imagine Zero
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100632

Wie können wir Filmteilhabe und kulturelle Gleichberechtigung im Kino für Hochaltrige und Menschen mit Demenz sicherstellen?

Eingereicht von: Curatorium Altern gestalten
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100509

Wie können wir Informationen zum verfügbaren Schiffsfrachtraum auf Binnenschiffen für Großraum- und Schwertransporte auf einem digitalen Marktplatz bereitstellen?

Eine Voraussetzung für die vermehrte Nutzung des Binnenschiffs für Großraum- und Schwerlasttransporte (GST) sind transparente Informationen zum verfügbaren Schiffsfrachtraum für GST, die zentral bereitgestellt werden. Im Bereich der Container existieren bereits Plattformen wie Forto und Bargelink, im Bereich GST allerdings nicht.

Eingereicht von: BMVI
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100602

Wie können wir barrierefreie Kindermedien schaffen, die sowohl von blinden und sehenden Kindern gleichermaßen genutzt werden können? Inklusion sollte in beide Richtungen funktionieren. Blinde Kinder haben ein Recht auf takitile Teilhabe an vorhandenen klassischen Kinderbüchern.

Eingereicht von: PlusPlural
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100437

Wie können wir Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft an der Gestaltung der öffentlichen Räume in den Stadtzentren und Ortskernen beteiligen, damit offene, attraktive Orte für Kommunikation, Handel, Kultur etc. entstehen und die Innenstädte gestärkt werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100545

Wie können wir erreichen, dass alle Bürgerinnen und Bürger frühzeitig auf die gesundheitlichen Herausforderungen des digitalen Wandels in der Arbeitswelt vorbereitet werden?

Der digitale Wandel bringt auch gesundheitliche Nachteile mit sich wie beispielsweise weniger körperliche Bewegung und deutliche Zunahme von Bildschirmtätigkeiten. Wie können wir uns frühzeitig und ganzheitlich auf diese Herausforderungen vorbereiten, alle Menschen umfassend darüber informieren und befähigen, Nachteile entsprechend auszugleichen?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100783

Wie können wir im Bereich des autonomen Fahrens einen umweltschonenden Fahrstil integrieren?

Eingereicht von: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100492

Wie können wir die unterschiedlichen Mobilitätsangebote sinnvoll im Raum gestalten, damit der ländliche Raum künftig nicht an "moderner" Lebensqualität einbüßt, um als Standort attraktiv zu bleiben, und um auch die Bürger*Innen bei der angestrebten Verkehrswende mitzunehmen?

unterschiedliche Bewegungsanforderungen und -gewohnheiten

Eingereicht von: Samtgemeinde Zeven
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100356

Wie können wir es schaffen, dass lebenslanges Lernen nicht als unwichtig, sondern als ganzheitlicher Gewinn erlebt wird? Damit Menschen als Mitarbeitende jeder Ebene mit Veränderungen und Herausforderungen befähigt und kompetent umgehen sowie an, mit und über sich hinaus wachsen?

Unsere gesellschaftliche Lernkultur ist sehr beengt. Besonders in krisenhaften Zeiten wird deutlich, welchen Stellenwert Weiterentwicklung eigentlich hat. Wenn in Unternehmen Mitarbeitende effizient und passgenau weitergebildet werden, erleben sie eigene Erfolge und Erfolge als Team. Sie wachsen miteinander und zusammen. Sie können den vielfältigen Herausforderungen und Veränderungsprozessen, die an sie gestellt werden, kompetent und stark begegnen. Erleben Unternehmen und Mitarbeitende welchen Wert dies für Jeden hat und wie die sich individuell positiv und gemeinschaftlich auswirkt, entsteht eine konstruktive Lern- und Leistungskultur. In der Veränderungen als Chance wahrgenommen werden, Fehler erlaubt sind, eine starke Feedbackkultur gelebt wird und Neuerungen Zustimmung finden.

Eingereicht von: Elementartraining
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100583

Wie können wir Vereine und Initiativen befähigen, die Chancen der Digitalisierung besser für die Organisation zu nutzen?

Eingereicht von: Deutschland sicher im Netz
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100675

Wie können wir als Stadt Magdeburg unseren Bürger*innen - im Speziellen jungen Menschen - Angebote schaffen, welche die mentale Gesundheit aufbauen, stärken und stabil halten? (kulturelle, bewegungsorientierte, entspannungsorientierte, …)

Die aktuelle Lage in der Pandemie, welche die Möglichkeiten der Kontakte nicht nur stark begrenzt, sondern auch nahezu komplett unmöglich macht, begünstigt Beeinträchtigungen nicht nur der mentalen Gesundheit. Wir brauchen Kontakte, Interaktionen, Austausch, Aktivität, Ruhe - jeder unterschiedlich gewichtet. Dafür benötigen wir Strukturen und Angebote, die möglichst niederschwellig gestaltet werden (auch unter der Beteiligung von jungen Menschen, die ihren Lebensraum nach ihren Bedürfnissen mitgestalten dürfen). Angebote, die nicht digital, aber auf Abstand umgesetzt werden

Eingereicht von: Landeshauptstadt Magdeburg
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100695

Wie können wir ungenutzte Flächen durch multifunktionale Flächen- und Zwischennutzung für Bürgerinnen und Bürger umnutzen und dadurch den "Flächenengpass" der Innenstädte reduzieren?

Eingereicht von: Fraunhofer IAO Stuttgart
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100343

Wie stellen wir sicher, dass die universitäre Ausbildung mehr interdisziplinär, Soft Skill -, Zukunft - und Problem orientiert wird und gleichzeitig deutlich mehr ausgerichtet die die globalen SDG's (Sustainable Development Goals) wir?

Eingereicht von: Universitätsklinik Magdeburg, Otto-von-Guericke Universität
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100381

Wie können wir als Kommunen einfach und schnell an alle Bürger*innen kommunizieren? Wie können Bürger*innen sowohl lokal begrenzt (innerhalb eines Dorfes) als auch übergreifend (im Landkreis) kommunizieren, Hilfe anbieten und Informationen weitergeben (schwarzes Brett)?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100089

Wie können wir das Zusammenführen ähnlicher Inhalte zu gleichen Themen fördern, z.B. KMU-Website und Universitäts-Abschlussarbeiten ohne dass diese Suche von Menschen manuell durchgeführt werden muss?

eine KI-Innovationslandkarte könnte Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Inhalten finden und bewerten

Eingereicht von: IHK Flensburg
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100414

Wie können wir bei zunehmender Individualisierung des Sports Personen für den Vereinssport motivieren?

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100518

Wie können wir den lokalen Einzelhandel stärken, indem wir eine Plattform schaffen, die Menschen animiert, lokal einzukaufen und nicht über große internationale Plattformen wie Amazon zu bestellen?

- Einzelhandel ist einer der meist betroffenen Sektoren der Corona-Krise - Die Innenstädte stehen vor immensen Herausforderungen: Gastronomie geschlossen, Einzelhandel nur einschränkt erlaubt, Dienstleistungs- und Gesundheitssektor beeinträchtigt - Zwei Themen beschäftigten die Unternehmen: zum einen die aufgezehrte Liquidität. Reicht das Geld für Miete und laufende Kosten? Zum anderen die minimale Kundenfrequenz. Trotz staatlicher Programme sei die Finanzsituation von inhabergeführten Betrieben an vielen Orten existenzgefährdend. - Einzelhandel hat in den vergangenen Jahren den Trend verschlafen, nicht nur ein attraktives Angebot vor Ort, sondern auch online zu schaffen

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100045

Wie können wir Menschen mit unterschiedlichen Arten von Behinderungen mit digitalen Beteiligungsformaten (z. B. Gruppenarbeit und Umfragetools in Videokonferenzen) erreichen und zur Beteiligung befähigen?

Mannheimer Beschluss zur Charta von Barcelona „Die Stadt und Menschen mit Behinderung“ (Nr. 420/2009) Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Stadt Mannheim (Nr. 348/2011). Vorhandene Lösungsansätze können aus Datenschutzgründen nicht immer auf kommunaler Ebene eingesetzt werden (bspw. Google-Produkte wie Forms).

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100132

Wie können wir die Flut an Verpackungsmüll (v.a. Plastik) durch attraktive Lösungen eindämmen?

Verpackungsgesetz Ggf. Lebensmittelhygienevorschriften

Eingereicht von: sauber.berlin
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100529

Wie können wir alle Bevölkerungsgruppen vom digitalen Wandel profitieren lassen, ohne dass jeder ein eigenes Endgerät besitzt?

Die Abgabe von digitalen Endgeräten an Einzelpersonen ist nicht umsetzbar. Die Abgabe von Hardware an Organisationen, Vereine etc. bzw. die finanzielle Unterstützung dieser ist grundsätzlich (im Rahmen von bestehenden Einschränkungen) möglich.

Eingereicht von: Hessische Staatskanzlei
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100392

Wie können wir kollarobatives Peer-to Peer Lernen für Lehrkräfte zum Thema digitales Lernen und Lehren attraktiv machen? Und wie binden wir Schüler*innen dabei ein?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100480

Wie können wir die Schulausbildung in Deutschland auf ein zeitgemäßes Niveau bringen, sodass sie wichtige praktische Skills wie Kommunikation, Emotionale Intelligenz, Selbstmanagement, Finanzen & Steuern mit einbezieht?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100249

Wie können wir die externalisierten Kosten und/oder internalisierten Mehrwerte der Landwirtschaft messbar, sichtbar und zahl-/förderbar machen?

Aktuell werden aus der deutschen Landwirtschaft externalisierte Kosten in der Größenordnung von über 90 Milliarden Euro generiert. Gleichzeitig tragen Landwirt:innen zu Ökosystemleistungen (wie Kulturlandpflege, Ökosystemerhalt, Kohlenstoffbindung) bei, ohne dass dieses bezifferbar wäre. Es braucht skalierbare Systeme, um sowohl die Schäden, als auch die Mehrwerte überprüfbar zu machen.

Eingereicht von: Climate Farmers UG
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100578

Wie können wir Pflegekräfte und Ärzte dabei unterstützen mental gesund zusein und ihnen Werkzeuge an die Hand geben mit denen sie zurück zu Selbstbestimmung kommen, um sich gegenseitig zu befähigen?

Eingereicht von: mentor Gbr
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100100

Wie können wir mehr/überhaupt Freizeitangebote in den Bereichen Kultur, Sport, Kunst etc. für Menschen mit und ohne Behinderung umsetzen, bei denen Menschen mit Behinderungen "nicht schräg" angeschaut werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100655

Wie können wir eine digitale Plattform für junge erkrankte Menschen und deren Angehörige schaffen, um sie mit anderen Betroffenen und Ehrenamtlichen für Austausch und Ablenkung zu verknüpfen und damit Einsamkeit, Langeweile und Sorge im Krankenalltag entgegenzuwirken?

Junge Menschen mit schweren oder chronischen Krankheitsverläufen sind häufig von Isolation, Einsamkeit und Langeweile betroffen. Studien zeigen, dass soziale Interaktion den mentalen Genesungsverlauf von Patient*innen unterstützt. Wie wäre es, wenn wir z.B. eine (Web)App als Plattform schaffen, um genau diese jungen Menschen und ihre Angehörigen zu erreichen und zu entlasten? Besonderheiten: es gibt unterschiedliche Nutzerrollen (Patient*innen verschiedener Altersklassen, Eltern, Geschwister, Krankenhauspersonal und Ehrenamtliche). Die Plattform darf nur von verifizierten Nutzer:innen genutzt werden, um Missbrauch zu vermeiden. Idee für Funktionen der App: Matching von Usern zur Videotelefonie, integrierte Spiele, Informationen lokalen Angeboten, Terminkoordination etc. www.herzcaspar.info

Eingereicht von: HerzCaspar e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100743

Wie können wir die Kommunikation über politische Entscheidungsfindungsprozesse und die daraus entstehenden Beschlüsse transparenter, nachvollziehbarer und glaubwürdiger machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100341

Wie können wir als Kreisstadt St. Wendel ein autonomes E-Mobilitätsangebot mit Kleinbus schaffen, das bedarfsgerecht und nutzerfreundlich zu realisieren ist?

Die angedachte Strecke wird in den kommenden Jahren umgebaut, Ladepunkte etc. könnten dann integriert werden; entsprechend benötigte Streckenpunkte / Verkehrszeichen installiert/errichtet werden; Streckenlänge: ca. 3 km

Eingereicht von: Kreisstadt St. Wendel
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100745

Wie können wir die LehrerInnen wieder so viel Kraft geben, damit sie den stressigen Schulalltag wirklich nachhaltig meistern können?

Eingereicht von: atento learning
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100363

Wie können wir regionale UND klimaneutrale Entscheidungen beim Kauf von Produkten fördern?

Bitte betrachten Sie Faktoren: - REGIONAL: Produktionsstandort, Standort der Kaufentscheidung, Lieferwege der Produkte - KLIMANEUTRAL: Produkt-Verpackung und Recyclingfähigkeit, Transport und Lieferwege der Produkte, Konsum - FÖRDERND: direkte Handlungsempfehlungen

Eingereicht von: Landeshauptstadt München
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100697

Wie können wir das künftige digitale Arbeiten so gestalten, dass die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin gewährleistet werden kann?

offen

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100698

Wie können Menschen mit geistigen Einschränkungen an der digitalen Welt teilhaben ohne ihre Datensicherheit zu gefährden? Durch die gestiegenen Sicherheitsanforderungen wird z.B. die Teilnahme am Geldverkehr immer schwieriger. Geeignete Sicherheitsmechanismen fehlen.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100491

Wie können wir die Wasserstofftechnologie erschwingbar und für Antriebstechnik allgemein verfügbar machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100448

Wie können wir gemeinsam mit engagierten Laien, die von der Modelleisbahn, über die Musik bis hin zur Astronomie oder zur Bienenzucht Expert:innen die erste ehrenamtliche und offene "MasterClass" in Deutschland aufbauen?

Eingereicht von: Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100382

Wie können wir innerhalb der nächsten fünf Jahre zu einer attraktiven und sicheren, durchgehenden Fahrradwegeinfrastruktur in den Städten kommen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100588

Wie können wir Kinder aus benachteiligten Lebenswirklichkeiten erreichen, um sie nachhaltig zu befähigen, in ihrem langen Leben am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, aber auch teilzugeben?

Ich bin (ehrenamtlicher) Ortsbürgermeister im Stadtteil Ahe der Stadt Bergheim. Ich bin parteilos und bei der letzten Kommunalwahl direkt gewählt. In meinem Ort leben 3.817 Menschen (31.12.2020), davon sind 25 Prozent minderjährig, nur elf Prozent über 65 Jahre. Von den Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 - 15 Jahren leben 46,9 Prozent von Hartz IV. Rund 33 Prozent dieser Kinder haben keine deutsche Staatsangehörigkeit. Der Ausländeranteil in meinem Ort liegt bei knapp 37 Prozent. Es gibt viele Familien mit drei und mehr Kindern, aber auch Alleinerziehende mit mehreren Kindern. Der Ort verfügt über eine Grundschule, drei Kindertagesstätten (von denen eine nicht betrieben werden kann wegen Personalmangel), ein Quartiersbüro, eine Jugendeinrichtung und mehrere Vereine.

Eingereicht von: Ortsbürgermeister Ahe
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100667

Wie können wir die Ziele einer nachhaltigen Verkehrsplanung über alle relevanten kommunalen Politikfelder hinweg abstimmen?

Sektorale Fachbereichstrennung in kommunalen Verwaltungen

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100621

Wie können wir Anreize für die Implementierung regenerativer Landwirtschaft schaffen, um Biodiversität und Klimaresilienz in der Landwirtschaft zu fördern und gleichzeitig das Bewusstein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung stärken?

Eingereicht von: Holistic Foundation
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100339

Wie können wir nach überstandener Pandemiephase Konzepte zum Digitalen und eiegenverantwortlichen Lernen entwickeln, die schulische und berufliche Ausbildung in Krisenzeiten absichern und darüber hinaus optimieren?

Die meisten Versuche, Lösungsansätze zu finden führten am Ende dazu, analoges Lernen über digitale Endgeräte zu organisieren. Dies muss zukünftig vermieden werden.

Eingereicht von: Lernwelt Saar
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100613

Wie können wir unterrepräsentierte Gruppen (hier: junge Menschen, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Handicap) unter möglichst geringem/effizientem Ressourceneinsatz für ehrenamtliches Engagement in der Sportverbandsarbeit begeistern und diese langfristig binden?

Eingereicht von: Volleyball-Landesverband Württemberg e.V.
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100792

Wie können wir Produkte auf Basis eines erneuerbaren Rohstoffs etablieren, die ein konsequentes Recycling zulassen und langfristig einen positiven Einfluss auf das Klima haben? Können wir so über Konsum aktiv Gutes beitragen - und aus dem Problem eine Lösung zu machen?

Recycling von Plastik ist kompliziert, weil es sich nicht um einheitliche Rohstoffe handelt (PET, PU usw.). Der Ersatz durch bspw. Aluminium in Konzepten wie der plastikfreien Stadt ist erst einmal mit einem hohen Bedarf an Primärenergie verbunden. Nachwachsende Rohstoffe als Basis sind grundsätzlich umweltschonender, doch auch sie lassen kein konsequentes Recycling zu.

Eingereicht von: European Biochar Industry Consortium
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100331

Wie können wir den Dialog zwischen den Generationen fördern, so dass ein Mehrwert auf beiden Seiten entsteht?

Es soll hierbei um Lösungsansätze gehen, die junge und alte Menschen miteinander vernetzen und dabei auf beiden Seiten Mehrwerte durch den Austausch entstehen. Es sollen digitale Lösungen entstehen, angelehnt an digitale Plattformen.

Eingereicht von: Verein zur Förderung der sozialen Kreativität e.V.
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100579

Wie können lebens- und berufserfahrene ältere Menschen als wertschätzende Mentoren gewonnen und unterstützt werden, um auf hohem Niveau andere (Jüngere, Berufstätige, Mütter/Väter...) in ihren Beruf zu begleiten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100263

Wie können wir sexuelle Gewalt in Deutschland beenden?

Wir erziehen unsere Gesellschaft darin, Scham über Sexualität zu haben, weshalb dieses sehr zentrale Thema (43% der Frauen in Deutschland erleben sexuelle Belästigung. 22% erleben sexuelle Gewalt - häufig von ihnen bekannten Personen/Partner/Familie) viel zu wenig besprochen wird. Sehr wenige Frauen sprechen die Thematik überhaupt an.

Eingereicht von: In a Woman's Body
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100727

Wie können wir bettlägerige Menschen bei der Mobilisation unterstützen und Ihnen helfen, die Zeit abwechslungsreich und kommunikativ zu gestalten?

Eingereicht von: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100511

Wie können wir es schaffen, dass die Empfehlungen der Planetary Health Diet für eine pflanzenbasierte Ernährung jeder/m Einzelnen bekannt sind und mit praktischen Wissensangeboten und Tools in den Alltag integriert werden können?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100302

Wie können wir dem prognostizierten Bedeutungsverlust des Einzelhandels entgegenwirken und so kompensieren, dass dem Anspruch Baden-Badens als internationalem Tourismusstandort als auch vitalem, nahversorgungsorientierten Begegnungsraum für die Einwohnerschaft entsprochen wird?

Eingereicht von: Stadtkreis Baden-Baden
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100047

Wie können wir es schaffen, dass gerade in Zeiten der Corona-Pandemie die Kindertageseinrichtungen eine schnellere, direktere und beidseitige Informationsmöglichkeit zwischen Einrichtung und Eltern zur Verfügung steht?

Die Lösung soll nur für städtische Kindertageseinrichtungen entwickelt werden. Die Lösung kann kostenfrei von den Eltern heruntergeladen werden. Die Lösung sollte für eine breitflächige Nutzung ausgelegt sein. Die Kita kann Informationen, Mitteilungen und Elternbriefe veröffentlichen. Termine und der Schließplan sind abrufbar. Zum Beispiel über einen Kalender. Gruppen können erstellt werden (Vorschulkinder, Elternbeirat, Gruppe usw.) Kommunikationsmöglichkeiten mit Eltern müssen zur Verfügung stehen. Die Lösung sollte den gängigen Datenschutzrichtlinien entsprechen (möglichst anonymisiert). Die Lösung sollte in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Wichtige Informationen werden in irgendeiner Weise hervorgehoben. Es gibt Überprüfungsmöglichkeiten ob Eltern die Infos bekommen haben.

Eingereicht von: Stadt Freiburg im Breisgau
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100820

Wie können wir verständlich machen, welchen ökologischen Fußabdruck der Lebenszyklus (Errichtung, Nutzung, Rückbau) eines Gebäudes hinterlässt und durch welche Parameter dieser beeinflusst wird und welche Kosten (€ über den Lebenszyklus, intern und extern) damit verbunden sind.

Eingereicht von: Stadt Würzburg
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100596

Wie können wir die Vereinsamung und Vereinzelung älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen entgegenwirken, wenn sich der stationäre Handel, als Orte der Begegnung und sozialen Teilhabe, aus der Fläche zurückzieht und gleichzeitig die Versorgung weiter gesichert werden soll?

Eingereicht von: Stadt Köln
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100025

Wie können wir ältere Menschen die Offline sind über aktuelle Inhalte informieren und diese an vorhandenen digitalen Möglichkeiten nicht nur in Coronazeiten teilhaben lassen, ohne dass diese digitale Endgeräte sowie eine umfangreiche Digitalkompetenzen benötigen.

Eingereicht von: Landeshauptstadt Hannover
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100280

Wie können wir Ortsteile im ländlichen Raum besser mit den Angeboten, den Strukturen und Netzwerken aus den Städten verbinden und mehr Beteiligung an Entscheidungsprozessen herstellen?

Eingereicht von: DRK Kreisverband Güstrow e.V.
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100203

Wie können wir unsere Dritten Orte beleben und stärken?

Die Stadt Geestland ist mir ihren rund 350km² eine der größten Flächenstädte in Niedersachsen. Sie besteht aus 16 einzelnen kleineren und größeren Ortschaften die 2015 zu einer neuen Stadt fusionierten. Die Splittung der Ortschaften und das immer weiter steigende Durchschnittsalter sorgt dafür, dass unsere Dritten Orten, wie beispielsweise Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsheime aber auch Jahrmärkte oder Veranstaltungen schlecht besucht werden. Man bleibt lieber in "seinem Dorf" und so sind Veranstaltungen schlecht besucht. Auch die DGHs erfreuen sich leider nicht der besten Beliebtheit. Wird würden gerne eine Stärkung und Belegung dieser Orte erzeugen. Eine Gemeinschaft aus Jung und Alt soll gefördert werden.

Eingereicht von: Stadt Geestland
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100035

Wie können wir die lokale Demokratie fördern und eine partizipative Kultur entwickeln mithilfe von Beteiligungsplattformen oder digitaler Trends? Wie können wir stille Gruppen aktivieren?

- DSGVO-Konformität ist zu beachten - Teilhabe stiller Gruppen (Menschen mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende, Jugendliche, Unterschicht, ...)

Eingereicht von: Große Kreisstadt Stutensee
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100394

Wie können wir mehr Menschen mit eigener Migrationserfahrung bei der Gründung innovativer Unternehmen unterstützen und so die Attraktivität Deutschlands als Ort innovativer Gründungen erhöhen?

Menschen mit eigener Migrationserfahrung (first generation migrants) gründen in Deutschland deutlich seltener innovative (Forschung und Entwicklung betreibende) Unternehmen als Menschen ohne Migrationserfahrung. Dadurch gehen potenziell bahnbrechende Geschäftsideen verloren. Zudem können diese Gruppen ihr Potenzial nicht entfalten. Die Gründe sind u.a. Sprachbarrieren, fehlende Offenheit und ein mangelhaftes Informationsangebot. Wie lassen sich die vorliegenden Hindernisse überwinden (z.B. durch besseres Coaching, eine Internationalisierung der Gründungsberatung, Einbindung von Migrant:innen als Role Models in Gründungsökosysteme)? Wie könnte Deutschland seine Attraktivität als Ort innovativer Gründungen für Menschen mit Migrationserfahrung erhöhen?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100084

Wie können wir kulturelle Teilhabe im ländlichen Raum zukünftig gewährleisten?

Länder und Kommunen haben für Kulturförderung eine geteilte Verantwortung. Der Bund, insbesondere BMEL und BKM, unterstützt Vorhaben der kulturellen Teilhabe mit Projektmitteln.

Eingereicht von: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100454

Wie können Hörgeschädigte im öffentlichen Verkehr durch visuelle Informationen (z.B. bei Umgleisungen von einfahrenden Zügen) mit einbezogen werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100332

Wie können wir Voraussetzungen im dt. Bildungssystem schaffen, damit unsere Kinder mündige Weltbürger:innen der Zukunft werden? Wie können wir interkulturellen Austausch und globale Bildung für alle möglich machen und so zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung beitragen?

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Austauscherfahrungen globale Kompetenzen vermitteln. Globale Kompetenzen wiederum stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, auf den es gerade jetzt in der Krise ankommt. Die Zugangsstudie (https://www.zugangsstudie.de) zeigt, dass 63% aller befragten Jugendlichen Interesse an der Teilnahme an einem Austauschprogramm haben. Teilgenommen haben bisher aber nur 26%. Die Gründe für die Nichtteilnahme sind vielfältig, aber meist liegt es daran, dass insbesondere „austauschferne“ Jugendliche sich selbst als „nicht qualifiziert“ beurteilen (z.B. aufgrund des schulischen oder finanziellen Hintergrundes). Wir möchten Jugendlichen unabhängig von der besuchten Schulform, sowie ihrem Hintergrund ermöglichen, an einem internationalen Austausch teilzunehmen.

Eingereicht von: Experiment e.V. - Deine Austauschorganisation
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100179

Wie können wir Kommunen und Unternehmen dafür gewinnen, ihre Unternehmenspraxis zero waste zu gestalten. Mit welchem Tool können wir die Erfolge sichtbar machen und Leuchttürme vorstellen?

Eingereicht von: Institute for Art and Innovation
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100598

Wie können innovative Konzepte zur Reaktivierung großer gewerblicher Leerstände (z.B. ehem. Kaufhäuser) in der Innenstadt aussehen und durch welche innovativen Wirtschaftsmodelle (z.B., Crowd-Investing, Innenstadt Genossenschaft) lassen sich diese tragfähig gestalten?

Eingereicht von: Freie Hansestadt Bremen
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100720

Wie können wir als Kommune dabei unterstützen, dass Expertise und Impulse aus einem Kreis von etablierten und jungen Unternehmen sowie Studierenden über ein neues Begegnungs- und Dialogforum für Ideen- & Initiativentwicklung eine Transformation gelingen kann.

Eingereicht von: Hansestadt Buxtehude
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100627

Wie können wir alle Menschen in Deutschland mit der Botschaft zur Kontaktreduktion wirklich erreichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100617

Wie können wir bessere Möglichkeiten schaffen, dass Menschen aller Gruppen Politik digital mitgestalten und wie können digitale Formate aussehen, die es Bürgern erlauben sich aktiv miteinander und den Themen auseinanderzusetzen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Digitale Bürgerbeteiligung in Deutschland steckt noch weitestgehend in den Kinderschuhen. Erste Versuche fanden jedoch schon statt. So haben Städte wie Würzburg und Detmold Erfahrungen mit der Online Beteiligungsplattform „Consul“ sammeln können und ein erster bundesweiter weitestgehend digitaler Bürgerrat zu Deutschlands Rolle in der Welt wurde durchgeführt. Keine dieser Instrumente konnten sich jedoch bis jetzt bundesweit durchsetzen. Andere Länder, wie Taiwan und Estland, sind Deutschland sowohl in Sachen digitaler Beteiligung der eigenen Bürger als auch der Umsetzung und Wirkung digitaler Bürgerbeteiligung, um einiges voraus.

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100736

Wie können wir unseren Kindern, SchülerInnen und Studierenden zu einem Selbstbewusstein führen, welches sie in der kommenden, wohl erforderlichen digitalisierten Bildung gegenüber Ablenkungen und krankmachenden Einflüssen stark macht?

Schon jetzt ist Schule bzw. Hochschule und deren darin enthaltenen Anforderungen so gross, dass jedes Jahr die Zahl der erkrankten SchülerInnen und Studierenden immer mehr grösser wird und schon. Permanenter Konkurrenz- und Leistungsdruck wird in Studien der Krankenkassen als grösster Stressfaktor gesehen. Dies wird durch die Digitalisierung nicht weniger. Daher ist es wichtig neben der Digitalisierung den Kindern, SchülerInnen und Studierenden tools an die Hand zu geben mit dem wachsenden Druck umgehen zu lernen.

Eingereicht von: Atento learning
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100684

Wie können wir mit Hilfe von Digitalisierung Lebensmittelverschwendung reduzieren?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100806

Wie können wir jungen Erwachsenen angesichts heutiger sozialökologischer Herausforderungen eine geeignete Berufsorientierung ermöglichen, welche ihnen transformative Fähigkeiten an die Hand gibt und befähigt, sich verantwortungsvoll und proaktiv in die Gesellschaft zu stellen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100054

Wie können wir durch Digitalisierungsprozesse die Sicherheit von Frauen und deren Teilnahme am öffentlichen Leben in den Nachtstunden verbessern?

Um eine kommunale Einführung und Förderung von FrauenNachtTaxis von A bis Z digital zu planen, muss der Prozess auf eine niedrigschwellige Nutzungsmöglichkeit, auf die Wahrung des Datenschutzes und auf digital abgestimmte Abläufe innerhalb der Verwaltung gestützt werden.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100608

Wie können wir die niedrigschwellige Sammlung für Lithium-Ionen-Akku-haltigen Elektroschrott ermöglichen, z.B. auch in Sammelaktionen?

Eingereicht von: Das macht Schule gemeinnützige GmbH
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100554

Wie können wir geeignete Flächen, die langfristig für eine Versorgung von Großstädten mit Schienengüterverkehren benötigt werden, definieren und in entsprechende Bebauungs- und Nutzungspläne aufnehmen und diese auch langfristig (baurechtlich und faktisch) sichern?

Eingereicht von: BMVI
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100143

Wie können wir Menschen, welche normalerweise nicht von Diskriminierung betroffen sind die Erfahrung von Diskriminierung ermöglichen um sie dadurch für die Auswirkung von Diskriminierung zu sensibilisieren.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100669

Wie können wir in Kommunen die Synergieeffekte zwischen den beiden Zielen nachhaltige Konsum-/Produktionsmuster und Klimaneutralität sinnvoll nutzen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100683

Wie können wir den ohnehin stattfindenden Strukturwandel des Einzelhandelns z. B. aufgrund demographischer und technologischer Veränderungen für nachhaltige Transformationen nutzen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100327

Wie können wir jungen Erwachsenen, die bis zu ihrem 27. Lebensjahr beide Elternteile verloren haben mehr finanzielle Sicherheit geben, damit sie ein Studium aufnehmen können anstatt sich auf die Finanzierung des Lebensunterhalts konzentrieren zu müssen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100136

Wie können wir eine neue, innovative und zukunftsorientierte GründerInnenkultur schaffen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100630

Wie können wir junge Menschen motivieren, sich für unsere Wälder einzusetzen und aktiven Naturschutz mit Coolness, Spaß und Gemeinschaftserlebnis verbinden, so dass dieses Engagement auch dauerhaft bestehen bleibt?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100678

Wie können wir die rechtlichen, finanziellen und institutionellen Rahmenbedingungen schaffen, um Kommunen (insbesondere in strukturschwachen Regionen) bei der Bereitstellung von quartiers- und ortsteilbezogene Angeboten zur Stärkung bürgerschaftlichem Engagements zu unterstützen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100446

Wie können wir besser über kommunale Projekte/Vorhaben informieren und Bürger:innen in Entwicklung und Umsetzung der Projekte einbinden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100400

Wie können wir die Qualität der mentalen und körperlichen Geburtsvorbereitung, die Qualität der Vorbereitung aufs Mamasein auch in Pandemiezeiten sicherstellen? Und wie können wir Frauen / Paare im Wochenbett/1. Lebensjahr des Kindes maximal unterstützen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100050

Wie können wir digitale Techniken nutzen, um den Museumsbesuch interaktiv und digital zu öffnen und unsere Objekte für die Öffentlichkeit und die Forschung bzw. Wissenschaft zu erschließen?

Schaffung einer gemeinsamen Plattform für Kulturakteure, die 3D-Objekte bzw. deren Daten zur Verfügung stellen wollen, ist Grundlage. Hierfür wird entsprechende Scantechnik (Kulturscanner und Personal) angeschafft und bereitgestellt.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100599

Wie können wir den Einzelhandel zukunftsfähig machen und gleichzeitig digitalisiert, sodass auch nicht nur der Onlineshop profitiert sondern auch der lokale Laden und die Innenstädte nicht aus leeren Geschäften bestehen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100121

Wie können wir ältere Menschen die Offline sind über aktuelle Inhalte informieren und diese an vorhandenen digitalen Möglichkeiten nicht nur in Coronazeiten teilhaben lassen, ohne dass diese digitale Endgeräte sowie eine umfangreiche Digitalkompetenzen benötigen.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
Melden
Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100778

Wie können wir Schüler:innen untereinander vernetzen, so dass die gefundene Schüler:innengruppe gemeinsam ihren Interessen und Ideen gemeinsam in einem Projekt nachgehen können?

Eingereicht von: Corona School e.V.
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100514

Wie können wir für Landes- & Bundesverwaltung eine sichere Plattform für Schul- & Studienabgänger, Quereinsteiger zur Übermittlung von Onlinebewerbungsvideos, sensiblen Daten (Sozialgeheimnis, Gesundheitsdaten ...) anbieten, um den Bewerbungs- & Auswahlprozess zu digitalisieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100349

Wie können wir den Strukturwandel in der Wirtschaft zu mehr Digitalisierung umfassend und nachhaltig gestalten, und wie können wir die Menschen dabei mitnehmen?

Die Industrie 4.0 erschließt enorme Potenziale für eine hochflexible, kundenorientierte Produktion. Technologien wie etwa kollaborierende Roboter können die Beschäftigten von monotonen, körperlich anstrengenden Tätigkeiten entlasten. Die Menschen müssen aber auf den Wandel in der Arbeitswelt vorbereitet werden, müssen lernen, mit neuen digitalen Werkzeugen umzugehen.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100756

Wie können wir Kindern schon ab der Grundschule eine chancengleichen Zugang zur digitalen Arbeitswelt ermöglichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100486

Wie kann es gelingen, dass etablierte Unterstützungsprogramme für Kinder und Jugendliche mit nachgewiesener Wirksamkeit besser und nachhaltiger verbreitet und gefördert werden?

Es gibt bereits so viele gute Lösungsansätze. Ohne die Unterstützung von Politik und Verwaltung werden sie aber nie relevante Größenordnungen erreichen. Und bisher sind Wirkungsnachweise nur selten Entscheidungskriterien für Förderung und Unterstützung. Viele Programme können aber zeigen, wie sie wirken. Beispiel: Mentoring für Grundschulkinder als Intervention für bessere Bildungs- und Lebenschancen. Hierfür gibt es kausale wissenschaftliche Belege!

Eingereicht von: Eleven gGmbH
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100716

Wie können wir uns gemeinsam innerhalb der Gesellschaft in einen individuellen und sozialen Lernprozess begeben, der die Dualisierung zwischen "richtig und falsch" auflöst? Denn nur wenn wir nicht dieses Mindset wiederholen, können wir es schaffen.

Eingereicht von: Universität Hamburg
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100352

Wie können wir die Integration und das „Ankommen“ digitalisieren, vereinfachen und gemeinsam als Gesellschaft stützen?

- Bürokratie ist auf Deutsch schon schwer zu verstehen - lokale und nationale Eigenheiten (Schufa, Mülltrennung/Recycling System) - Arbeitsrecht, Mietrecht - Internetverträge etc. Es gibt so viele Anküpfungspunkre wies schwer ist zu verstehen und zu bestehen wenn die Mutersprache nicht gesprochen wird

Eingereicht von: Friendslate
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100510

Wie können wir Schüler:innen eine effiziente und wirksame psychologische Betreuung anbieten, ohne dass jegliches Unbehagen aufkommt und unter Vermeidung eines Abhängigkeitsverhältnisses hinsichtlich der/des Erziehungsberechtigten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
Melden
Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100539

Wie können wir großflächig eine Nahversorgung mit nachhaltig erzeugten Lebensmitteln realisieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100676

Wie können wir einfache finanzierbare Smart-City-Module für kleine Kommunen schaffen? Zum Beispiel für besseren, günstigeren, bedarfsgerechteren ÖPNV?

Eingereicht von: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100493

Wie können wir eine ebenenübergreifende Krisenkommunikation sicherstellen, bei der Kommunen, Länder und Bund relevante Informationen direkt für die Bürger*innen verfügbar machen können?

Konkret geht es um die Frage, wie wir als öffentliche Verwaltung eine direkte Krisenkommunikation sicherstellen können, welche Informationen unabhängig der föderalen Ebenen für die Bürger*innen leicht erreichbar an einem zentralen Ort verfügbar macht. Mit dem Projektteam DEalog, welches aus dem WirVsVirus-Hackathon entstanden ist, wurde bereits gemeinsam an einer Lösung für diese Herausforderung gearbeitet. Gerne können sich neue Partner*innen aller föderalen Ebenen und der Zivilgesellschaft melden, die Interesse an der gemeinsamen Zusammenarbeit zur Lösung der beschriebenen Herausforderung haben.

Eingereicht von: Bezirksregierung Arnsberg
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100645

Wie können wir bei der Entwicklung eines ganzheitlichen Smart-City-Konzepts vorgehen?

Anbieter von neuen Mobilitätskonzepte oder –technologien sprießen zurzeit überall aus dem Boden, allerdings sind nicht in jeder Stadt elektronische Fahr- oder Parkleitsysteme als Einstiegsprojekte sinnvoll. In welchen Bereichen gibt es bereits etablierte und gute Lösungen Städte smarter zu gestalten und nach welchen Kriterien wurden die Projekte zum Thema Smart-City priorisiert?

Eingereicht von: Stadt Grevenbroich
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100718

Wie können wir eine digitale Kommunikation zwischen verschiedenen Verwaltungen so ausgestalten, dass ein digitaler Austausch von Informationen und Unterlagen sicher, unkompliziert und schnell sowie datenschutzkonform möglich ist?

Beachtung von datenschutzrechtlichen Vorschriften

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100534

Wie können wir die Kinder noch besser auf die sich schnell verändernde Welt vorbereiten? Welche Methoden und Tools braucht es im Schulalltag, damit die Lehrkräfte dies vermitteln und anwenden können?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100729

Wie können wir Steuerbürgern (nicht nur während und nach der Pandemie) die unzähligen Steuererleichterungen und -änderungen nahebringen, damit sie ihren Nutzen daraus ziehen können?

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100386

Wie können wir unsere „Schere zwischen Arm und Reich“ zum Thema „Bildung für Alle“ nachhaltig schließen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100585

Wie können wir Schüler:innen dabei unterstützen, dem individuellen Lernen Struktur zu geben?

Schüler:innen fällt es besonders bei mangelnder Unterstützung zu Hause mitunter schwer, sich beim (digitalen) Lernen selbstständig an den Schreibtisch zu setzen, nachhaltige Lernstrategien und strukturiertes Vorgehen anzuwenden. Dieses Problem wird besonders durch die Pandemie verstärkt, da zusätzlich die Alltagsstruktur leidet und damit feste Lern- und Freizeitabschnitte verloren gehen. Neben individueller Anleitung durch jemanden, der ein Auge auf den:die Schüler:in wirft, fehlt auch manchmal eine Vorstellung über die weitere Bildungslaufbahn – ohne diese geht möglicherweise auch Motivation verloren. Lehrkräfte können dieser Herausforderung natürlich nicht gerecht werden, da sie nicht jede:n Schüler:in persönlich betreuen können.

Eingereicht von: Aelius Förderwerk e. V.
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100754

Wie können wir Lebensräume gestalten, damit Arbeit von zuhause sich in privater Umgebung integrieren lässt?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100044

Wie können wir eine messbare, einheitlich anerkannte Bewertung der sozialen Wirkung von Sozialunternehmen finden?

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Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100075

Wie können wir die Unterstützung von armen Kindern hinsichtlich der Ausstattung mit Hard- und Software sowie mit digitaler Schulung so gestalten, dass Unternehmen, Sach-, Geld- und Zeitspenden unkompliziert, sicher und effektiv einbringen können?

Im Rahmen der Diskussion um Homeschooling und Hürden, die hier besonders von Armut betroffene Familien zu nehmen haben, interessieren sich zahlreiche Firmen dafür neue und gebrauchte Hardware zu spenden. Viele noch brauchbare Geräte lagern bei Unternehmen oder werden entsorgt. Unternehmen erwägen sogar, Mitarbeiter*innen Kindern für digitale Schulungen an die Seite zu stellen. Aber:Wer bereitet gebrauchte Geräte auf (Tiefenformatierung, Betriebssystem)? Wie finden unterschiedliche Hardwarespenden zueinander (Surfstick/Drucker zu Laptop)? Wie lassen sich allgemeine Kosten finanzieren (Versand, Handling, Hotline für Kinder, Eltern, aber auch Zeitspender*innen, Öffentlichkeitsarbeit). Wie finden die „Zeitspenden“ sinnvoll zu den Kindern, wie gerantiert man Kinderschutz?

Eingereicht von: Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100186

Wie können wir Kinder und Jugendliche psychisch stärken?

Wir werden künftig immer wieder Belastungen und Veränderungen erleben und bewältigen müssen. Dies gelingt Menschen unterschiedlich gut. Je früher dies aber gelernt wird, desto besser werden Krisen bewältigt - durch zielgruppengerechte Psychoedukation kann dies gelingen.

Eingereicht von: Europa-Universität Flensburg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100525

Wie können wir erreichen, dass Privatleben und Beruf noch besser vereint werden und alle Beteiligten hiervon profitieren?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100051

Wie können wir ungenutzte/freie Baugrundstücke aktivieren, um dem Wohnraummangel entgegen zu wirken?

- Vorhandenes Baulückenkataster - Befragung mit Fragebogen der Eigentümer hat schon stattgefunden, Resonanz= 21 % Rücklaufquote - sehr geringer Anteil an Verkaufswilligen - Keine Anwendung vom § 176 BauGB (Baugebot) erwünscht

Eingereicht von: Große Kreisstadt Stutensee
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100355

Wie können wir vielfältige Arbeits- und Zeitmodelle gestalten, in denen ein stabiles Familienleben und berufliche Sicherheit sowie Karriere stattfinden können? Für Mütter und Väter?

Eingereicht von: Elementartraining
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100153

Wie können wir es schaffen, Kinder mit ihren Ideen besser in unsere Zukunftsgestaltung für eine nachhaltigere, chancengerechtere und verteilungsgerechtere Welt zu integrieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100586

Wie können wir die, durch die Pandemiesituation verstärkte, Chancenungerechtigkeit in puncto Bildung und Zugangsmöglichkeiten zu Bildung gut abfangen bzw. verringern?

Eingereicht von: Landeshauptstadt Magdeburg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100372

Wie können wir ein Miteinander entwickeln, das den gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Beitrag familiärer Verantwortungsübernahme selbstverständlich und gleichberechtigt wertschätzt?

Verantwortung in der Familie zu übernehmen, ist eine der wichtigsten sozialen Aufgaben. Als kleinste soziale Einheit ist Familie der Kitt unserer Gesellschaft und familiäre Verantwortungsübernahme die größte Entlastung für unsere Sozialsysteme. Die Realität zeigt jedoch genau das Gegenteil: ein Kind zu bekommen, erhöht für Frauen das Armutsrisiko. Familienarbeit, egal ob erziehend, pflegend oder in anderer Form begleitend, genießt beim Gesetzgeber und in den Sozialsystemen nicht annähernd den gleichen Stellenwert wie klassische Erwerbstätigkeit. Darüber hinaus werden die meisten sozialen Berufe unverhältnismäßig schlecht bezahlt. Gerade in der Pandemie hat sich nochmal gezeigt, wie wichtig familiäre Veranwortungsübernahme ist und dass es hier große Lücken zu schließen gilt.

Eingereicht von: Bundesverband der Mütterzentren e. V.
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100709

Wie können wir Investor:innen und Startups online matchen?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100158

Wie können wir Leher*innen unterstützen, damit sie genug Zeit haben, pädagogische Inhalte digital umzusetzen ohne dass sie dafür IT studiert müssen. Wie können wir IT Kenntnisse für das Update von IT Tools und die Auswahl der passenden IT Lösungen Schulen zur Verfügung stellen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100032

Wie können wir Strom mit natürlichen, allgemeinen Mitteln ohne großen Aufwand herstellen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100560

Wie können wir Versorgungsmängel (Sicherstellung und Qualität) in der ambulanten Pflege transparent machen, um so Missständen (frühzeitig) entgegenwirken zu können?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100634

„Wie können wir die Türen des organisierten Sports in Deutschland für Menschen mit geistiger Behinderung öffnen?“

In Deutschland leben aktuell ca. 320.000 Menschen mit geistiger Behinderung (MmgB). Gesellschaftliche Teilhabe ist für sie in der Regel nur schwierig möglich. Ein "natürlicher" Ort bei dem Menschen aus unterschiedlichen Kontexten zusammen kommen ist Sport. MmgB haben hier i.d.R. keinen Zugang. Nur 8% der Menschen mit geistiger Behinderung sind sportlich aktiv, die meisten Aktivitäten davon werden in Einrichtungen der Behindertenhilfe durchgeführt. Angebote in "normalen" Sportvereinen, wo gesellschaftliche Teilhabe erfolgen könnte, fehlen fast überall. Special Olympics will Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung helfen den Weg in "normale" Vereine zu finden, doch wie öffnen wir die Türen?

Eingereicht von: Special Olympics Deutschland e.V.
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100320

Wie können wir Kinder und Jugendliche psychisch stärken? Und wie können wir ihnen einen gesunden Umgang sozialen Medien ermöglichen und negativen Folgen wie Internetsucht, Angststörungen, Bodyshaming etc. vorbeugen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100758

Wie können wir Menschen mit schweren Erkrankungen und /oder Behinderungen sowie deren nächsten Angehörigen ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen lassen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100137

Wie können wir in Deutschland die ökologisch verödeten Flächen durch Rewilding wieder beleben, was die Effekte der Klimakrise mildern bzw. ihnen entgegenwirken würde (Bäume sind eine sehr effektive Carbon-Capture-Technologie).

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100769

Wie können wir neue technologische Angebote und Fortschritte nutzen, um den Einzelhandel neuzugestalten und für alle wieder attraktiv zu machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100620

Wie können wir den Einzelhandel mit (lokalem) Online-shopping verbinden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100660

Wie können wir klassische Hilfsangebote für Bedürftige wie Mittagstische, Warenkörbe, Kleiderkammern so umgestalten, dass junge Menschen sich gerne engagieren? Welche ergänzenden, digitalen Möglichkeiten kann es geben? Wie kann ein Miteinander verschiedener Generationen gelingen?

Eingereicht von: Caritas-Konferenzen im Erzbistum Paderborn & youngcaritas im Erzbistum Paderborn
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100537

Wie können wir nicht genutzte Rasenflächen und nur für einen begrenzten Zeitraum verwendete Parkplatzflächen im direkten Umfeld von öffentlichen Gebäuden und Firmen umgestalten, um diese sinnvoll zum Erhalt der Artenvielfalt und als Mittel gegen den Klimawandel einzusetzen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100490

Wie können wir die ambulante Verschreibung/ Gabe von Breitbandantibiotika eindämmen und ganzheitlicher dokumentieren (digital), um die Bevölkerungsgesundheit vor zunehmenden Resistenzen zu schützen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100570

Wie können wir die Attraktivität des Pflegeberufs nachhaltig verbessern, um die Abwanderung von Pflegekräften - die durch Corona offenbar beschleunigt wird - zu stoppen und Schulabsolvent:innen dazu zu motivieren, den Beruf zu erlernen bzw. das Fach zu studieren?

Die Verweildauer in den Pflegeberufen ist im Vergleich zu anderen Professionen gering. Hinzu kommt, dass die Teilzeitquote in der Pflege besonders hoch ist. Das Potenzial qualifizierter Personen wird bei weitem nicht ausgeschöpft, weil Arbeitsbedingungen, Bezahlung oder andere Faktoren die dauerhafte und umfassende Berufsausübung unattraktiv machen. Demotivierung, Frustration im Job, Abgänge aus dem Team, weitere Arbeitsverdichtung - das ist die Abwärtsspirale in der Pflege. Trotzdem gibt es Pflege-Arbeitgeber, denen es leichtfällt, Personal zu gewinnen und zu halten. Lassen sich diese positiven Ansätze auf andere Einrichtungen übertragen? Wie lässt sich die Zufriedenheit der Pflegekräfte messen, um Vergleiche (Benchmarkings) anstellen zu können? Reichen dazu die existierenden Onlinetools?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100555

Wie können wir die Wertschätzung für heimisch produzierte Lebensmittel wie Honig steigern und so dafür sorgen, dass gesunde Ernährung auch auf dem gesunden Umgang mit Pestiziden und Insektiziden in der Landwirtschaft basiert?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100144

Wie können wir die Wertigkeit von Care Arbeit (Haushalt, Kinder, Pflege,...) in der Gesellschaft gegenüber der klassischen Berufstätigkeit stärken?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100413

Wie können wir Rezipienten und Kunstschaffende in Postcorona Zeiten re-aktivieren?

Im Zusammenhang mit dem radikalen Einschnitt den Corona insbesondere im Kulturbereich für die Kunstschaffenden einerseits, andererseits für die Kulturkonsumenten bedeutet, müssen wir konzipieren, wie man Kulturangebote so steuert, dass sie breite Bevölkerungsschichten für die Bedeutung von Kultur sensibilisieren. Darüber hinaus geht es auch darum wieder Aktivierungsimpulse in die kreativen Szenen zu setzen. Wie können Programmabstimmungen gelingen? Wie bauen sich Aktivierungsstrategien sinnvollerweise so auf, dass sie breite Bevölkerungsschichten zu mehr kultureller Partizipation motivieren und eine wertschätzende Haltung gegenüber der Vielfalt an Kulturangeboten unterstützen?

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100577

​Wie können wir Diversity (insbesondere Black, Indigenous and people of color) stärker in die Akquise und das Recruiting von neuen Mitarbeiter:innen integrieren, ohne dass uns die verwaltungstypischen Strukturen (z. B. Unconscious Bias: unbewusste Vorurteile) hindern?

Eingereicht von: Dataport AöR
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100609

Wie können wir Verwaltungsleistungen gestalten und anbieten, so dass sie auch inklusiv für Menschen mit ADHS und Autismus (Neurodiverse) sind?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100362

Wie können wir jetzt die richtigen Weichen für die Fachkräftesicherung in der Pflege stellen? Wo sollen die vielen Pflegefachkräfte herkommen, die wir so dringend benötigen?

- Der Flaschenhals in der Ausbildung ist der Mangel an Pflegepädagogen. (Der Weg bis zum ausgebildeten Pflegepädagogen ist sehr lang, der Verdienst nicht viel höher als in der Pflege). - es gibt ein Potenzial an Menschen in Deutschland, die sich als Pflegefachkraft eignen würden. Diese Potenziale sind noch unentdeckt und können gehoben werden. Dafür braucht es Programme - es gibt also genug Menschen, die sich für eine Pflegeausbildung interessieren.

Eingereicht von: Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e.V.
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100342

Wie können wir LandwirtenInnen helfen ihre Produkt-Marge durch Verarbeitung und Veredelung von Roherzeugnissen direkt am Betrieb zu erhöhen, um regenerativere oder nachhaltigere Anbaumethoden durch finanzstärkere, resilientere Geschäftsmodelle zu ermöglichen?

Eingereicht von: HelloSolution
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100559

Wie können wir Konsummuster von VerbraucherInnen im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung verändern oder wie viel darf der/die Einzelne konsumieren bzw. Was können neue/alte Wege für nachhaltigen Konsum sein?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100373

Wie können wir die CO2-Sequestrierung in der Landwirtschaft mithilfe von Humusaufbau, Zertifizierung und der Etablierung von Gehölzen in Agrarstrukturen verstärken?

Die Landwirtschaft in Deutschland emittiert aktuell rund 8 % der Treibhausgasemissionen Deutschlands. Sie ist aber in der Lage durch gezielte Maßnahmen Humus (und damit Kohlenstoff) im landwirtschaftlichen Boden zu binden, was zu gesunden Ökosystemen und zum Klimaschutz beiträgt. Hierfür müssen Verfahren und ggf. auch Betriebe angepasst werden. Landwirt:innen brauchen Kompensationen und finanzielle Anreize, diese Umstellungen zu meistern. Welche Förderungen kann unsere Gesellschaft bieten? Wie kann die Anerkennung der Gesellschaft für den wichtigen Beitrag der Landwirt:innen zum Klimaschutz gesteigert werden? Welche Weiterbildungsangebote sind vonnöten? Wie kann ein nachhaltig wirksamer CO2-Markt für die Landwirtschaft aufgebaut werden, um Klimaschutz zum Geschäftsmodell zu machen?

Eingereicht von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100611

Wie können wir angesichts des technologiegetriebenen Strukturwandels und dynamischer Veränderungen in der Arbeitswelt erreichen, dass berufsbezogene Weiterbildung synchron zu diesem Wandel für viele Erwerbspersonen zu einem „sexy Must-have“ wird und sich für sie auszahlt.

Immer leistungsfähigere Algorithmen ermöglichen neue Geschäftsmodelle und effizientere Prozesse, stellen aber auch Etabliertes in Frage. Die Beschäftigungsfähigkeit auch von gut qualifizierten Erwerbstätigen kann nur durch regelmäßige berufliche Kompetenzanpassung oder gar Neuausrichtung erhalten werden. Noch orientiert sich die berufsbezogene Weiterbildung sehr am Erhalt des Status quo und weniger auf zukunftsorientierte Tätigkeitsprofile hin. Sie weckt selten Begeisterung für neue Technologien und Gestaltungsmöglichkeiten. Ggf. ist die Weiterbildungsbeteiligung der Erwerbstätigen deshalb zurückhaltend, weil sie schwer einschätzen können, welche Weiterbildung zukunftsfest macht und daher der Aufwand zu hoch und der kurzfristige Nutzen zu gering erlebt wird.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100724

Wie können wir die Attraktivität von Innenstädten und Stadtteilzentren erhalten und stäken, jetzt in der Zeit des Umbruchs im Einzelhandel, und welche Möglichkeiten gibt es, den zunehmenden Online-Handel als Chance für den stationären Handel zu nutzen?

Für die Zukunft von Innenstädten und Stadtteilzentren wird die Sicherung und Entwicklung einer attraktiven und kleinteiligen Nutzungsmischung von öffentlichen Einrichtungen, Einzelhandel und Dienstleistungen, Kultur, Gastronomie und auch Wohnen der Schlüssel sein. Dabei werden attraktive öffentliche Räume, die bauliche Qualität, eine gute Erreichbarkeit, die Vielfalt der Waren und Dienstleistungen sowie Veranstaltungsangebote wichtig sein, um die Vitalität und Ausstrahlungskraft dieser Zentren sicher zu stellen. Die Stadt Heidelberg möchte sich aktiv bei der Entwicklung von Lösungen einbringen, z.B. als Ort für ein Reallabor zur Erprobung innovativer Ansätze bei der Stärkung der Innenstadt und der Stadtteilzentren.

Eingereicht von: Stadt Heidelberg
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100094

Wie können wir eine demografisch älter werdende Bevölkerung dauerhaft pflegerisch versorgen, ohne dass die Versorgungsqualität abnimmt?

Eingereicht von: Johanniter GmbH
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100301

Was können wir vom Umgang mit der Corona-Pandemie lernen und damit zukünftig die Teilhabe von vulnerablen Gruppen im Alltag und in Krisensituationen sichern?

Eingereicht von: Dresden
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100288

Wie können wir es schaffen, dass wir unsere Gewässer nachhaltig bewirtschaften?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100162

Wie können wir die Verwaltung von kleinen Orten, die keine Erfahrungen mit Minderheitengruppen haben sensibilisieren und zur Kooperation für gemeinsame Projekte über Diversität motivieren?

Der Ort ist katholisch geprägt und die Gemeinde grenzt "Fremde" und Andersgläubige ab.l

Eingereicht von: Europäisches Zentrum für Sufismus und interreligiöse Begegnungen e.V.
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100505

Wie können wir die Services der Verwaltung nach Corona so schnell wie möglich komplett digital anbieten?

Digitalisierung erleichtert die Arbeit, verbessert den Kontakt zu der Bürgerschaft und entspricht deren Erwartung und den gesetzlichen Vorgaben. Der Fokus soll hier auf der Schnelligkeit liegen. Wie kann man das Ziel, digitale Services anzubieten, so schnell wie möglich realisieren.

Eingereicht von: Stadt Karlsruhe
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100694

Wie können wir Startup-Gründungen durch Frauen mithilfe von nicht-monetäre Maßnahmen fördern?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100573

Wie können wir erreichen, dass über eine breit angelegte und zielgruppenorientierte Social Media-Kampagne Kreislaufwirtschaft in Kommunen regional in den Fokus gerückt und gesamtgesellschaftlich bearbeitet wird?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100682

Wie können wir dem zunehmendem Bedeutungsverlust des Einzelhandels in den Innenstädten über innovative und multifunktionale Ansätze vor Ort entgegenwirken?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100156

Wie können wir Flexibilität und Sicherheit bei neuen Arbeitsformen gewährleisten?

Eingereicht von: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ e.V.)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100375

Wie können wir eine nachhaltige Ernährungsweise etablieren, welche das Bewusstsein für die Wertschätzung von Lebensmitteln entlang der Wertschöpfungskette erhöht und wie können wir Lebensmittelverluste vermeiden oder zumindest reduzieren?

Über die gesamte Lebensmittelversorgungskette hinweg landen in Deutschland jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. In der Landwirtschaft entstehen dabei 12 % der Abfälle, im Handel sind es 4 % und in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung 14 %. Der Großteil der Lebensmittelabfälle entsteht dabei jedoch mit 52 % in den privaten Haushalten. Jeder Verbraucher und jede Verbraucherin wirft demnach etwa 75 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg. Bei dem Anbau dieser Lebensmittel werden Ressourcen wie Ackerfläche und Wasser genutzt sowie Wälder gerodet. Zusätzlich werden beim Transport, bei der Weiterverarbeitung, Verpackung und Zubereitung umsonst CO2-Emissionen freigesetzt.

Eingereicht von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100046

Wie können wir auch in Zeiten von eingeschränkter Mobilität einen qualitätvollen und interaktiven digitalen Raum schaffen und ganze Schulklassen oder andere Besuchergruppen bei uns im Museum, das als wichtiger, außerschulischer Bildungsort fungiert, empfangen?

Schaffung der technischen Voraussetzungen in Hard- und Software zur aktiven Einbindung und dem breiten Austausch der Teilnehmer.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100552

Wie können wir die Auslastung von Transporten erhöhen?

Eingereicht von: BMVI
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Digitale Öffentlichkeit und politische Bildung

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100461

Wie können wir bei jungen Bürger*innen den Konsum von qualitativ hochwertigen Informationen erhöhen und kritisches Denken trainieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100553

Wie können wir die Akzeptanz des Schienengüterverkehrs als klimafreundliche Transportoption in der Bevölkerung steigern?

Eingereicht von: BMVI
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100308

Wie können wir die Ansiedlung von Industrieunternehmen gerade für Zukunftstechnologien im frühzeitigen Dialog mit den Bürger:innen vor Ort transparenter und als gemeinschaftliche Aufgabe gestalten?

Akzeptanzproblematiken bestehen vor Ort durch z.B. Flächennutzungen, Umweltemissionen oder seitens der Bürger:innen bei konkreten Industrie- und Gewerbeprojekten. Auf der anderen Seite ggf. auch „abgeschottete“ Industrieunternehmen, die am Rande der Ortschaften angesiedelt sind. Die Bedeutung der Industrie für den Wirtschaftsstandort bzw. die Technologiefelder der Zukunft ist zumeist gege-ben. Das Bewusstsein, dass Zukunftstechnologien ggf. neue „Arten“ von Industrieunternehmen hervorbringen, die sogar wieder ggf. in eine Stadt passen oder sich einpassen mit modernen Arbeitsplätzen, gilt es auszubauen. Teilweise werden Dialogformate bereits erfolgreich aufgesetzt z.B. mit Formaten wie „Tag der offenen Tür“ zur Kommunikation etc.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100485

Wie können wir Bürger:innen befähigen, eine von Digitalisierung geprägte Gesellschaft durch einen ethisch bewussten, kulturell und politisch kritischen sowie kreativen Umgang mit Medien zu gestalten?

Es gibt sehr viele Expert:innen im Bereich Medienpädagogik und Medienbildung, die sich mit der Herausforderung seit Jahren intensiv beschäftigen, dazu forschen, Methoden entwickeln und mit Menschen aller Altersgruppen praktisch arbeiten. Es fehlt aber an flächendeckenden Infrastrukturen und entsprechenden Haltungen besonders auf der Ebene von Entscheidet:innen, diese Expertisen in Gesellschaft zu verankern, um Menschen nachhaltig und demokratiefördernd zu befähigen, den Prozess der Digitalisierung zu gestalten. Es geht also nicht nur darum, mit Technik auszustatten, sondern gleichzeitig in Medienbildung zu investieren, so dass Menschen einen kritischen, ethisch bewussten, kreativen und Menschen achtenden (z.B. Hate Speech) Umgang mit Medien und Digitalisierung entwickeln können.

Eingereicht von: Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V.
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100043

Wie können wir es schaffen, dass bei öffentlichen Liefer- und Dienstleistungsaufträgen stärker nach den Grundsätzen der Vergabe in Hinblick auf soziale und umweltbezogene Aspekte vergeben wird?

Grundlage ist die Unterschwellenvergabeordnung – UVgO § 2 (3) (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/U/unterschwellenvergabeordnung-uvgo.pdf?__blob=publicationFile&v=6)

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100819

Wie können wir die beiden Megatrends Digitalisierung und Klimaschutz unter einen Hut bringen und gemeinsam denken?

Eingereicht von: Deutsches Forschungsintitut für öffentliche Verwaltung
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100169

Wie können wir Innenstädte von kleinen und großen Städten (wieder) attraktiv für die eigene Bürgerschaft und Besucher:innen machen, damit sich der Einzelhandel, gastronomische Betriebe und Kultureinrichtungen von den coronabedingten Schließungen in der Kommune erholen können?

Eingereicht von: Städtetag Baden-Württemberg
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100503

Wie können wir die Stadtgesellschaft verstärkt zum Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen motivieren – trotz der aktuellen, durch die Corona-Pandemie erschwerten Situation?

Der Münchner Stadtrat beauftragte die Stadtverwaltung 2019, zu erarbeiten, wie das Ziel eines klimaneutralen Münchens bis 2035 erreicht werden kann. Für die Erreichung der Klimaneutralität ist die Mobilisierung der Stadtbevölkerung von entscheidender Bedeutung. Das gilt auch im Bereich Mobilität, denn ca. 25% aller von Privathaushalten verursachten Treibhausgase sind auf den Verkehr zurückzuführen. Derzeit nimmt zudem die Corona-Pandemie zusätzlich Einfluss auf das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung. Eingereicht werden sollen nicht Vorschläge, was Bürger*innen konkret umsetzen können, sondern Ideen (Formate, Methoden, Aktionen), wie die Menschen angesprochen und motiviert werden können, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Digitale Formate sind von Vorteil, aber kein Muss.

Eingereicht von: München Cool City - die Klimaschutzkampagne der Landeshauptstadt München
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100442

Wie können wir uns besser vor Internet-Betrügern (z.B. beim Online-Banking oder Bestellungen) schützen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100717

Wie können wir erreichen, dass Pakete im urbanen Raum emissionsfrei zugestellt werden?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100663

Wie können wir es schaffen, dass alle Eltern besser über die ihnen zustehenden Familienleistungen und Beratungsangebote informiert werden?

Eingereicht von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100133

Wie können wir möglichst viele Menschen dabei unterstützen, wirksam ihre Stärken in Gemeinschaft zu entfalten und sich dadurch zugleich gut auf eine durch nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung gekennzeichnete Zukunft vorzubereiten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100076

Wie können wir die lokale Daseinsvorsorge und den Austausch von Vereinen und Menschen im Quartier krisensicher und resilient gestalten und Vernetzung sowie Austausch von Informationen, Waren und Dienstleistungen zukunftsfähig sicherstellen und geteilte Infrastrukturen anbieten?

Die Corona-Pandemie hat nochmals auf die Notwendigkeit funktionierender Netzwerke in den Quartieren hingewiesen und die zunehmende Anonymität der Großstadt als zusätzliche Gefahr offengelegt. In der resilienten Großstadt können lokale Netzwerke Zugänge zu Informationen, Waren und Dienstleistungen der lokalen Daseinsvorsorge aufrechthalten, doch mit welchen Angeboten und Infrastrukturen können wir das sicherstellen.

Eingereicht von: Stadt Dortmund
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100732

Wie können wir den Lieferverkehr im urbanen Raum reduzieren und verträglicher gestalten?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100543

Wie können wir sicherstellen, dass im Ausbildungsrahmenlehrplan aller Ausbildungsberufe klimaschonende und gesundheitsfördernde Inhalte mindestens gleichrangig zu den berufsbezogenen Inhalte sind (oder höher bewertet werden) und Ausbilder:innen diese Umsetzung vorher erlernen?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie & Tourismus in Schleswig-Holstein
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100637

Wie können wir Kinder und Jugendliche psychisch stärken?

Eingereicht von: Atento learning
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100475

Wie können wir Pflegekräfte in allen Bereichen (also z.B. Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen im stationären und im ambulanten Bereich) dabei unterstützen, mit den Herausforderungen ihrer Tätigkeit als Mensch besser umgehen zu können.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100432

Wie können wir als Kommune digitale Beteiligungsformen wählen, ohne unsere älteren Einwohner*innen oder Menschen in prekären Lebenslagen ohne Internetzugang hiervon auszugrenzen?

Eingereicht von: Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100243

Wie schaffen wir Transparenz über nachhaltige/klimaschützende Anbaumethoden auf landwirtschaftlichen Betrieben und können diese Informationen in die Gesellschaft transportieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100104

Wie können wir im Zuge der Sanierung der Hauptverkehrsachse von Bad Laasphe (B62) bei einer divergierenden Interessens- und Erwartungslage bezüglich der Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Funktionsbereiche eine Optimierung ebendieser Bereiche erreichen?

Die geplante Sanierung der Bundesstraße 62 in Bad Laasphe betrifft die zentrale Verkehrsachse der Kleinstadt. Unabhängig von Art und Umfang der Sanierung sind fast alle gesellschaftlichen Akteure in der Stadt von dieser über mehrere Abschnitte und Jahre vorgesehenen Baumaßnahme erheblich betroffen (als Anlieger, Grundstückseigentümer, Einzelhändler, Nutzer,...). Im Zuge der Sanierung wird eine optimierte Gestaltung der Straßenrandbereiche gewünscht. Jedoch treffen hier unterschiedlichste Interessenlagen aufeinander (z.B. mehr Parkplätze vs. breitere Gehwege vs. Radwege). Der zu sanierende Abschnitt befindet sich in der Kernstadt Bad Laasphes und in einer typischen Tallage, parallel zur DB-Strecke. Die Topografie stellt eine Herausforderung dar, da sie wenig Gestaltungsspielraum zulässt.

Eingereicht von: Stadt Bad Laasphe
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100557

Wie können wir pflanzenbasierte Lebensmittel/Ernährung für die nicht so wohlhabenden Bürger*innen attraktiver machen und so fördern?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100551

Wie können wir einem Unternehmen verschiedene (multimodale) Transportoptionen für Güter unter Berücksichtigung spezieller Präferenzen (Preis, Geschwindigkeit, Klimafreundlichkeit, Kühlkette etc.) vergleichend aufzeigen und zur (durchgehenden) Buchung anbieten?

Eingereicht von: BMVI
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100535

Wie können wir verhindern, dass junge Erwachsene in der häufig krisenhaften Phase der Berufs- und Lebensorientierung psychische Erkrankungen entwickeln? Wie können bestehende präventive Programmme sichtbarer werden und Finanzierung erhalten?

Laut Barmer Arztreport erhalten derzeit 25% aller 18- bis 25-Jährigen in Deutschland die Diagnose einer psychischen Erkrankung, Tendenz steigend. Meist handelt es sich um Depressionen und Ängste. Ein Ansatz wären beispielsweise Orientierungsangebote im "Gap Year" nach Schulabschluss, in denen junge Menschen für einige Zeit gemeinschaftlich leben und in ihrer Resilienz gefördert werden.

Eingereicht von: Bachelor of Being - Das Orientierungssemester
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100164

Wie können wir psychische Gesundheitsinformationen und -angebote für Menschen aus Einkommens- und Bildungsschwachen sozialen Schichten zugänglicher machen um die psychische Gesundheit in diesen Schichten gezielt zu stärken?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100449

Wie können wir die demokratischen Prozesse verbessern und transparenter gestalten, mehr Bürgerbeteiligung erzielen und unsere wertvolle Demokratie auf den neuesten Stand bringen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100330

Wie können wir Unternehmen dafür gewinnen, ihre Produkte so zu gestalten, so dass sie bereits bei Ihrer Entwicklung auf Ihre Recyclingfähigkeit überprüft und bewertet werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100138

Wie können wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen um bis 2030 eine klimaneutrale Stromversorgung sicher zu stellen und im CO2-Budget zu bleiben?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Vorsorge

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100077

Wie können wir der breiten Zielgruppe der Kinder- und Jugendhilfe Informationen über unterstützende Angebote des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt und der freien Träger digital, zuverlässig, niedrigschwellig und wohnortnah zur Verfügung stellen?

Maßnahmen und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe basieren auf dem Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII), Maßnahmen und Angebote der Gesundheitsprävention basieren auf dem Gesundheitsdienstgesetz (ÖGDG) und dem LGG

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100402

Wie können wir sicherstellen, dass es genügend Psychotherapieplätze gibt, die zeitnah zugänglich sind?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100721

Wie können wir es schaffen, dass Bürgerinnen und Bürger besser über Ihre Rechte und Pflichten informiert sind, besser staatliches Handeln verstehen und so die Kommunikation zwischen Bürgern und Bürgerinnen und dem Staat verbessert wird?

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100464

Wie können wir erreichen, dass Muslime sich in Deutschland „willkommen“ fühlen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100811

Wie schaffen wir es, dass Entscheidungsträger:innen über den Ernst der Klimakrise informiert sind? Klima und Biodiversität als größte Bedrohung unseres Zusammenlebens haben keine starke Lobby. Wie schaffen wir trotzdem eine faktenbasierten Politik?

Eingereicht von: Imagine Zero
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100438

Wie können wir junge Menschen in ihrer Berufsorientierungsphase erreichen, damit sie sich weiter gezielt über die vielen Möglichkeiten für Berufs- und dualen Studiengänge in der Landesverwaltung informieren, ohne für diese Erstinformation einen persönlichen Kontakt herzustellen?

Wir haben die gleiche Herausforderung im Bankenumfeld, dafür einen Chatbot gebaut und die Candidate Experience konzeptionell durchgetaktet. Lässt sich bequem auf diese Herausforderung anpassen.

Eingereicht von: IDM - Institut für digitales Management
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100782

Wie können wir den ökologischen Fußabdruck der Digitalisierung besser sichtbar machen?

Digitale Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. All das ist nur möglich dank ausgeklügelter Technologie: digitale Endgeräte von Smartphone bis Laptop, das Internet und die dahinterliegende Infrastruktur mit Rechenzentren, kabelgebundenen und mobilen Übertragungsnetzen, etc. All diese Technologien benötigen Ressourcen und Energie – in der Produktion, während der Nutzung und bei der Entsorgung. Während bei einer Autofahrt die Umweltauswirkung hautnah erfahrbar ist, ist etwa der Energiebedarf einer Cloud-Dienstleistung für die individuelle Nutzer:in deutlich schwieriger greifbar. Für bewusste Verhaltens- und Konsumentscheidungen ist mehr Transparenz hinsichtlich der zugrundeliegenden ökologischen Wirkungen von fundamentaler Bedeutung. Wie lässt sich dies umsetzen?

Eingereicht von: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100642

Wie können junge Unternehmen (Start-Ups) angesiedelt werden, die die Stadt auf dem Weg zur Smart-City unterstützen?

Eingereicht von: Stadt Grevenbroich
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100246

Wie können wir als kleine Gemeinde die Generationen im Ort und Lebensformen stärker verbinden?

Es muss voraussichtlich eine kommunale Kita gebaut werden und es fehlt an einer Pflegeeinrichtung ( Seniorenheim) im Ort. DIe Idee ist, ob man nicht beide Einrichtungen so verbindenkann, dass beide Generationen davon profitieren können und auch die Einrichtungen im Platzbedarf und Fläche profitieren.

Eingereicht von: Ortsgemeinde Zeiskam
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100690

Wie können wir lokal verwurzelte Geschäfte gegenüber dem zunehmenden Online-Handel stärken bzw. diese zukünftig erhalten?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100677

Wie können wir die Zivilgesellschaft bei der Entwicklung kommunaler Konzepte und Strategien in einem Dialog auf Augenhöhe mit Verwaltung und Politik einbeziehen?

Entwicklung kommunaler Konzepte und Strategien

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100522

Wie können wir die Anwohnenden und lokalen Akteure der Bürgerschaft in Schutzgebietsumfeldern im aktuellen hohen Besucherdruck zum gemeinsamen Schutz unserer Biodiversität animieren und in Aktion bringen?

Die Herausforderung beruht auf dem seit Jahren zunehmenden und im Laufe der Coronazeit noch massiv gesteigerten Besucherdruck durch verschiedenste Freizeitaktivitäten in den verschiedenen Schutzgebieten Baden-Württembergs. Die Schutzgebiete sind grundsätzlich offen für Gäste und stellen gleichwohl das Tafelsilber des landesweiten Naturschutzes dar. Zudem steht der Naturschutz allgemein zunehmende vor der dringenden Herausforderungen die gesteckten Ziele zum Schutz unserer heimischen Biodiversität zu erreichen. Hierfür braucht es einerseits schlüssige Konzepte der Schutzgebietsbetreuung und andererseits funktionieren Regelungen und Ahndungen alleine nicht, wenn nicht die Menschen vor Ort eingebunden werden, selbst für "ihre" Schutzgebiete und "ihre" Biodiversität einzustehen.

Eingereicht von: Umweltministerium Stuttgart
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100112

Wie können wir kulturelle Teilhabe im ländlichen Raum zukünftig gewährleisten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100473

Wie können wir Social Impact Förderer (inkl. staatlicher Institutionen, Stiftungen, Unternehmen) dazu bewegen, ihre Förderangebote- und Bedingungen so upzudaten, dass die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung systemischer Lösungen in Zukunft adäquat gefördert werden kann?

Neue systemische Lösungen für soziale und gesellschaftliche Probleme, die nicht nur Symptome bekämpfen sondern Herausforderungen an der Wurzel anpacken, erfordern längerfristige, flexible, wirkungsorientierte Förderungen und die Bereitschaft seitens der Förderer Risiken einzugehen. Den meisten Förderern geht es vor allem darum Risiken zu minimieren statt Wirkung zu maximieren. Entsprechend ist das Gros der in Deutschland aktuell verfügbaren Förderangebote kurzfristig (oft nur 1 Jahr), inflexibel, nicht wirkungsorientiert und mit enormem bürokratischem Aufwand verbunden. Die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung neuer systemischer Lösungen für die sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit wird dadurch massiv erschwert.

Eingereicht von: WASH United gGmbH
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100371

Wie können wir natürliche Prozesse und Technologien in der Landwirtschaft nutzen, um eine wirtschaftliche Stickstoffversorgung der Kulturpflanzen zu sichern und gleichzeitig gesunde Böden zu fördern, das Grundwasser zu schützen und klimaschädliche Emissionen zu mindern?

Die Stickstoff-Düngung ist in der Landwirtschaft gängige Praxis, um die Erträge zu sichern. Allerdings können Stickstoffüberschüsse Wasser- und Land-Ökosysteme belasten sowie Klima, Luftqualität und die Biodiversität beeinträchtigen. Neben neuen Technologien brauchen wir auch langfristige Lösungen, die nachhaltig gesunde Böden fördern, das Grundwasser zu schützen und klimaschädliche Emissionen zu mindern. Dabei muss mit den Initiativen und Innovationen daran gearbeitet werden die preislichen Hürden zu überwinden, um den Markteintritt und die Nutzung durch Landwirt:innen zu ermöglichen.

Eingereicht von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Vorsorge

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100646

Wie können wir älteren Menschen (65+) gesundheitsfördernde Angebote näherbringen (räumlich erreichbar, niedrigschwellig...) und sie motivieren, diese Angebote wahrzunehmen?

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland kann ein langes Leben erwarten. Dies eröffnet viele Möglichkeiten der Ausgestaltung des eigenen Lebens bis ins Alter hinein. Trotz der gestiegenen Lebenserwartung ist das Thema „Alter“ und „Altsein“ häufig noch von negativen Altersbildern belegt und mit Gebrechlichkeit und Krankheit gleichgestellt. Diese Altersbilder verkennen die Heterogenität des Alters: Das Leben im Alter wird länger, vielfältiger und bunter. Doch mit steigendem Alter nehmen viele Gesundheitsrisiken zu. Ein rechtzeitiger Zugang zu präventiven Angeboten ist daher wichtig, um Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten und Pflegebedürftigkeit vorzubeugen.

Eingereicht von: Landeshauptstadt Magdeburg
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100610

Wie können wir Ärztinnen und Ärzte mit kreativen Ansätzen unterstützen, den digitalen Wandel im Gesundheitswesen proaktiv zu begleiten?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100059

Wie können wir in SH Pandemie-bedingte, kulturelle, Bildungs- u. Arbeitsleben betreffende Ausgrenzungsprozesse bei migrantischen Communities umkehren u. empowernde Instrumente für mehr soziale Chancen, politische Teilhabe fördernde u. von Diskriminierung freie Prozesse verankern.

Eingereicht von: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100315

Wie können wir bei pflegebedürftigen Menschen in Pflegeeinrichtungen einen ausreichenden Informationsfluss zwischen Hausarzt, Krankenhaus und Pfleger:innen herstellen, um die Gesundheit von Bewohner:innen in Pflegeheimen zu verbessern?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Vorsorge

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100791

Wie können wir öffentliche Räume (Städte und Gebäude) so gestalten, dass eine alltägliche Vorsorge für die breite Bevölkerung gefördert wird? Welche Institutionen sollten zur Unterstützung barrierearmer Prävention existieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100377

Wie können wir Schulen Bundesweit dabei unterstützen das Digitalisierungsbudget für Schulen abzurufen ,um die Digitalisierung für unsere Kinder voranzutreiben?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100407

Wie können wir Beschlüsse des Gemeinderats für die Bürger:innen erlebbarer, einfacher auffindbar und transparenter machen (z.B. durch geografische Darstellung oder thematische Clusterung)?

Beschlüsse von Gemeinderäten sind in der Regel nur chronologisch abrufbar. Um Beschlüsse zu finden, müssen Bürger:innen entweder das Beschlussdatum oder den genauen Titel der Beschlussvorlage kennen. Es ist nicht möglich, Beschlüsse z.b. für das Quartier, in dem jemand wohnt, gesammelt anzuzeigen. Es ist ebenfalls nicht möglich z.B. thematisch zu clustern (z.B. "zeige alle Beschlüsse, die KiTas berteffen"). Die verwendeten Ratsinformationssysteme haben in der Regel Schnittstellen, um die darin enthaltenen Informationen für externe Informationsplattformen zur Verfügung zu stellen.

Eingereicht von: Stadt Sindelfingen
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100058

Wie können wir vulnerable Verbraucher:innen dazu bewegen, sich für klimafreundliche und gesundheitsfördernde Lebensmittel zu entscheiden, obwohl deren finanzielle Mittel stark begrenzt sind?

Vulnerable Bevölkerungsgruppen sind in einem Dilemma. Sie sind einerseits stärker von ernährungsmitbedingten Erkrankungen betroffen, andererseits haben sie geringere finanzielle Mittel, um diesem Mangel durch eine geeignete Lebensmittelauswahl zu begegnen. Ein drittes Dilemma wird deutlich, dass genau diese Gruppen bezüglich einer klimafreundlichen Ernährung bisher wenig erreicht und motiviert werden. Ferner greifen die herkömmlichen Ernährungsbildungsangebote kaum. Es braucht eine sektorübergreifende Zusammenarbeit von unterschiedlichsten Akteuren und Institutionen sowie die Entwicklung neuer Lösungsansätze, die die Gruppen mit einbeziehen.

Eingereicht von: Europa-Universität Flensburg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100548

Wie können wir erreichen, dass eine Teilzeitausbildung auch im Berufsschulteil der dualen Ausbildung durchgeführt werden kann - insbesondere auch bei Blockunterricht?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100734

Wie können wir für sogenannte "24h-Betreuungskräfte" in der häuslichen Betreuung die Arbeits- und Lebenssituation in Deutschland deutlich verbessern und einen digitalen Raum entwickeln, der diese vernetzt, ihnen geschützte Kommunikation und praktische Hilfe bietet?

Eingereicht von: Bistum Aachen
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100067

Wie können wir mehr Aufmerksamkeit bei Schüler*innen und Student*innen beim Thema Digitalisierung in der Lehre gewinnen?

Unsere Beobachtungen sind, dass viele Lernende gut mit Onlineformate klarkommen, andere scheitern. Diese sind den Ablenkungen nicht gewachsen: zu viele andere Dinge kann man "nebenbei" auch am Rechner tun. Wie helfen wir diesen Lernenden? Wie erreichen sie wieder ein gesundes Lernverhalten? Wie schaffen wir es, diese Student*innen und Schüler*innen wieder zu motivieren und sich selbst zu organisieren?

Eingereicht von: Stadt Heilbronn
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100528

Wie können wir die Akzeptanz und v.a. Nutzung von digitalen Hilfemitteln bei älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern steigern?

Optimaler Weise sollten die Lösungen in ganz Hessen zum Einsatz kommen können. Die DSGVO, wie auch andere gesetzliche Rahmenbedingungen sollten berücksichtigt werden. Potentiell sind Lösungen besonders attraktiv, die ggf. perspektivisch auch als Digitiale Gesundheitsanwendungen oder Medizinprodukt zertifiziert werden könnten/sollen.

Eingereicht von: Hessische Staatskanzlei
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100390

Wie können wir eine einheitliche und einfache Authentifizierung für Bürgerinnen und Bürger sicherstellen?

Eingereicht von: Landeshauptstadt Wiesbaden
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100487

Wie können wir erreichen, dass Kinder im Ganztag ausreichend Zeit und geeignete Freiflächen finden, um eigenständig draußen zu spielen? Draußenspiel stärkt die körperliche und mentale Gesundheit und die kognitive Entwicklung.

Über 75% aller Kinder in Deutschland bewegen sich viel zu wenig. Viele Kinder zeigen psychische Auffälligkeiten. (KiGGs-Studie). Kinder, die draußen spielen, bewegen sich viel und machen Selbstwirksamkeitserfahrungen. Sie trainieren Sozial- und Risikokompetenz, machen Naturerfahrungen und haben Pause von Zielstellungen durch Erwachsene. Der Ganztag, besonders in Schulen, ist häufig räumlich und organisatorisch nicht auf Draußenspiel eingerichtet. Lösungsansätze: Ausreichend Zeit und geeignete Flächen im Ganztag; naturnahe Umgestaltung von Außenflächen; Nutzung von Freiflächen außerhalb des Einrichtungsgeländes; Nutzung von Angeboten wie Abenteuerspielplätzen und Kinderbauernhöfen; Aufklärung von Eltern; Verankerung im Leitbild der Einrichtung.

Eingereicht von: Bündnis Recht auf Spiel
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100622

Wie können wir digitale Lösungen zur Nachbarschaftshilfe für Senior:innen mit keinen oder geringen technischen Kenntnissen zugänglich machen?

Digitale Lösungen eröffnen neue Möglichkeiten zur Nachbarschaftshilfe. So können sozial engagierte Helfende mit hilfesuchenden Senior:innen zusammengebracht werden, um ihnen z.B. bei Einkäufen unter die Arme zu greifen. Während die Zielgruppe der Helfenden meist aus jüngeren, digital affinen Bürger:innen besteht, hat die Zielgruppe der Senior:innen meist geringe technische Kenntnisse und kann mit digitalen Angeboten oft wenig anfangen. Es müssen Lösungen gefunden werden, auch weniger digital-affine Senior:innen zu inkludieren und ihnen niedrigschwellig die Möglichkeiten der digitalen Nachbarschafthilfe zu erschließen.

Eingereicht von: Stiftung Digitale Chancen
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100322

Wie können wir mehr und auch guten Wohnraum für (junge) Erwachsene mit geistiger Behinderung schaffen? Wartezeiten von bis zu zehn Jahren sind für die Eltern nicht zu schaffen. Bei den meisten Wohnheimen gibt es gar keine Chance auf einen Platz.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100580

Wie können wir die Ausbreitung des Coronavirus beenden und möglichst schnell die Einschränkungen im privaten, öffentlichen und Geschäftsleben vollständig zurückfahren?

COVID-19 ist schnell übertragbar und führt in einem erheblichen Teil der bestätigten Fälle zu Krankenhausaufenthalten (in 2-4% zum Tod). COVID kann selbst mit leichten Symptomen und möglicherweise noch vor dem Auftreten von Symptomen übertragen werden. Um die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung zu verringern, muss jeder seine Kontakte verringern. Wenn alle getestet würden, könnten wir vorübergehend Infizierte von den Nicht-Infizierten trennen. Dies würde dazu beitragen, die Ausbreitung einzudämmen und ein normales Funktionieren der Gesellschaft zu ermöglichen. Tests haben höchste Priorität. Wir brauchen mutige Maßnahmen, um die Übertragung zu reduzieren, die Verwundbarkeit und das Risiko für den Einzelnen zu verringern, aber auch um dem Ausbruch "zuvorzukommen", damit er gestoppt wird.

Eingereicht von: Das macht Schule gemeinnützige GmbH
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Vorsorge

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100345

Wie können wir die Menschen regional aktiv dazu bewegen, wieder zeitnah in den Krankenhäusern vorstellig zu werden, um schwerere Krankheitsverläufe und Langzeitschäden zu verhindern?

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Eingereicht von: Johanniter GmbH
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100455

Wie können Hörgeschädigte, die aufgrund ihrer Behinderung an Webinaren nicht teilnehmen können, alternativ informiert bzw. aus- oder fortgebildet werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100460

Wie können wir Menschen mit Psychiatrieerfahrung mehr in die Gesellschaft integrieren? Wie können wir mentale Erkrankungen enttabuisieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100310

Wie können wir erreichen, dass Menschen mit Behinderung tatsächlich wirksam und gleichberechtigt am allgemeinen Arbeitsmarkt teilhaben, so wie es die seit 2009 in Deutschland ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention fordert?

Eingereicht von: Kreistag Breisgau-Hochschwarzwald
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100335

Wie können wir zusammen mit jungen Menschen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und politischen Meinungsführer:innen im Vorfeld der Bundestagswahl eine wirkungsvolle multimediale Kampagne für die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre initiieren?

Jugendliche können erst mit 18 Jahren an Bundestagswahlen teilnehmen. Viele junge Menschen fühlen sich von der Politik nicht ausreichend beteiligt und fordern ein Wahlrecht ab 16. Bereits seit den 1990er Jahren gibt es Vorstöße, das Wahlalter abzusenken – bislang auf Bundesebene ohne Erfolg. Die Gegenargumente, z.B. fehlende Reife, mangelndes Politikinteresse der Jugendlichen und Neigung zu extremen politischen Parteien, halten einer empirischen Überprüfung nicht stand. Belegt aber ist, dass die Möglichkeit der frühen Wahlbeteiligung das Politikinteresse und die Bereitschaft stärkt, auch künftig an Wahlen teilzunehmen. Es ist Zeit, das Thema erneut auf die politische Agenda zu setzen, um zu erreichen, dass in der nächsten Legislaturperiode das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt wird.

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100524

Wie können wir besonders Lehrkräften, aber auch Schülerinnen und Schülern besseren Umgang mit schulisch relevanten digitalen Angeboten, wie z. B. YouTube, VLC Media Player und Bildbearbeitungsprogrammen beibringen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100451

Wie können wir die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken? Insbesondere gerade jetzt während der Corona-Pandemie, um möglichen negativen Folgen vorzubeugen?

Nachhaltige Programme und Maßnahmen könnten z.B. auf Basis des Präventionsgesetzes umgesetzt werden.

Eingereicht von: MHI Mental Health Initiative gemeinnützige GmbH
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100165

Wie können wir ÖP(N)V als Alternative zum Auto attraktiv machen? Autofahrer ist oftmals die schnellste Möglichkeit um von A nach B zu kommen. Wie können öffentliche Verkehrsmittel konkurrenzfähig werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100395

Wie können wir Landwirt:innen bzw. Moorwirt:innen mithilfe von Paludikulturen eine Perspektive für die Nutzung wiedervernässter Moorböden geben?

Eingereicht von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100380

Wie können wir mehr gesunde (evtl. vegetarische o. vegane) Alternativen in öffentlichen Kantinen/ Schulen anbieten um die Gesundheit im Hinblick auf die Pandemie zu stärken?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100427

Wie können wir ältere Menschen, die offline sind, über aktuelle Inhalte informieren und diese an vorhandenen digitalen Möglichkeiten nicht nur in Coronazeiten teilhaben lassen, ohne dass diese digitale Endgeräte sowie umfangreiche Digitalkompetenzen benötigen?

3.000 Bürger*innen über 60 Jahre; Technik-Sprechstunde für ältere Bürger*innen; Interesse ist da; zur Verfügung stellen von Technik, zum Ausprobieren wäre hilfreich; Räume würden zur Verfügung stehen (Familienzentrum); Abholen von allen älteren Bürger*innen, auch Personen, die sich abkapseln

Eingereicht von: Gemeinde Bad Schönborn
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100411

Wie können wir neue Monetarisierungsmodelle entwickeln, die auf Wertschätzung für Kultur und Kunstschaffenden aufbauen und eine Grundlage für nachhaltige Erwerbsbiographien bilden?

Die Übertragung von analogem Kulturschaffen in den digitalen Raum führt zu neuen Zahlungsströmen, die nicht notwendigerweise bei Künstlerinnen und Künstlern ankommen. Meist profitieren auch nicht einmal die dahinterliegenden Vertriebsstrukturen vom digitalen Angebot. Auf dieser Basis gilt es neue Monetarisierungsmodelle zu entwickeln, die auf Wertschätzung für Kultur und Kunstschaffenden aufbauen und eine Grundlage für nachhaltige Erwerbsbiographien bilden können.

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100250

Wie können wir politische Auseinandersetzung enttabuisieren? Wie können wir die Hemmschwelle herabsetzen, sich politisch auseinanderzusetzen, vor allem bei Menschen, die keine/kaumpolitische Bildung haben? Wie können wir das Thema Politik in Deutschland wieder solonfähig machen?

Eingereicht von: die Öffentlichkeit
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100723

Wie können wir dem Lastenfahrrad im urbanen Lieferverkehr zum Durchbruch verhelfen?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100303

Wie können wir berufstätige Eltern und vor allem Alleinerziehende besser bei der Kinderbetreuung unterstützen? Corona zeigt noch deutlicher, wie sehr die Kinderbetreuung und das Fehlen einer solchen auch in Ausnahmesituationen an den Müttern hängt.

Kinderbetreuung ist in Deutschland im Prinzip durch Krippen, Kitas und Tageseltern gut geregelt. Dennoch fehlt es an Möglichkeiten, Randzeiten und Ausnahmesituationen abzudecken. Es gibt bereits Lösungen, die kostenintensiv sind, wenn diese Lösungen gerecht entlohnt werden. Gerechte Entlohnung ist fundamental, wenn weitere Gender pay gaps und Altersarmut verhindert werden sollen.

Eingereicht von: Die Notfallmamas GmbH
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100726

Wie können wir im Digitalen Umfeld durch kreative Weise auf den Ableismus aufmerksam machen?

Da es sich beim Ableismus um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt, ist es an keine besonderen Begebenheiten geknüpft. Vielmehr handelt es sich um ein strukturelles Problem, dem man sich nur im Kollektiv nähern kann. Vor dem Hintergrund sind Ansätze im Schulterschluss gewünscht.

Eingereicht von: Patients4Digital
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100728

Wie können wir die Zusammenarbeit zwischen Startups und kleinen und mittleren Unternehmen aus der "Old Economy" fördern?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100023

Wie können wir die Distanz zwischen den Generationen verringern? Die Distanz vergrößert sich nicht nur in Anzahl und Alter sondern auch in Bezug auf die technologische Entwicklung und die Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien sowie durch die aktuelle Pandemie. Dies kann den gesellschaftlichen Zusammenhalt empfindlich stören.

Bei der Bundestagswahl in 2017 gab weitaus mehr Wähler*innen 65+ als jüngere. Es ist anzunehmen, dass die Bedürfnisse und Wünsche der älteren Generation nicht dieselben sind, wie die der Jüngeren. Nur in der Begegnung von Alt und Jung können sich die Generationen über ihre Unterschiedlichkeit und ihre Gemeinsamkeiten verständigen. Erst dann zeigt sich, wie sehr beide Generationen voneinander profitieren können und welche Potenziale im Zusammenwirken liegen. In vielen Kommunen fehlen Möglichkeiten analoger wie auch digitaler Begegnungen der Generationen. Hier braucht es Lösungen, die für beide Generationen attraktiv sind. Gerade die ältere Generation benötigt Wissen und Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien. Mit der Verringerung der Distanz der Generationen ist ein wesentlicher Grundstein gelegt, um den Herausforderungen der demografischen Entwicklung konstruktiv zu begegnen.

Eingereicht von: Bildungscent e.V.
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100329

Wie können wir alle Offliner (12 Mio. gesamt, davon 9 Mio 60 Jahre und älter) auf dem Weg in die digitale Gesellschaft mitnehmen.

Es gibt auf Bundes- und Länderebene viele geförderte Projekte, die sich dem Thema widmen, z.B. digital-kompass.de. Es gibt viele gute Praxisbeispiele, aber zu viele Parallelstrukturen, statt die guten Ansätze miteinander zu teilen und miteinander zu verzahnen, zu vernetzen. Es gibt bundesweit ca. 600 kleiner Initiativen, die Ältere auf dem Weg in die digitale Welt unterstützen. Deutschlandweit ist keine flächendeckende Versorgung vorhanden.

Eingereicht von: BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100730

Wie können wir den sozialen Sektor, insbesondere migrantische Organisationen und den wirtschaftlichen Sektor auf Augenhöhe und mit gesamtgesellschaftlichen Mehrwert verbinden?

Seit langem gibt es Bemühungen und auch erfolgreiche Beispiele für die Kooperation von Wirtschaft und Drittem Sektor (motiviert durch Corporate Social Responsibilty). Dennoch ist eine selbstverständliche Kooperation weder im Feld Bürgerschaftliches Engagement noch im Feld Social Entrepreneurship wirklich durchgesetzt und wird selbstverständlich und erfolgreich gelebt. Unsere Einwanderungsgesellschaft ist bereits divers und wird es noch deutlicher werden; Kompetenzen und Ideen von migrantischen Organisationen führen oft ein Schattendasein, d.h. wir nutzen in Deutschland nicht das Potential, das unsere diverse Gesellschaft - mit allen seinen Resident*innen - bietet.

Eingereicht von: PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100271

Wie können wir den Menschen einen digitalen Personal Learning Record geben, damit zielgerichtete und einfach zu machende Weiterbildungen möglich werden und auch Kompetenzen aufgezeigt werden, die vorher durch Zertifikate nicht möglich waren.

Speziell die eingefahrene Bildungsstruktur und das festgefahrene System der Zertifikate sind eine der größten Hürden. Auch die überregionale, intereuropäische und internationale Zusammenarbeit stelle eine große Hürde dar.

Eingereicht von: MoreThanDigital
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100633

Wie können wir die mentale Gesundheit von Schwangeren und jungen Müttern im Wochenbett stärken und ihnen trotz des Hebammenmangels Betreuung und Unterstützung zukommen lassen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100378

Wie können wir Kommunikation und Information (niederschwellig, barrierefrei, digital) zwischen Bürger:innen und Kommunen erreichen? Wie können wir dabei auf bestehende örtliche Informationsstrukturen (Website) aufbauen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100116

Wie können wir möglichst viele Unternehmen/Organisationen und Menschen (ob Führungskräfte oder Mitarbeiter:innen/) für eine möglichst gesunde Mischung aus digital-effizienten und persönlich-menschlichen Arbeitsabläufen gewinnen?

Corona hat der Digitalisierung der Arbeits- ( & Schul- & Lebens-) Welt einen 'kleinen Turbo' versetzt - und das ist gut so! Nun sollte es darum gehen, nach Corona in einem gesunden Maß die Digitalisierung in unserem Alltag weiter zu entwickeln & zu verankern, zugleich die coronabedingt eingeschränkten zwischenmenschlichen Faktoren wieder zu einer Renaissance kommen zu lassen. Wie sieht ein 'Best of Both Worlds' aus...?

Eingereicht von: Peopledynamix GmbH
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100279

Wie können wir den ländlichen Raum mit innovativen Mobilitätskonzepten besser an Ballungsräume anbinden und intermodale Wegeketten vereinfachen?

- mitzudenken sind vor allem Sharingkonzepte, Mitfahrgelegenheiten, Mobilitätsstationen (Hubs), bedarfsgestütze On-Demand-Verkehre, P&R, neue Antriebsformen im MIV - mangelnde Wirtschaftlichkeit von Mobilitätskonzepten im ländlichen Raum - Lösung sollte Nachhaltigkeit fördern, also CO2 einsparen

Eingereicht von: NVBW - Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100735

Wie können wir eine möglichst umfassende Onlineplattform für die Anmietung von Veranstaltungsräumen in Hamburg etablieren?

Eingereicht von: Behörde für Kultur und Medien Hamburg
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100661

Wie können wir zirkuläre Wertschöpfungsketten durch interkommunale Zusammenarbeit und ein harmonisiertes Wissensmanagement zwischen den Kommunen fördern, um den Übergang zur „Kreislaufstadt“ zu gestalten?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100079

Wie können wir unter einem Corona bedingten zunehmenden Trend zum Home-Office die Erosion des Sozialisationsortes Betrieb kompensieren?

Aufgrund des wahrscheinlich nachhaltig anhaltenden Trends zum Homeoffice, aber auch akut unter Kurzarbeit und Pandemiebdingungen, halten Auszubildende vermehrt einsam die Stellung im Betrieb. Die Funktionen die der Sozialisationsort Betrieb für die Ausbildung übernimmt, aber auch bereits in Praktika zur Berufsorientierung erfüllt, kann so mancherorts nur erschwert aufrecht erhalten werden. Mit welchen innovativen Ansätzen kann man das kompensieren und/oder ergänzen und wie lassen sich diese Ansätze in betriebliches Lernen einbauen

Eingereicht von: Stadt Dortmund
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100749

Wie können wir mit Innovationslaboren dazu beitragen, dass sich die Innovationsfähigkeit des Landes erhöht?

Innovationslabore sind in den letzten Jahren zunehmend auch in der Verwaltung entstanden. Auf Bundes, Länder und Kommunaler Ebenen gibt es Erfahrungen mit solchen Experimentierräumen zur Modernisierung des öffentlichen Sektors und zur Stärkung des lokalen Innovationsökosystems, um Innovationen schneller zum Durchbruch zu verhelfen.

Eingereicht von: Staatsministerium Baden-Württemberg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100387

Wie schaffen wir eine Kinderbetreuung, die selbstbestimmtes Leben und Arbeiten für alle möglich macht - Eltern, Erzieher*innen, Mitarbeitende in Institutionen - und dabei die Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen abbildet?

Kinderbetreuung ist stark reglementiert. Zusätzlich macht es Föderalismus sehr schwierig Proof of Concepts für Coworking mit Kinderbetreuung zu skalieren. Gründer:innen sind im Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Gemeinnützigkeit des Konzeptes.

Eingereicht von: COSI.collab
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100601

Wie können neue urbane Orte an bisher kaum genutzten öffentlichen Plätzen in der Innenstadt (z.B. Dachlandschaften, Hinterhöfe) entstehen und durch welche innovativen Wirtschaftsmodelle (z.B., Crowd-Investing, Innenstadt Genossenschaft) lassen sich diese tragfähig gestalten?

Eingereicht von: Freie Hansestadt Bremen
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100668

Wie können wir den ausgelösten Digitalisierungsschub der Mobilitätsangebote nutzen und in Übereinstimmung mit den Gemeinwohlinteressen der Kommunen gestalten?

Gemeinwohlinteressen

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100201

Wie können wir das Mobilitätsbedürfnis auf den Umweltverbund lenken? Welche Angebote und Services müssen geschaffen werden? Wie können Reiseziele mit multimodalen Angeboten erreicht und welche Kundenanforderungen müssen berücksichtigt werden (Qualität, Komfort etc.)?

Berücksichtigung finden müssen: • Rechtliche Normen: ÖPNV-Gesetz, Personenbeförderungsgesetz • Verkehrsverbünde, insb. VRR • Digitale Anwendungen, insb. „Meine WSW“, WSW move, „Hol mich! App“, Bliggit • Services und Funktionalitäten, die ggf. noch zu entwickeln sind: o Intermodale Information/Buchungen o Payment/Abrechnung o Etc. Status quo der Mobilitätsangebote im Umweltverbund muss berücksichtigt werden: • ÖPNV-Angebot (Bus und Bahn) • On-Demand-Verkehrsangebot • E-Bike-Sharing • Mobilstationen Stadt und VRR

Eingereicht von: Stadt Wuppertal
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100085

Wie ermöglichen wir das kundenfreundliche und rechtssichere Ausfüllen vordefinierter Formulare, pdf-Dokumente , z.B. bei Ärzten, Sportvereinen, polizeiliche Anzeige, ohne dass die Nutzer dies handschriftlich erledigen müssen?

Eingereicht von: IHK Flensburg
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Familiengerechtes Arbeiten und Kinderbetreuung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100496

Wie können wir dem eklatanten Fachkräftemangel in Kitas begegnen ohne qualitätvolle Kinderbetreuung und das Kindeswohl zu gefährden.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100374

Wie können wir unter Berücksichtigung des Tierwohls und der Wirtschaftlichkeit die Emissionen aus der Nutztierhaltung mindern?

Emissionen aus der Tierhaltung sind mit die größten Quellen von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft. Die Tierhaltung auf Grünland ist aber für eine nachhaltige Landwirtschaft nötig, und kann sogar emissionsmindernd wirken. Einige der Herausforderungen: Wie kann eine flächengebundene landwirtschaftliche Tierhaltung unterstützt und ermöglicht werden? Welche Unterstützungsangebote brauchen Landwirt:innen? Welche Fütterung reduziert den Methanausstoß von Kühen? Wie kann Methan im Stall aufgefangen und nutzbar gemacht werden? Wie können Treibhausgasemissionen aus der Gülle weiter reduziert werden?

Eingereicht von: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100472

Wie können wir zivilgesellschaftlichen Organisationen eine stabile Basis für ihre inhaltliche Arbeit bereitstellen und sie von technischen und administrativen Themen entlasten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100759

Wie können wir Landwirte / Landwirtinnen unterstützen den Umstieg auf ein digitales und ressourcenschonendes Bodenmanagement erfolgreich hinzubekommen?

Eingereicht von: SmartCloudFarming
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100679

Wie können wir für Verbraucher*innen digitale Informations- und Beratungsangebote (der Verbraucherzentralen) auch unter Nutzung von Legal Tech Anwendungen zukunftsfähig machen?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100618

Wie können wir im ländlichen Raum attraktive und umweltfreundliche Mobilitätskonzepte realisieren, ohne dass die Gemeinden dadurch stark finanziell belastet werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100710

Wie schaffe ich eine Möglichkeit für BürgerInnen kontinuierlich Einblick in den Bearbeitungsstatus meiner Bürgerservices zu bekommen z.B. wenn ich meinen Kita-Gutschein gestellt habe?

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100597

Wie können wir in Bayreuth eine attraktive Innenstadt für die gesamte Stadtgesellschaft gestalten?

Eingereicht von: Stadt Bayreuth
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100591

Wie können wir in den Braunkohlerevieren zusammen mit regionalen Akteuren den Strukturwandel und die Mobilitätsversorgung durch erfolgreiche Innovationen und Pilotvorhaben für die vernetzte und datenbasierte Mobilität unterstützen?

Eingereicht von: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100564

Wie können wir gleiche Bildungschancen für unsere Kinder erreichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100439

Wie können wir hilfesuchende Menschen dabei unterstützen, die richtigen Ansprechpartner:innen für ihr Problem zu finden ohne im Dschungel des Hilfesystems verloren zu gehen?

Menschen in Notlagen wissen oft nur eins: Ich habe ein Problem. Welche Hilfe sie sich nun suchen müssen, um dieses Problem für sich zu lösen, ist nicht immer ganz einfach zu klären. Ein Beispiel: Jemandem wird die Wohnung gekündigt und die Person weiß nicht, wie es weitergehen soll? Sollte er sich an den Mieterverein wenden oder einen Anwalt nehmen? Wäre vielleicht eine Caritas Schuldner:innenberatung die richtige Anlaufstelle? Oder die Migrationsberatung der Diakonie? Vielleicht wäre auch eine begleitende Therapie sinnvoll. Alle diese Angebote müssen gefunden werden, bei allen müssen Termine vereinbart werden und manche haben Zugangsbedingungen (z.B. Kosten bei Anwält:innen, Mitgliedschaft im Mieter:innenverein oder bestimmte Dokumente für die Kostenträger von Sozialberatungen).

Eingereicht von: Deutscher Caritasverband e.V.
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100516

Wie können wir Freiwilligen-Engagement im deutschen Sport durch Digitalisierung fördern? Wie gelingt es, Sportveranstalter und -vereine mit Menschen zu vernetzen, die sich engagieren wollen?

Die meisten Sportveranstaltungen in Deutschland können ohne Freiwillige nicht stattfinden. Doch es gibt keine veranstaltungsübergreifende Organisation, die Sportveranstalter und Volunteers miteinander vernetzt und Freiwilligeneinsätze zu organisieren hilft. Für Sportverbände und -vereine wird es immer schwieriger, ausreichend Volunteers zu finden und ihren Einsatz so zu organisieren, dass einerseits Sicherheits- und Datenschutzvorgaben eingehalten und andererseits die gestiegenen Erwartungen der Volunteers erfüllt werden. Viele Menschen, die gerne bei Sportveranstaltungen helfen würden, sind heute nicht mehr in Vereinen organisiert und wollen sich lieber spontan und projektbezogen engagieren. Für sie gibt es keine zentrale Anlaufstelle, um geeignete Einsatzmöglichkeiten zu finden.

Eingereicht von: Städtetag Baden-Württemberg
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100504

Wie können wir erreichen, dass sich Gastronomen, Kantinen und Take-Away-Anbieter*innen auf eine Lösung für ein umwelt- und klimafreundliches (Mehrweg-) Verpackungssystem für Take-Away-Essen in unserer Stadt einigen und möglichst viele Kund*innen das System annehmen?

Takeaway-Essen erlebt während der Coronapandemie einen Boom. Oftmals kommen hier Einwegverpackungen zum Einsatz, die speziell beschichtet und damit schlecht für das Klima und die Umwelt sind. Problem: Finanzieller und logistischer Aufwand bei Mehrweg ist für einzelne Gastronomiebetriebe höher als Kosten für Einwegverpackung.

Eingereicht von: Stadt Karlsruhe
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100470

Wie können wir junge Menschen durch Bildung stärker beteiligen bei der Gestaltung einer Nachhaltigen Zukunft?

Eingereicht von: Peer-Leader-International e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100074

Wie können wir Pionier:innen dazu motivieren sich in unseren Planungsprozess mit einzubringen (auch monetär) und Flächen anzueignen, ohne dass wir vergessen bestimmte Akteursgruppen außen vor zu lassen und ohne dass wir (momentan) eine langfristige Perspektive anbieten können?

Mehrere leerstehende Fabrikhallen prägen das nordwestliche Zanders-Areal in Bergisch Gladbach – riesige Kubaturen, die zum Teil schwer bis gar nicht beheizbar sind. Auch die Bausubstanz ist in die Jahre gekommen und erfordert technische Sanierungen, um die Hallen sicher nutzen zu können. Des weiteren befindet sich -zum jetzigen Zeitpunkt- eine produzierende Papierfabrik angrenzend an die Hallen, weshalb die neuen Nutzungen aus Planungsrechtlicher Sicht nicht gänzlich frei entwickelt werden können. Dennoch ist ein Ziel des Projekts Zanders Innenstadt, diese Fläche gemeinsam mit Pionier:innen zu entwickeln und sich zu einer Art Stadtlabor zu etablieren.

Eingereicht von: BM-15 Projektgruppe Zanders Innenstadt (Stadt Bergisch Gladbach)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100314

Wie können wir Rettungssanitätern und Notfallmedizinern die Patientenakte (Allergien, Medikamentenunverträglichkeit, etc.) digital verfügbar machen, damit optimale Maßnahmen ergriffen werden können?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100450

Wie können wir Impfberechtigte in der Terminierung des Impftermins und Transports, sowie der Organisation erforderlicher Formulare unterstützen und ggf. eine Begleitperson bereitstellen, um dem Impberechtigten einen angenehmen und stressfreien Imptermin zu ermöglichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100099

Wie können wir die Menge an Verpackungsmüll aus Privathaushalten reduzieren, der täglich verbrannt oder in andere Teile der Welt verschickt wird? Sei es durch mehr Vermeidung, mehr Mülltrennung, besser recyclierbare Verpackungen, neue Verwertungstechnologien, etc.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100447

Wie können wir Ortsteile im ländlichen Raum besser mit den Angeboten, den Strukturen und Netzwerken aus den Städten verbinden und mehr Beteiligung an Entscheidungsprozessen herstellen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100348

Wie können wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Versandverpackungen (vor allem Kartons) mehrfach genutzt und wiederverwertet werden können, um Verpackungsmüll zu reduzieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100780

Wie können wir den Energieverbrauch von Online-Videostreaming reduzieren, ohne dass Angebot und Komfort maßgeblich eingeschränkt werden?

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wächst auch der globale Datenverkehr von Jahr zu Jahr. Einer der wichtigsten Treiber ist das Videostreaming, dessen Energieverbrauch in 2018 weltweit in etwa soviel CO2-Emissionen verursacht hat wie Spanien. Insbesondere Entwicklungssprünge bei der Auflösung könnten in der nahen Zukunft für weiteres Wachstum bei Datenverkehr und Energiebedarf sorgen. Wie lässt sich diese Herausforderung proaktiv angehen, ohne dabei Angebot und Komfort maßgeblich einzuschränken?

Eingereicht von: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100366

Wie können wir den aktuellen Ablauf/Stand der Verwaltungsleistungen für den Bürger transparenter machen? (z.B. aktueller Bearbeitungsstand des Antrags auf Kindertagesbetreuung oder Personalausweis, etc.)

Es gibt für jedes Produkt (Verwaltungsleistung) unterschiedliche gesetzliche sowie regionale Anforderungen. Lediglich die Bundesleistungen wie Personalausweis sind aufgrund des übertragenen Wirkungskreises in sämtlichen Kommunen identisch. Es gilt grundsätzlich zu unterscheiden zwischen übertragenen Aufgaben des Bundes oder des Landes und der eigenen Aufgaben einer Kommune. Wichtig ist, das hinter jedem Produkt auch meist ein Fachverfahren (Software) steckt, die für die Abwicklung notwendig ist. Dies ist z.B. in Bayern meist ein Produkt der AKDB oder Komuna. Nur mit Blick auf das "GANZE" macht die transparente Darstellung für den Bürger sinn.

Eingereicht von: Stadt Landshut
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100766

Wie können wir erreichen, dass "organisierte" Kommunalpolitik für ältere Menschen so niederschwellig nahegebracht werden kann, dass sich Menschen auch nach dem Arbeitsleben mehr in kommunalpolitischen Gremien engagieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100445

Wie können wir die lokale Demokratie fördern und eine partizipative Kultur entwickeln mithilfe von Beteiligungsplattformen oder digitaler Trends? Wie können wir stille Gruppen aktivieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100631

Wie können wir Analphabetismus abbauen und allen Menschen einen eigenständigen Zugang zum Spracherwerb bieten und ihren Wortschatz im Alter stärken.

Das Buch das hier entstehen wird ist bereits in Kooperation mit dem Carlsen Verlag hergestellt.

Eingereicht von: Mamalies gemeinnützige GmbH
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100146

Wie können wir mehr Frauen für das Gründen begeistern?

Eingereicht von: AC.E Aachener Entrepreneurship Team
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100323

Wie können wir die Authentizität und Einzigartigkeit von Städten, Dörfern und Quartieren bewahren und neu interpretieren?

Unterschiedliche Initiativen und Aktivitäten in Deutschland, den Bundesländern und innerhalb von Kommunen suchen nach Lösungsansätzen, um die baukulturelle Verantwortung aller Akteur:innen in diesem Themenfeld zu schärfen und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.

Eingereicht von: Stadt Arnsberg
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100396

Wie können wir eine Kinderbetreuung schaffen, die selbstbestimmtes Leben und Arbeiten für alle möglich und verfügbar macht - Eltern, Erzieher:innen, Mitarbeitende in Institutionen - und dabei die Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen und Lebensentwürfe abbildet?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100385

Wie schaffen wir Arbeits- und Betreuungsmodelle, die selbstbestimmtes Leben und Arbeiten für alle möglich machen - Eltern, Erzieher*innen, Pflegekräfte, Senior*innen - indem sie die Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen abbilden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100070

Wie können wir besser über kommunale Projekte/Vorhaben informieren und Bürger:innen in Entwicklung und Umsetzung der Projekte einbinden?

Eingereicht von: Stadt Tengen
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100705

Wie können wir Politik betreiben die näher an den Bedürfnissen der Einwohner & Bürger ausgelegt ist und die Kommunikation zwischen Einwohner & Bürgern und Politik stärkt, sodass leichter Entscheidungen getroffen werden können die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet sind?

Eingereicht von: Hochschule Heilbronn
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100474

Wie können wir dafür sorgen, dass ehrenamtliches Engagement allen offen steht und lebensbegleitend ausgeführt werden kann?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100055

Wie können wir junge Student*innen und Young Professionals aus „tech-fremden“ Berufsfeldern für die Tech-Welt (digitale Berufsbilder, aktuelle Technologien) bzw. für den digitalen Aspekt der ausgewählten Berufe begeistern?

Für alle Berufsfelder wird das Thema Digitalisierung immer wichtiger. Außerdem tun sich auch in der Tech-Branche neue Berufsfelder mit Schnittstellen zu anderen Bereichen, z.B. SEA-Manager*in. In diesen Bereichen sind Frauen traditionell untervertreten. Im Rahmen der Umsetzung der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ und des damit einhergehenden Gleichstellungsaktionsplans der Stadt Mannheim wurde hierzu eine Projektidee entwickelt.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100270

Wie können wir schnell und effizient erste Schritte zur CO2 Reduktion umsetzen? Am Besten doch durch eine schnelle Ausweitung von robuster Begrünung/ Pflanzung robuster Bsumsorten. Das geht relativ schnell und hat einen grossen Effekt

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100072

Wie können wir Dorfbewohner*innen aller Generationen in kleinen Dörfern (unter 1000 Einwohner*innen) zur Mitgestaltung des Dorfes bewegen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100405

Wie können wir die in der Coronazeit entstandene Distanzgewohnheit überwinden und dem ursprünglichen Ziel von Dritten Orten (Bibliothek, Familienzentren, Gemeindezentren) und Volksfesten eine Zukunft bieten?

Eingereicht von: Kreisangehörige Stadt Brilon
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100114

Wie können wir digitale Teilhabe insbesondere im Alter gesellschaftlich fördern. Zu den exklusionsgefährdeten Gruppen: eher ältere Frauen, eher Hochaltrige, eher Ältere mit geringerer formaler Bildung, eher Alleinlebende und eher Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen

Die Digitalisierung zeichnet sich durch eine hohe Schnelligkeit aus und betrifft in seiner Bandbreite alle Lebensbereiche der Menschen. Die Förderung der digitalen Kompetenz dient der Gestaltung eines technisch unterstützenden Alltages und umfasst auch die Möglichkeit der Partizipation an gesellschaftlichen Entwicklungen. Fehlende Technik- und Digitalkompetenz im Alter birgt Exklusionsrisiken und kann die Fähigkeit zum selbstbestimmten Leben einschränken. Die digitale Teilhabe ist insbesondere im Alter gesellschaftlich ungleich verteilt.

Eingereicht von: HAGE e.V. Vernetzungsstelle Senioren- und Generationenhilfe
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100696

Wie können wir die Öffentlich Rechtlichen umstrukturieren, so dass Sie in das digitale Zeitalter passen und Zuschauer demokratisch über Inhalte und Finanzierung abstimmen lassen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100752

Wie ermöglichen wir die nachhaltige Finanzierung einer Plattform für Careleaver (junge Erwachsene, die einen Teil ihres Lebens in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben) und anderer digitaler Lösungen, die nach modernen Methoden (agile, lean) entwickelt wurden?

Eingereicht von: Social Impact gGmbH
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100458

Wie können Hersteller von Plastikverpackungen und Plastikgegenständen motiviert oder reglementiert werden um von Erdöl auf biologische Werkstoffe umzustellen z.B. Mais, Kork, Bambus?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100747

Wie können wir mehr Akteure der Zivilgesellschaft für die Mitwirkung an datenschutzkonformen und nutzerorientierten Dateninitiativen gewinnen, damit daraus Innovationen entstehen können, die Mobilitätsangebote nutzerorientierter entwickeln bzw. anbieten zu können?

Eingereicht von: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100594

Wie können wir den Herausforderungen in Pandemie-Zeiten im Einzelhandel begegnen und welche innovativen Konzepte lassen sich in die Post-Pandemie-Zeit übertragen?

Eingereicht von: Stadt Köln
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100659

Wie können wir die Einwanderung von qualifizierten Arbeitskräften vereinfachen und Bewerbern und Unternehmen im Prozess zu unterstützen?

Eingereicht von: Skillerator
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100307

Wie schaffen wir es als Stadt Augsburg Jugendliche, auch digital, so zu beteiligen, damit sie sich als wichtigen Teil des Stadtgeschehens wahrgenommen fühlen? Wie schaffen wir es, dadurch eine nachhaltige Entwicklung der Stadtgesellschaft herzustellen?

- Digitale Plattformen und Formate werden von jungen Menschen stark genutzt. - Digitale Beteiligung (Unterstützung durch gamifizierte Inhalte) eignet sich als niederschwelliger Zugang. - Eine breite Erreichbarkeit von jungen Menschen ist über milieuübergreifende Formate zu erreichen. Soziale Medien und die zur Verfügung stehenden Plattformen werden von Jugendlichen unterschiedlich genutzt. - Aus Sicht der Jugendlichen und v.a. der Jugendorganisationen besteht die Herausforderung auf die Wiedererlangung von bzw. Sicherstellung ihrer Selbstbestimmung und Selbstorganisation. - Wie können sie (wieder) Verantwortung für ein selbstbestimmtes Leben übernehmen? Als Ehrenamtliche in Jugendorganisationen, als mündiger Teil ihres Sozialraumes für eine nachhaltige Entwicklung der Stadtgesellschaft

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100379

Wie können wir das Leitbild "Einfamilienhaus" durch Präferenzen für klimafreundliches und gesellschaftsorientiertes Wohnen und Leben ersetzen, wozu z.B. die Verfügbarkeit und Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen gehören würde?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100440

Wie können wir passive Armprothesen kostengünstiger machen, damit Selbstzahler einen besseren Zugang zu Sportarmprothesen erhalten?

Gemäss SGB 5 § 33 Hilfsmittel gehört die Förderung des Freizeitsports und des Vereinssports grundsätzlich nicht zu den Aufgaben der Krankenkassen bei der Hilfsmittelversorgung. Ein wesentlicher Gebrauchsvorteil und damit ein Anspruch auf Versorgung mit Sportprothesen im Bereich der unteren Extremitäten ist nicht ausgeschlossen, wenn normale Laufprothesen keine sportliche Betätigung ermöglichen, insbesondere wenn die betroffene Person aufgrund weiterer körperlicher Einschränkungen nicht in der Lage ist, eine Sportart auszuüben. Hierdurch werden betroffene Personen und insbesondere Kinder hinsichtlich der sozialen Integration benachteiligt. Passive Prothesen sind aktuell noch sehr teuer, so dass sich viele keine Zweitprothese leisten können.

Eingereicht von: macu4
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100443

Wie können wir die Lebensbedingungen von Ein-Eltern-Familien verbessern und Strukturen zu ihrer Entlastung schaffen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100612

Wie können wir es schaffen, dass Dorfbewohner auf ein eigenes Auto verzichten, ohne dass sie dadurch nennenswerte Einschränkungen in Kauf nehmen müssen ?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Engagement im Alter

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100755

Wie können wir neue Angebote des ehrenamtlichen Engagements in der Altenhilfe schaffen, um das ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich attraktiver zu gestalten?

Eingereicht von: Landeshauptstadt Stuttgart
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100576

Wie können wir Schulen in der Digitalen Transformationen strukturell und konzeptionell so empowern, dass alle Schüler*innen lernen können, ohne dass wir als Gesellschaft Talente/Potenziale auf dem Weg verlieren (Bildungsgerechtigkeit)?

Eingereicht von: Dataport AöR
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100700

Wie können wir Beteiligungsprozesse gestalten, um schwer erreichbare Zielgruppen bestmöglich zu inkludieren?

Bei den Teilnehmenden an Beteiligungsprozessen findet sich meist kein Querschnitt der Gesellschaft. Partizipation ist sozial selektiv hinsichtlich Bildung, Geschlecht, Alter, sozialer Herkunft und Bildungsgrad. Gründe können Sprachbarrieren (Fremd- oder Fachsprache), mangelndes Vertrauen in die eigene Wirkungsmacht, die Politik allgemein oder auch einfach falsch gestaltete Beteiligungsangebote sein. Das kann dazu führen, dass Perspektiven und Anliegen vieler Bürger*innen vergessen werden. Onlinepartizipation hat dieses Phänomen verschärft statt verbessert. Die Einbindung aller Zielgruppen ist aber enorm wichtig! Daher müssen wir herausfinden, wie wir Beteiligungsprozesse so gestalten, dass sie zu einer diversen und vielfältigen Beteiligung und entsprechenden Ergebnissen führen.

Eingereicht von: Stadt Wolfsburg
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100484

Wie können wir Deutschland und den Deutschen die Angst vor der Digitalisierung nehmen und ein gesünderes, angstfreies Verhältnis zum Datenschutz finden, das es unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft erlaubt, die Vorteile der Digitalisierung undogmatisch zu nutzen?

Die GDPR Bestimmungen haben sich zu einem Hemmschuh der Digitalisierung entwickelt. SM Konzerne, die eigentlich reguliert werden sollten, können sich durch hohe Legal Budgets dem eigentlichen Zweck der Regulierung entziehen, während junge Start-ups sich mit bürokratischen, teuren und komplizierten Regularien beschäftigen müssen. Aufgrund der jüngeren deutschen Geschichte ist die Angst vor Überwachung und dem Verlust der Privatsphäre sehr hoch. Dies führt teilweise zu einer dogmatischen Herangehensweise an die Digitalisierung, wie es sich auch momentan in der Rückverfolgung der Kontaktketten in der Coronakrise zeigt. Welche technologischen, rechtlichen und soziologischen Maßnahmen sind nötig, um diese “Angst“ zu überwinden?

Eingereicht von: Electronic German Link GmbH
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100408

Wie können wir die Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit Hilfe neuer (digitaler) Formate an der Entwicklung unserer Vision für ein nachhaltiges Ingolstadt teilhaben lassen?

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda der Stadt Ingolstadt soll ein Zielmodell entwickelt werden, das Ziele, Teilziele und Indikatoren beinhaltet, welche für die Stadt eine entscheidende Rolle spielen. Das Zielmodell basiert auf den 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen (UN). 2020 wurde bereits eine Workshopreihe für Mitarbeiter:innen der Stadtverwaltung und Mitgliedern des Stadtrats auf Grundlage eines Planspiels mit der Methode „Sustain2030“ der iCONDU GmbH pilotiert, um eine erste Sicht auf die Ziele für Ingolstadt zu bekommen. Zur Entwicklung eines Zielmodells, das die verschiedenen Blickwinkel der Akteure in Ingolstadt abbildet, ist daher nun ein breit angelegter Dialogprozess für 2021 geplant.

Eingereicht von: kreisfreie Stadt Ingolstadt
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100403

Wie können wir die Erfahrungen der Coronazeit als Chancen für den attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort Brilon nutzen?

Mobiles Arbeiten / Leben auf dem Land / Regionalität / attraktiver ländlicher Raum / Coworking-Spaces / Erfahrungen aus der digitalen Bildung / Medizinische Infrastruktur / demografischer Wandel / bestehende Breitbandinfrastruktur in Stadt und Dörfern

Eingereicht von: Stadt Brilon, Hochsauerlandkreis
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100384

Wie können wir Unternehmen, Gründern, Vereinen, NGOs, Ehrenamtlern und Privatpersonen Informationen zu aktuellen Förderprogrammen zugänglicher machen?

Auf EU-, Bundes- und Landesebene stehen Förderprogramme für unterschiedliche Zielgruppen zur Verfügung. Als regionale Wirtschaftsförderung scannen wir die Förderprogramme und fassen deren Eckpunkte zusammen. Wir bereiten die Zusammenfassung der Förderprogramme grafisch auf und veröffentlichen diese über unsere Kommunikationskanäle. Zudem leiten wir die Grafiken an unsere Kommunen und Partner weiter, sodass auch diese die Grafiken über ihre Kommunikationskanäle veröffentlichen können. Im besten Fall erreichen die Informationen zu den Förderprogrammen die passenden Adressaten. Dieser Prozess ist aktuell sehr manuell gesteuert und führt zu Streuverlusten. Wunsch: Automatisierte Information über aktuelle Förderprogramme.

Eingereicht von: Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100544

Wie können wir für alle Bürger/innen ein Angebot schaffen, an kostenlosen Webinaren teilzunehmen, um sich aus- und weiterbilden zu können und wie können wir sie motivieren und unterstützen, diese Angebote zu nutzen?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Tourismus und Technologie in Schleswig-Holstein
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100028

Wie können wir öffentliche Verkehrsmittel ausbauen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100422

Wie können wir einen klimaneutralen Bürgerbus (elektrisch, wasserstoffbetrieben) umsetzen, ohne die Finanzen der Gemeinde zu stark zu belasten?

Es wird ein Bürgerbus für eine festgelegte Strecke gesucht, der auf Anfrage auch Door-to-Door-Transporte vorrangig für ältere Bürger*innen durchführt.

Eingereicht von: Gemeinde Bad Schönborn
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100102

Wie können wir nachhaltiger bei Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten werden? Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, angefangen beim Smartphone bis zur Mikrowelle. Können wir das ändern?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100741

Wie können wir vertikale Landwirtschaft (Vertical Farming) auf lokaler Ebene als umsetzbares und nachhaltiges Kreislaufsystem etablieren? Wie kann dadurch soziale Partizipation, Klimaneutralität und ökonomische Umsetzbarkeit gewährleistet werden?

Vertical Farming hat großes Potenzial in urbanen Räumen, da es wenig Fläche beansprucht, Lieferwege zu verkürzen und somit CO2 Emissionen zu reduzieren. Zudem kann durch das geschlossene System der Gebrauch von Pestiziden vermieden werden. Urban Farming bietet die Möglichkeit, das Bewusstsein der Gemeinschaft (z.B. lokale Nachbarschaft) zu stärken und der derzeitigen Entfremdung von der natürlichen Lebensmittelproduktion entgegenzuwirken. Allerdings bestehen durch den hohen Energieverbrauch und die veralteten Klassifizierungsstandards bezüglich der Bio-Produktion Hürden. Diese gilt es, zu überwinden.

Eingereicht von: Bundesvereinigung Nachhaltigkeit e.V.
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100060

Wie können wir unseren Ort lebenswert machen mit zukunftsgerechter Infrastruktur (Verkehrsberuhigung, Energieverbrauchsoptimierung, leistungsfähiges Mobilfunknetz) ?

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) der Marktgemeinde Geisenhausen: https://www.geisenhausen.de/isek-final.pdf Vorhaben "Ortsmitte 2.0" der Initiative Silicon Vilstal: https://siliconvilstal.de/wp-content/uploads/2020/10/Silicon-Vilstal-Ortsmitte-2.0-Partnerinformation.pdf

Eingereicht von: Marktgemeinde Geisenhausen
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100670

Wie können wir durch die Corona-Pandemie ausgelöste Veränderungsprozesse in Bezug auf Lebensstile sinnvoll für disruptive Nachhaltigkeitstransformationen nutzen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100421

Wie können wir den Tourismus in kleinen und mittelgroßen Gemeinden nach der Krise wieder in Fahrt bringen und entstandene Leerräume (Pensionen, Angebote) vermeiden bzw. ausfüllen.

Durch lokales Pensionensterben, gestaltet sich der Tourismus nach der Krise schwierig.

Eingereicht von: Bad Schönborn
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100040

Wie können wir eine offene und wertschätzende Fehlerkultur in unseren Verwaltungen etablieren?

Entscheidungen basieren auf Regeln, Gesetzen, Anordnungen, d.h. standardisiertem Vorgehen mit wenig individuellen Handlungsspielräumen. Hier werden Fehler gemacht, die eigentlich nicht passieren dürfen. Oft gelangen die Entscheidungsträger unter enormen Druck, es entstehen unangemessene Kritik und Angriffe aus der Bevölkerung. Wie gehen wir konstruktiv mit Fehlern um? Welche Möglichkeiten zur Veränderung der Fehlerkultur in Verwaltungen gibt es? Es geht nicht darum, zu Fehlern aufzufordern oder Beschäftigte dazu zu ermuntern, Fehler zu machen, sondern darum, den Umgang mit Fehlern zu verändern. Es ist nicht wichtig zu fragen „Wer hat was falsch gemacht?“ sondern "Was haben wir für die Zukunft daraus gelernt?" "Wie kann ich positiv mit Fehlern umgehen?"

Eingereicht von: Kreisstadt Eschwege
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100624

Wie können wir es weiblich gelesenen und Trans*Personen ermöglichen, sich auch nach Einbruch der Dunkelheit noch sicher auf unseren Straßen zu bewegen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100494

Wie können wir Digitalisierung an Schulen vorantreiben, indem wir die (leider oft knappe aber) bestehenden technische Infrastrukturen und Technologien nutzen, und uns noch mehr auf den Kompetenzerwerb von Lehrkräften und die Vernetzung der Schulen konzentrieren?

Ergänzend: Wie können wir die unterschiedlichen Kompetenzen und das Wissen von Schulpersonal besser einbeziehen und keine Enttäuschungen durch die geringen Ressourcen schaffen? - Infrastrukturelle Lage: Ausbau des Glasfaseranschlusses für Augsburger Schulen bis 2025 abgeschlossen/Förderprogramm "Sonderbudget Leihgeräte": Bestellung von 3.500 Laptops im Wert von fast 2,4 Millionen Euro. Insgt. hatte die Stadt Augsburg in den letzten 5 Jahren 1,4 Millionen Euro pro Jahr für die Digitalisierung (Glasfaserausbau/Schulhausvernetzung und Hardware-/Software-Ausstattung). 12,5 Millionen Euro fließen durch Programm "Digitale Bildungsinfrastruktur an Bayerischen Schulen" in die Vernetzung an 30 Augsburger Schulen - oft mangelt es an Digitalkompetenz der Lehrkräfte

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100549

Wie können wir mit Hilfe von neuen Ideen und Aktivitäten die Attraktivität der Zentren unserer Städte und Dörfer, und somit Besuchsfrequenz, Aufenthaltsdauer, -qualität für Bewohner:innen und Umland gesteigert werden; nicht zurück zum Vor-Corona Niveau sondern darüber hinaus?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100541

Wie können wir Strukturen und Arbeitsbedingungen schaffen, um klimaschädliches und zeitlich aufwendiges Anreisen zu Arbeitsstätten und Dienstreisen zu reduzieren?

Durch den Lockdown/Homeoffice sind die klimaschädlichen Reisen und Autofahrten massiv reduziert worden. Die positiven Klimaauswirkungen sind sehr deutlich erkennbar. Flexibilität der Arbeitsorte muss in allen Arbeitsgebieten geschaffen und genutzt werden. Die technische Ausstattung (z.B. Arbeitsmittel, Datenvolumen..) muss vom Arbeitgeber bereitgestellt werden. Dadurch kann auch die Vereinbarung von Privatleben und Beruf sichergestellt und verbessert werden.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Transparenz des Staates gegenüber Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100701

Wie können wir ein transparentes Evaluationstool der geleisteten Arbeit der Bundesregierung und Landesregierungen für Bürger:innen schaffen, bei dem Ziele aufgelistet werden und mit erreichen/nicht-erreichen inkl. Erläuterungen erklärt werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100431

Wie können wir die Rahmenbedingungen für einen nachschulischen Freiwilligendienst so verbessern, dass sich alle interessierten Menschen ab 16 Jahren - unabhängig von ihrer Herkunft - dafür entscheiden und so zum Zusammenhalt in Deutschland, Europa und der Welt beitragen können?

Zurzeit leisten jährlich nur ca. 10 Prozent der Schulabgänger:innen ein freiwilliges Dienstjahr. Die Bereitschaft dazu ist aber wesentlich höher (Jugend-Hearing der DKJS 2020: 60 Prozent bei Engagierten, 48 Prozent bei Nicht-Engagierten). Die Gründe für diese "Lücke" sind vielfältig: die Angebotslandschaft ist unübersichtlich, Schulen informieren/motivieren bisher kaum, viele Angebote sind erst ab 18 Jahren, also nicht für Absolvent:innen von Haupt-, Sekundar- oder Realschulen. Für Dienste im (europäischen) Ausland gibt es nur wenige Angebote, davon viele mit unattraktiven Bedingungen. Auffällig ist eine soziale Schieflage: jungen Menschen aus benachteiligten Familien - davon viele mit Migrationshintergrund - sind bei den Freiwilligen bisher unterrepräsentiert.

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100702

Wie können wir eine breite Masse mit unseren zukünftig digital verfügbaren Verwaltungsleistungen erreichen und auch Bürger:innen, die nicht über die notwendigen Endgeräte/ Kenntnisse verfügen (ältere Menschen), den Zugang zu einem digitalen Bürgerserviceportal gewährleisten?

Eingereicht von: Stadt Gera
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100762

Wie können wir eine moderne Arbeitswelt gestalten - die eine ausgewogenere Mischung von Gemeinwohl, wirtschaftlichen Interessen und vor allem dem individuellen Potential jedes einzelnen entsprechen kann?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100436

Wie können wir Städte als identitätsstiftende Orte gestalten, an denen jede*r mitwirken und sich einbringen kann?

(Innen-) Stadtentwicklung sollte gemeinschaftlich mit Verwaltung, Politik, Innenstadtakteuren und Bürger*innen geschehen. Durch den Strukturwandel im Einzelhandel und daraus entstehende leerstehende Ladenflächen in den Innenstädten entstehen Räume, die für die Stadtgesellschaft nutzbar gemacht werden können. Es gilt, neben kurzfristigen Aktionen, vor allem langfristige Lösungen zu suchen und zu finden. Darüber hinaus sollte auch der öffentliche Raum so gestaltet werden, dass er zum Aufenthalt ohne Konsum einlädt (also nicht nur Flächen für Außengastronomie). Bei alledem ist zu beachten, dass jede Stadt ihren eigenen Charakter, ihre eigene Marke hat. Es kann also nicht für alle die gleiche Lösung geben, sondern sie sollte stets eine gewisse Qualität haben und zur Stadt passen.

Eingereicht von: Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V.
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100199

Wie können wir als Kommune, Kommunikation, Dialog, Diskurs, Information und Beteiligung durch Teilhabe aller (ohne soz. Ausgrenzung) zukunftsfähig gestalten? Welche Komponenten und Werkzeuge sind für die Umsetzung gut geeignet, welche weniger? Welche notwendig, welche optional?

Die großen sozialen Netzwerke, die eine Nutzerakzeptanz finden verfolgen allesamt rein kommerzielle Ansätze. Über hohe Klickzahlen werden Werbeeinnahmen generiert, über den Verkauf von Nutzerdaten die Werbetreibenden an die Plattformen gebunden oder in schlimmerer Ausprägung die Daten an Drittanbieter weitergegeben. Ziel der Netzwerke ist es also den Nutzer auf der Plattform zu halten und möglichst viele Daten preiszugeben. Die Intention, den Nutzer an der Gestaltung der Kommune teilhaben zu lassen und ihn sein analoges soziales, auch nachbarschaftliches Umfeld gestalten zu lassen fehlt hier. Daher benötigen Kommunen eine echte Alternative in Form eines lokalen, virtuellen Raums für Begegnung, Kommunikation und Information innerhalb der Stadt, dem Stadtteil und der Nachbarschaft.

Eingereicht von: Stadt Freiburg
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100807

Wie kann soziales Klima-Engagement gestärkt werden? Viele lokale und überregionale Initiativen der Zivilgesellschaft versuchen, den Klimawandel aufzuhalten und unserer demokratischen Gesellschaft zu schützen. Wie können diese Initiativen unterstützt und bestärkt werden?

Die Erde wird sich höchstwahrscheinlich um 2.6-3.9°C erhitzen, was den langfristigen Kollaps der wichtigsten Klima- Wetter, Strömungs- und Ökosysteme bedeutet. Um die daraus entstehenden Lebensmittelunsicherheiten, Umweltkatastrophen, Pandemien, Migrationsbewegungen und Kriege zu vermeiden, müssen wir Klimabewegung und Zivilgesellschaft enorm stärken.

Eingereicht von: Imagine Zero
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100616

Wie können wir die Digitalkompetenz bei Patienten*in stärken, sodass durch ein verbessertes Verständnis der Zusammenhänge bei der digitalen Transformation des Gesundheitssystem neue innovative Methoden genutzt werden können und die Chancen für einen positiven Verlauf erhöhen?

Eingereicht von: Steinbeis Hochschule Berlin / Steinbeis Plus Akademie
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100021

Wie können wir als Kommune das e-Carsharing im ländlichen Raum attraktiver gestalten um eine häufigere und anwenderfreundlichere Nutzung zu realisieren?

Kelkheim liegt mit seinen etwa 30.000 Einwohnern im Main-Taunus-Kreis, inmitten der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Durch diese Nähe, auch zur Landeshauptstadt Wiesbaden, gibt es viele Auspendler mit eigenem PKW. In Kelkheim existiert bereits ein e-Carsharing-Angebot als Ankermodell am Rathaus. Während der Öffnungszeiten des Rathauses sind die beiden e-Autos (VW eGolf und Renault ZOE) für die Mitarbeiter der Verwaltung reserviert (Dienstgänge). Ab 16:00 Uhr täglich und am Wochenende steht das e-Carsharing auch den registrierten Bürgern zur Verfügung. Des Weiteren befindet sich eine öffentliche Ladesäule am Rathaus welche in Zukunft mit 2 Typ 2 Ladepunkten ausgestattet wird. Zurzeit ist noch einer der beiden Ladepunkte für den Renault ZOE belegt.

Eingereicht von: Stadt Kelkheim (Taunus)
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Digitaler Verbraucherschutz

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100714

Wie können wir die massenweise Verbreitung von gefährlichen Falschinformationen im Netz und in den sozialen Medien schneller erkennen und darauf schnell mit gut aufbereitetem wissenschaftlich fundiertem Content reagieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100787

Wie können wir als Bund, Laender, Kommunen, aber auch als KMU oder NGOs besser offene Daten crowdsourcen, die uns bei den grossen Herausforderungen Corona-Krise, Klimawandel, aber auch digitaler Staat helfen? Welche Datensets koennten das sein?

Eingereicht von: Bundeskanzleramt
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100083

Wie können wir die Bereitstellung und Umsetzung von handlungsleitenden, wissenschaftlich abgesicherten Informationen für die medizinische und pflegerische Praxis beschleunigen und verbessern und dabei Rückmeldungen (Erfahrungen, Fragen) aus der Praxis in den Prozess integrieren?

Leitlinien sind bewährte Mittel zu Bündelung von handlungsleitenden Informationen für die Gesundheitsversorgung. Ihre Erarbeitung und Dissemination ist aufwändig und langwierig. Aktuelle, wissenschaftliche abgesicherte Informationen sind insbesondere während der Pandemie extrem wichtig, weil nicht auf bewährte Handlungsroutinen in Pflege, ärztlicher und therapeutischer Versorgung zurückgegriffen werden kann. Gleichzeitig ändern sich die Erkenntnisse rasch und müssen möglichst unmittelbar in der Praxis berücksichtigt werden. Prozesse der Leitliniengenerierung sind dafür zu langsam und umständlich. Bestehende Ansätze zur Beschleunigung des Prozesses, etwa „Living Guidelines“, sind weiterhin zu langsam. Es fehlt ebenso eine Rückkoppelungsschleife aus der Praxis zu den Leitlinienentwicklern.

Eingereicht von: Evangelische Hochschule Dresden
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100512

Wie können wir angesichts der sich öffnenden demografischen Schere insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dazu motivieren, als Ergänzung ihrer inländischen Rekrutierungsaktivitäten regelmäßig die systematische Rekrutierung internationaler Fachkräfte in Betracht zu ziehen?

Geburtenrückgang einerseits und altersbedingter Austritt geburtenstarker Jahrgänge aus dem Erwerbsleben andererseits führt zu einer zunehmenden Lücke beim inländischen Fachkräftepotenzial, die oft nur durch Anwerbung von internationalen Fachkräften geschlossen werden kann. Über branchenspezifisch gezielte Anwerbeaktionen der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen von bilateralen Absprachen auf der Grundlage des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes könnten aus Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit geeignete Nachwuchsfachkräfte angeworben werden. Zwar beklagen u.a. viele KMU Fachkräftemangel als Hindernis. Doch lassen sie sich von BA, Kammern und Verbänden trotz umfassender Beratungsangebote nur schwer für eine Auslandsrekrutierung motivieren, u.a. aufgrund gefühlt hoher Investitionskosten.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100652

Wie können wir junge Menschen/Berufseinsteiger in strukturschwächeren Regionen, wie z.B. in der Region Bremerhaven/Cuxland halten und einen Wegzug verhindern?

Eingereicht von: Weser-Elbe Sparkasse
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100628

Wie können wir das Ernährungsverhalten und die Lebensmittelsproduktion in eine nachhaltige, klimaneutrale und gesunde Richtung effektiv verändern? Mit welcher Strategien und Anreizen? Und wie schaffen wir es, diese Anreize und die Unterstützung in der Bevölkerung zu verbreiten?

Eingereicht von: Hamburg Innovation Group (Handelskammer Hamburg)
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100737

Wie können wir inklusive Sportereignisse realisieren, bei denen a) die Teilnahme von sehr vielen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen ermöglicht wird b) gleichzeitig eine Community gebildet wird, um marginalisierte gesellschaftsrelevante Themen bekannt zu machen?

Eine digitale Lösung wäre optimal, aber auch Konzepte zum Format sind willkommen. In aktuellen Zeiten machen viele Menschen Sport zu Hause - idealerweise kann auch das eingebunden werden!

Eingereicht von: Patients4Digital (Verein in Gründung)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100715

Wie können wir eine digitale Kommunikation zwischen Bürger/innen bzw. ihren Vertretern und Verwaltung so ausgestalten, dass über diese Kommunikationsverbindung auch sensible Daten und Unterlagen sicher und datenschutzkonform übertragen werden können?

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100643

Wie können wir den Haushalt durch digitale Projekte entlasten und finanzielle Mittel für wichtige Projekte generieren?

Besonders als Sanierungskommune ist ein ausgeglichener Haushalt wichtig, Digitalisierungsvorhaben trotz Förderungsmaßnahmen i.d.R. kostspielig. Daher stellt sich die Frage, wie und welche digitalen Projekte sich auch positiv auf den Haushalt der Stadtverwaltung auswirken können.

Eingereicht von: Stadt Grevenbroich
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100699

Wie können wir im Land eine Chancengleicheit mit einem System an den Hochschulen und Universitäten kreiieren?

Eingereicht von: Hochschule Heilbronn
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100424

Wie können wir in der Gesellschaft zu einem faktenbasierten, wertschätzenden Diskurs zurückfinden, der sich gesellschaftlichen Fragen nicht problem- sondern lösungsorientiert nähert? Die Diskussion über die Herausforderungen der Landwirtschaft ist hier das konkrete Beispiel.

Der öffentliche Diskurs wird härter. Personen mit anderen Meinungen werden zunehmend persönlich diskreditiert. Wir brauchen wieder mehr Akzeptanz und ein Zurück zu einem faktenbasierten, um Ausgleich bemühten Diskurs. Konflikte müssen aufgelöst und gemeinsam Lösungen erdacht und gelebt werden. Fehler sind dabei ein Schritt auf dem Weg zu einer Problemlösung und müssen wieder als solche wahrgenommen werden. Am Ende muss es gelungen sein, eine Gemeinschaft geschaffen zu haben. Beispiel: die Konkurrenzfähigkeit deutscher Landwirtschaft im Spannungsfeld von Weltmarkt und zunehmender staatlicher Reglementierung und gesellschaftlicher Anforderungen.

Eingereicht von: Bauernverband Schleswig-Holstein
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100398

Wie können wir die bestehenden, öffentlich geförderten Theater/ Opern-/ Schauspiel-/ Konzerthäuser zukunftsfähig, zugänglich sowie attraktiv für Nachwuchs, politisch unabhängig und genderkonform (Stichwort genderquality/ Gleichberechtigung) machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100526

Wie können wir erreichen, dass das Interesse an verschiedenen Berufen (und damit auch an der Berufsorientierung) möglichst früh beginnt?

Bundesweit und branchenabhängig gibt es verschiedene Angebote zum Thema Berufsorientierung, die bereits früh stattfinden kann, zum Beispiel im Rahmen von Besuchen der Arbeitsstätten der Eltern oder als Schulklasse.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100582

Wie können wir eine leicht verständliche, konsistente und qualitätsgesicherte Information der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Virus organisieren?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100686

Wie können Städte und ländliche Regionen trotz budgetären Drucks gemeinsam daran arbeiten, resilienter und belastbarer gegenüber ökonomischen, sozialen und ökologischen Krisen und Schocks zu werden?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Impfen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100103

Wie können wir Impfberichtigte rund um den Impftermin persönlich begleiten ohne, dass der Aufwand für die Ehrenamtlichen zu umständlich und zu "permanent" verpflichtend ist.

Der Impfservice richtet sich nach den Impfzentren. Die bestimmen den Radius. Welche Ehrenamtler können für welchen Bereich eingesetzt werden. Gibt es z. B. eine Anfrage für Impfzentrum A, dann benötigen die Ehrenamtler je nach Servicenotwendigkeit eine Information. Reicht eine telefonische Unterstützung bei der Terminbestellung und Formularausfüllung, ist keine regionale Einschränkung notwendig. Wird aber eine 1:1 Betreuung gewünscht, dann sind die Anfragen nur für regionale Ehrenamtler sinnvoll. Es kommt auf das richtige Matching an, damit Hilfesuchende und Helfende optimal verbunden werden können. Aktuell starten wir in Wiesbaden und Frankfurt/M

Eingereicht von: karmakurier
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100635

Wie können wir eine nachhaltige Ernährungsweise etablieren, welche das Bewusstsein für die Wertschätzung von Lebensmitteln entlang der Wertschöpfungskette erhöht und wie können wir Lebensmittelverluste vermeiden oder zumindest reduzieren?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100248

Wie können wir Kunstschaffende unterstützen einer existenzsichernden Tätigkeit nachzukommen ?

Kunstschaffende gehören auch nach dem erfolgreichen Abschluss einer akademischen Ausbildung in weiten Teilen der unteren Einkommensgruppe an. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen fehlt es schlichtweg an notwendigen unternehmerischen Kenntnissen, weil sich die meisten Ausbildungsstätten entsprechenden Lehrinhalten verweigern. Auf der anderen Seite erhalten Künstlerinnen und Künstler im Gegensatz zu allen anderen Berufstätigen für Teile ihrer Leistung keine Vergütung. Auch in öffentlich geförderten oder betriebenen Ausstellungshäusern ist es nicht nicht unüblich, dass Ausstellungsbeteiligungen nach wie vor nicht honoriert werden. Ein darstellender Künstler, erhält im Gegensatz dazu selbstverständlich eine Vergütung für seine Darbietung.

Eingereicht von: Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler BV Düsseldorf e.V.
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100350

Wie können wir Kompensations- und Unterstützungsangebote im digitalen Raum schaffen, um die pandemiebedingt benachteiligiten Schüler*innen im digitalen Raum bestmöglich in ihrer schulischen Entwicklung zu fördern?

Angebote im digitalen Raum sollten allen Schüler*innen zugänglich sein und sowohl datenschutz- als auch kinderschutzkonform sein.

Eingereicht von: Chancenwerk e.V.
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100666

Wie können wir in deutschen Städten und Gemeinden multimodale Mobilität z. B. nach dem Vorbild von Helsinki flächendeckend verankern, auch im ländlichen Raum?

Strukturen multimodaler Mobilität

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100383

Wie können wir die Ideen und Wünsche Jugendlicher und junger Menschen ermitteln und in die Gestaltung der Zukunft unserer Innenstädte einbeziehen?

Im Rahmen der Initiative „Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen“ sollen die Stadtzentren Nordrhein-Westfalens fit gemacht werden für die Zukunft. Viele Einzelhändlerinnen und -händler bangen um die Zukunft. Daher ist es wichtig, diese innenstadtrelevanten Branchen so aufzustellen, dass sie weiterhin für die Kunden interessant bleiben. Die Landesregierung NRW hat in einem Maßnahmenpaket festgehalten, dass die Ideen & Wünsche Jugendlicher verstärkt in die Gestaltung der Zukunft der Innenstädte einbezogen werden sollen. Nun stellt sich die Frage, wie Jugendliche erreicht u. eingebunden werden können. Die Ergebnisse des Hackathon sollen hier Wege aufzeigen. Im weiteren Verlauf der Arbeit ist geplant, Jugendliche verstärkt bei der Ideenfindung und Gestaltung von Innenstädte einzubeziehen.

Eingereicht von: Wirtschaftsministerium NRW
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100623

Wie können wir durch generationenübergreifendes Spielen on und offline, die Kontakte und sozialen Zusammenhalt zwischen den Generationen verbessern und gleichzeitig der Vereinsamung von Menschen jeden Alters vorbeugen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100566

Wie können wir digitale Angebote etablieren um kontaktlose und barrierearme Beratung in der Verwaltung ermöglichen?

Eingereicht von: Landkreis Stendal
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100546

Wie können wir erreichen, dass junge Geflüchtete möglichst frühzeitig über die Vorteile der Ausbildung und über Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland informiert werden?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100305

Wie können wir als Stadt Augsburg jungen Menschen demokratische Entscheidungsprozesse näherbringen, sie beteiligen und wie schaffen wir als Stadtgesellschaft Resilienz vor extremistischer Einflussnahme, bspw. durch Fake News, und schützen hier junge Menschen in ihrer Entwicklung?

- Junge Menschen gehören zu den Verlierern der Pandemie,: wir brauchen niederschwellige Angebote und jugendgerechte Zugänge - Beteiligung junger Menschen wichtig: Mitgestaltung des eigenen Lebensraums -Der nahe öffentliche Sozialraum spielt für junge Menschen eine zentrale Rolle. Ebenso der digitale Sozialraum. - FakeNews und extremistische Narrative können junge Menschen in ihrer Entwicklung beeinflussen. Gleichzeitig zeigt sich in Studien, dass junge Menschen nicht die Hauptträger von FakeNews und in der Lage sind mit diesen umzugehen --> Jugendliche und junge Erwachsene in der Lösungsentwicklung beteiligen! - Breite Erreichbarkeit von jungen Menschen ist über milieuübergreifende Formate zu erreichen. Soziale Medien und Plattformen werden von Jugendlichen unterschiedlich genutzt.

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100009

Wie können wir "politikferne Gruppen" besser über politische Entscheidungen informieren und an politischen Entscheidungsprozessen beteiligen?

Ein wachsender Teil der Bevölkerung in Deutschland gilt als "politikfern". Dies äußert sich in geringem politischen Interesse und der wenig ausgeprägten Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen. Dies ist nicht nur mit Blick auf die Wahlbeteiligung ein Problem, sondern auch hinsichtlich der in den letzten Jahren gewachsenen "Beteiligungskultur" auf kommunaler Ebene. Viele Städte und Gemeinden setzen mittlerweile regelmäßig auf Bürgerbeteiligung bei großen Vorhaben, wie z.B. neuen Wohnquartieren. An den Beteiligungsangeboten nehmen allerdings zum überwiegenden Teil nur die "üblichen Verdächtigen" teil, die über die Zeit, entsprechende politische Vorbildung und oft auch einen höheren formalen Bildungshintergrund verfügen.

Eingereicht von: Stadt Tengen
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100354

Wie können wir zukünftig schneller/besser/schlagkräftiger bei (biologischen) Katastrophen wie z. B. der momentanen Pandemie reagieren?

Eine Einheit „Biologisches Hilfswerk“ nach dem Vorbild von THW oder Bundeswehr existiert nicht. Vorteilhaft wären professionelle, dezentrale mobile Einheiten mit medizinisch/biologischer „Schlagkraft“ die auf eine einheitliche (Bundes-)Infrastruktur zurückgreifen können.

Eingereicht von: Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100338

Vereine und andere Organisationen tun sich zunehmend schwer, junge Menschen für ein bürgerschaftliches Engagement zu erreichen. Wie können wir mehr junge Menschen für ein Engagement gewinnen? Wie kann Engagement für junge Menschen attraktiver werden?

Eingereicht von: Stadt Gütersloh
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100502

Wie lässt sich erreichen, dass der stationäre Handel, insbesondere individuelle und lokale Konzepte, im Kaufentscheidungsprozess stärker berücksichtigt werden?

Eingereicht von: Stadt Karlsruhe
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100389

Wie können wir unter einem Corona bedingten zunehmenden Trend zum Home-Office die Erosion des Sozialisationsortes Betrieb kompensieren?

Die Landeshauptstadt Wiesbaden, beschäftigt ca. 5.500 Mitarbeiter:innen in der Kernverwaltung. Davon arbeitet derzeit ein nicht unerheblicher Anteil regelmäßig oder unregelmäßig im Homeoffice.

Eingereicht von: Landeshauptstadt Wiesbaden
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100665

Wie können wir nachhaltige Nahrungsmittel für alle Bürger*innen bezahlbar machen und gleichzeitig den kommunalen Agrarproduzenten ausreichende Anreize verschaffen, ihre Betriebe rentabel auf nachhaltige Strukturen umzustellen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100674

Wie können wir mit offenen Daten und Data-Sharing-Initiativen im ländlichen Raum dazu beitragen, Mobilitäts- und Logistikdienstleistungen passgenauer, flexibler, und attraktiver zu machen.

Eingereicht von: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100681

Wie können wir das „Suchen & Finden" zwischen Ausbildungssuchenden und ausbildenden Betrieben in einer Region (einer Stadt, mehreren benachbarten Kommunen, oder einem Landkreis) verbessern?

Bedingt durch den demografischen Wandel haben viele Ausbildungsbetriebe Schwierigkeiten, geeignete Auszubildende in ihrer Umgebung zu finden. Häufig sind auch die unterschiedlichen Ausbildungsberufe in der Umgebung zu wenig bekannt. Ebenso fehlen Informationen über Unterbringungsmöglichkeiten vor Ort.

Eingereicht von: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100538

Wie können wir Ökosystemleistungen und Lieferketten für regenerativ hergestellte Produkte sichtbar machen?

Es wird ein digitaler Marktplatz für Produkte aus regenerativen Quellen entwickelt. Ausgangspunkt sind 6 unterschiedliche Rohmaterialien (u.a. Leder, Wolle, Pflanzen, Wachs usw.), die Überkategorien der einzelnen Endprodukte bilden. Über ein passendes Konzept sollen Ökosystemleistungen und alle Details der Lieferketten für die Endkund:in transparent gemacht werden. Ziel ist es, einen Fragebogen zu entwickeln, der an alle künftigen Partner:innen (u.a. regenerative Landwirt:innen) geschickt wird, damit alle relevanten Informationen gebündelt über das jeweilige Produkt online abgebildet werden können.

Eingereicht von: HIDDENLAND
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100393

Wie können wir die Gründungslücke im universitären Umfeld überwinden, sodass an Hochschulen mehr Innovationen mit gesellschaftlicher Relevanz entstehen und in die Anwendung gebracht werden können?

In Deutschland gibt es im universitären Umfeld eine Gründungslücke: Zu wenige der Forschungsergebnisse werden durch Startups in die kommerzielle Anwendung gebracht. Das gilt besonders für Innovationen mit gesellschaftlicher Relevanz (Impact-Gründungen) und im Hochtechnologie-Bereich. Hindernisse sind dabei u.a. starre Karrierewege für Wissenschaftler:innen; fehlende Unterstützung von Machbarkeitsstudien; Beschränkungen/Inflexibilität bei der Förderung bestimmter Gründungsformen (z.B. bei Kooperationen mit Unternehmen); fehlende Gründungskompetenzen bei Wissenschaftler:innen mit Gründungswillen; fehlende Fördermaßnahmen bzw. fehlendes „geduldiges Kapital“ für Gründungen mit gesellschaftlichem Mehrwert. Welche Instrumente und Politiken könnten dabei helfen, diese Gründungslücke zu schließen?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100672

Wie können wir zur Bewältigung der Querschnittsaufgabe des demographischen Wandels die Fachbereiche der Kommunalverwaltungen ressortübergreifend miteinander verzahnen?

Sektorale Fachbereichstrennungen der Kommunalverwaltungen

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100088

Wie können wir unsere Innenstädte revitalisieren und wie können existierende CityAPPs (z.B. Bliggit in Wuppertal) dabei unterstützen? Auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung (Barrierefreiheit) und der Klimaschutz sollten Eingang in die Überlegungen finden.

Die Attraktivität der deutschen Innenstädte leidet seit Jahren. Die Entwicklung hat sich durch die Covid-19-Pandemie deutlich verschärft. Es gilt, neue Konzepte zur Revitalisierung der Innenstädte zu entwerfen, die nicht nur den dort ansässigen Einzelhandel stärken, sondern z.B. auch die Wohnattraktivität. Das 15-Minuten-Quartier ist ein solcher Ansatz, wie er in Paris umgesetzt und auch in Wuppertal verfolgt wird. Es gilt erstens Ideen und Konzepte für die Revitalisierung der Innenstädte zu entwickeln und zweitens solche Ideen und Konzepte auch so aufzubereiten, dass sie in vielfach vorhandene CityAPPs integriert werden können. CityAPPs, so auch Bliggit, verfügen vielfach über offene Schnittstellen, über die zusätzliche Funktionen eingebunden werden können.

Eingereicht von: Stadt Wuppertal
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100519

Wie können wir dafür sorgen, dass Landwirte für die Lebensmittelproduktion fair entlohnt werden?

Wir sind fest davon überzeugt, dass faire Preise der Schlüssel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft in Deutschland sind. Mit einer fairen Vergütung können Landwirte von Ihrer Arbeit leben, in ihre Betriebe investieren und die Maßnahmen umsetzen, die uns als Gesellschaft wichtig sind: Natur- und Umweltschutz, Tierwohl, Förderung von Biodiversität... Im klassischen Lebensmittelhandel sind bisher alle bilateralen Versuche (Landwirte mit Industrie, Industrie mit Handel...) gescheitert, faire Preise am Markt zu erzielen. Also brauchen wir neue Ideen, die alle Akteure der Wertschöpfungskette beteiligen: Landwirte, Industrie, Handel und Konsumenten. Darüber hinaus werden auch Lösungen für die verarbeitende Industrie und den Außer-Haus-Marktbenötigt, die wichtige Abnehmer und nicht fair sind.

Eingereicht von: Du bist hier der Chef! Die Verbrauchermarke
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100765

Wie können wir den Umstieg auf eine regenerative Landwirtschaft attraktiv machen? Welche Anreize und Kontrollmechanismen wären dafür nötig?

Eingereicht von: SmartCloudFarming
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100639

Wie können wir Vernetzung, Organisationsgrad und das besser aufeinander abgestimmte Wirken der organisierten Zivilgesellschaft bundesweit erhöhen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Altersgerechte Stadt- und Dorfgestaltung

Stadt- und Landleben

ID: 100482

Wie können wir den Bus- und Bahnverkehr organisieren, ohne dass junge Menschen in  ländlichen Gebieten Nachteile bei der Zugänglichkeit von Freizeitangeboten haben?

Busverkehr richtet sich auf dem Land häufig nach Schulzeiten. Alternativen sind häufig an Interessen von Senioren ausgerichtet - Beispiel Telefon-Rufbus vormittags. Junge Menschen benötigen eine digitale Lösung, die verschiedene Verkehrsmittel, Umsteigemöglichkeiten zwischen Bus, Bahn und Fahrrad abbildet, außerdem werden innovative Lösungen benötigt, um Disko-Taxis/Gutscheine u.ä. einzubinden und einfach abzurechnen und die Möglcihkeit zu erschwinglichen Angeboten über Taxis, Rufbus o.ä. auch am Wochenende ermöglicht.

Eingereicht von: Landesjugendring Schleswig-Holstein
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100221

Wie können wir in der Landwirtschaft aktiven, wirksamen Klimaschutz betreiben und gleichzeitig die Existenz unserer Betriebe sichern sowie als zukünftige, regenerative Landbewirtschafter:innen am besten und schnellsten in die neue Aufgabe hineinwachsen?

Neue/regenerativen Management-Methoden, Zugang zu fachspezifischem Wissen/wissenschaftliche Begleitung, Anpassung/Verbesserung der Rahmenbedingungen (Behörden/Politik), Sicherstellung der notwendigen Finanzierung, praxisgeprüfte Lösungsansätze zu erarbeiten. Die Finanzierung ist die größte Herausforderung bei der Umsetzung!

Eingereicht von: OG-Grünland (OG = Operationelle Gruppe)
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100536

Wie können wir die Innenstädte so gestalten, wie die Bürger sie sich wünschen. Was sind die Wünsche? Was wäre ein spielerisches, inszeniertes und interaktives Format einer Bürgerbefragung und der Möglichkeit des Mitwirkens im städtebaulichen Entwicklungsprozeß.

Infolge des demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandels haben die Innenstädte an Anziehungskraft verloren. Leerstände und die Vernachlässigung von Bausubstanz sind die Folge. Ausser in den historischen gut gepflegten Stadtkernen fehlt es an Unterscheidbarkeit, Einmaligkeit und Differenz. Der dänische Architekt Jan Gehl sagt: „Eine lebenswerte Stadt ist wie eine gute Party. Man bleibt länger als man müsste.“ Gehl sagt auch: "fragt die Menschen nach ihren Wünschen."

Eingereicht von: Bremen
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100685

Wie können wir den ländlichen Raum über zukunftsfähige Mobilitäts- und Digitalisierungskonzepte mit den Angeboten und Strukturen der Städte verbinden?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100619

Wie können wir jungen Menschen (<30 Jahre) kommunalpolitische Projekte, Initiativen und Politiker zielgruppengerecht näher bringen, um politisches Interesse zu wecken und politische Debatten sowie aktives Engagement zu fördern?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100657

Wie können wir nachhaltig Wohnraumbedarf antizipieren und zu viel Schaffung von Wohnraum, Nachverdichtung von Städten und Grundstückserschließungen vermeiden auch unter Berücksichtigung von in 10-20-30 Jahren zur Verfügung stehendem Wohnraum der 1960er Baby-Boomer-Jahrgänge?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100167

Wie können wir erreichen, dass "organisierte" Kommunalpolitik für junge Menschen so niederschwellig nahegebracht werden kann, dass sich junge Menschen mehr in kommunalpolitischen Gremien engagieren.

Eingereicht von: Arbeitskreis „Junge lokale und regionale Mandatsträger/innen im Rat der Gemeinden und Regionen Europas/Deutsche Sektion“
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100590

Wie können wir unsere ganzheitliche Onlineplattform "Teckschlüssel" (digitales Gesicht der Stadt) webbasiert oder als App realisieren, so dass der User auf einen Klick aktuelle Daten zum Geschehen in der Stadt erhält?

Wir möchten das städtische Leben in Form von Veranstaltungen inkl. Reservierungsfunktion, Mittagstisch, Schaufensterfunktion der Händler, Gastronomen und Dienstleister sowie aktuelle Informationen aus den Communities umsetzen. Darüber hinaus sollen Stadtnachrichten über den "Teckboten" (lokale Zeitung) integriert werden. Von städtischer Seite aus sollen die Themen wie: Baustellen- und Schadensmelder, Kindergartenanmeldung und der Eintritt ins Freibad sowie eine ganzheitliche smarte Parkierung eingebracht werden. Wir sind seit mehreren Jahren an dem Thema dran und haben auch mit der HfWU in Nürtingen gearbeitet. Wie kann eine solche ganzheitliche Plattform zwischen Wirtschaft und Kommune realisiert werden? Gibt es bereits anwenderfreundliche und sympathische Lösungen?

Eingereicht von: Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100530

Wie können wir sicherstellen, dass Menschen, die in unserer Gesellschaft Rassismuserfahrungen machen & sich mental belastet fühlen, bei der in Anspruchnahme psychosozialer Angebote auf rassismussensible und rassismuskritisch arbeitende Berater*innen und Therapeut*innen treffen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100629

Wie können wir dazu beitragen, dass selbst Menschen, die nur über milde bis moderate Höreinschränkungen verfügen, weniger von sozialen, beruflichen, psychischen und körperlichen Folgen betroffen sind?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100317

Wie können wir das Lernen in Bildungseinrichtungen auf ein neues Niveau heben?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Impfen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100313

Wie können wir den Impfprozess für alle Impfungen (Grippe, MMR, Hepathitis, etc.) digitaler und transparenter gestalten, damit mehr Bürger:innen sich impfen lassen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100713

Wie kann ich die Zusammenarbeit von Verwaltung und externen Innovatoren/Startups fördern?

Verwaltungen arbeiten in der Regel mit Unternehmen zusammen, die etabliert sind. Dies ist zum einen durch das Vergaberecht bedingt. Das bedeutet in der Folge, dass Verwaltung selten mit externen Innovatoren/Start-ups bei Herausforderungen zusammenarbeitet. Der Bedarf schneller zu werden und innovativ zu sein ist in Verwaltung gleichzeitig heutzutage sehr hoch. Das heißt, dass ein hoher Bedarf besteht, diesen Zustand zu ändern, in Verwaltung das „Mindset“ zu verändern und bei Herausforderungen auch die Möglichkeit mitzudenken mit externen Innovatoren/Startups zusammen zu arbeiten. Daher ist die Herausforderung, welche Maßnahmen Verwaltungen ergreifen könnten, sich für die Zusammenarbeit mit Innovatoren zu öffnen.

Eingereicht von: Freie und Hansestadt Hamburg
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100049

Wie können wir die lokalen Interessensgruppen (Handwerker, Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister etc.) für eine einheitliche Infrastruktur auf Open Source- und Open API-Basis begeistern, umso einen Mehrwert für alle zu schaffen?

Als Stadt Solingen bauen wir eine Open Smart City Infrastruktur mit digitalen Kanälen (App, Stelen, HP, etc.) auf. Diese bietet die Grundlage für eine einheitliche Informationsbasis und ermöglicht den Ausbau zu einem stadtgesellschaftlichen ganzheitlichen Ansatz.

Eingereicht von: Stadt Solingen
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100370

Wie können wir Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft an der Gestaltung der öffentlichen Räume in den Stadtzentren und Ortskernen beteiligen, damit offene, attraktive Orte für Kommunikation, Handel, Kultur etc. entstehen und die Innenstädte gestärkt werden?

Die COVID-19-Pandemie hat die Zentren unserer Städte und Gemeinden als Orte von Handel, Kultur etc. verstärkt unter Druck gesetzt. Vielerorts drohen Leerstand und Verödung. Um das zu vermeiden und die Zentren wieder zu lebendigen Orten mit vielfältigen Nutzungsangeboten zu machen, braucht es neue Ideen. Eine Schlüsselrolle haben dabei attraktive öffentliche Räume, also Plätze, Straßen, Grünanlagen etc. Sie schaffen Atmosphäre und stiften Identität. Damit wir uns dort gerne aufhalten, müssen sie für alle offen zugänglich, barrierefrei und vielfältig nutzbar etc. sein. Was das konkret heißt, wissen die Menschen vor Ort am besten. Deshalb kommt es darauf an, möglichst Viele zu erreichen und einzuladen, öffentliche Räume als „eigene Orte“ und Orte für die Allgemeinheit mitzugestalten.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100426

Wie können wir bei vermehrter Digitalisierung von Leistungen / Angeboten / Diensten die Nachhaltigkeit mitdenken und das Bewusstsein sowie die Umsetzung von Green-IT-Ansätzen in der Kommunal-Verwaltung beflügeln?

Für den Rhein-Neckar-Kreis sind die Digitalisierung der Verwaltung und die Nachhaltigkeit im Zeichen des Klimaschutzes zwei wichtige, strategische Ziele. Im Rahmen der Herausforderung möchten wir die beiden Themenkomplexe enger miteinander verzahnen und Potenziale aufdecken, um unsere IT zukünftig "greener" auszurichten. Bereits im Jahr 2010 wurde im Rahmen unserer E-Government- und IUK-Strategie die Senkung des Energieverbrauchs der IT um mindestens 40 % angestrebt. Im nächsten Schritt könnten diese technischen Anpassungen vertieft werden (z.B. durch die Berücksichtigung in Ausschreibungen) bzw. um organisatorische Maßnahmen wie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden zur ressourcenschonenden Nutzung der IT am Arbeitsplatz ergänzt werden.

Eingereicht von: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100572

Wie können wir die Motivation in der Gesellschaft so stärken, dass bestehende Lösungsansätze bei Klimaschutz und Klimaanpassung ("Schneebälle)" sich zu einer "Umsetzungslawine“ entwickeln?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100748

Wie ermöglichen wir die nachhaltige Finanzierung einer Plattform für Careleaver (junge Erwachsene, die einen Teil ihres Lebens in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben) und anderer digitaler Lösungen, die nach modernen Methoden (agile, lean) entwickelt wurden?

Eingereicht von: Social Impact gGmbH
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100725

Wie können wir eine digitale (staatliche) Infrastruktur aufbauen, ohne an den Bedarfen der Bürger/innen vorbeizuplanen und dabei ein optimales Verhältnis zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung von Verwaltungsorganisationen im Rahmen föderaler Zusammenarbeit zu schaffen?

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100453

Wie können wir möglichst viele Menschen erreichen, um in lokalen Bürgerdialogen ein neues Bild von Schule zu entwickeln - die junge Menschen befähigt und ermutigt, kompetent Lösungen für die Herausforderungen der Transformation in die Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu finden?

Bildung ist der Schlüssel für Veränderung. Schulen sind die Orte, die Kinder und Jugendliche mit Mut und Zukunftskompetenzen ausstatten müssen, um sich gewappnet zu fühlen in der VUCA-Welt und befähigt, sich den komplexen Herausforderungen zu stellen. Lernen ist ein lebenslanger Prozess, und junge Menschen müssen aktiviert und beteiligt werden, statt sie weiter zu disziplinieren und zu belehren. Für ein neues Bildungsverständnis müssen wir die Menschen vor Ort mitnehmen, in demokratischen Prozessen beteiligen und Dialogräume auf Augenhöhe schaffen, um diese Bilder einer neuen Lern- und Schulkultur, professionsübergreifend zu entwickeln. Im Nationalen Aktionsplanes Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sind diese Ziele bereits benannt und müssen von den Schulen umgesetzt werden.

Eingereicht von: Helga Breuninger Stiftung GmbH
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100082

Wie können wir die Zusammenarbeit zwischen Pflegeheimen und ambulanten Diensten einerseits und dem ÖGD, insbesondere den örtlichen Gesundheitsämtern, verbessern?

Da pflegebedürftige Menschen besonders vulnerabel für die Folgen einer COVID-Erkrankung sind, kommt Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten eine besondere Bedeutung zu. Darüber hinaus sind Pflegedienste und –heime bei Infektionsschutz und Krisenbewältigung hoch relevant für den Schutz dieser besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppe. Besonders wichtig beim vorbeugenden Gesundheitsschutzes und insb. dem Infektionsschutzes ist die Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern. Diese erfolgte meist adhoc und ungeplant, mit großen Variationen an unterschiedlichen Orten. Begrenzte Ressourcen in Gesundheitsämtern und Pflegeeinrichtungen erschweren die Zusammenarbeit. Eine verbesserte Zusammenarbeit könnte zu stark verbesserten Outcomes und zur deutlich effizienteren Ressourcennutzung führen.

Eingereicht von: Evangelische Hochschule Dresden
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100056

Wie können wir mit vorhandenen digitalen Möglichkeiten zu einer besseren gendergerechteren Personalentwicklung beitragen?

Unter die Einhaltung der Datenschutz verwenden die Kommunen / die Unternehmen ihre SAP-Daten und erstellen eine Equality Blanced Scorecard. Interner HRR mit umfassendem Datenmaterial, Erweiterung des HRR und den bestehenden Kennzahlen und Indikatoren.

Eingereicht von: Stadt Mannheim
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100603

Wie können wir bewährtes zivilgesellschaftliches Engagement im Bildungsbereich nachhaltig langfristig institutionell finanziell fördern bzw. erhalten.

Eingereicht von: Das macht Schule Förderverein e.V.
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100506

Wie können wir Menschen ohne Schulabschluss oder ohne gültigen Schulabschluss eine Berufsausbildung ermöglichen? Was für Fähigkeiten und Kenntnisse braucht es für eine Berufsausbildung, wie können wir diese vermitteln und ohne Schulabschluss nachweisen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100091

Wie können wir Bürger*innen mit Hilfe digitaler Technik, z.B. CityPlattformen wie Bliggit in Wuppertal, bei unentgeltlicher Nachbarschaftshilfe in einer Stadt besser miteinander verbinden?

Nachbarschaftshilfe ist ein immer stärker nachgefragtes Thema. Nicht nur Senior*innen profitieren davon, dass sie länger im gewohnten Umfeld leben können, wenn Nachbar*innen z.B. bei den täglichen Besorgungen unterstützend unter die Arme greifen. Auch andere Menschen mit Einschränkungen oder auch Eltern können bei dem Angebot gewinnen. Derzeit werden Portale wie ebay-Kleinanzeigen zweckentfremdet, um die Menschen lokal zusammenzubringen. Es gibt aber auch deutschlandweite Portale wie nebenan.de. Mindestens eine Ergänzung, wenn nicht sogar Verbesserung des Angebots wäre eine Erweiterung integrierter CityPlattformen wie Bliggit um ein Modul Nachbarschaftshilfe. Die Plattform-Erweiterung müsste das Angebot über offene Schnittstellen bereitstellen.

Eingereicht von: Stadt Wuppertal
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100324

Wie können wir junge Menschen motivieren, sich für unsere Wälder einzusetzen und aktiven Naturschutz mit Coolness, Spaß und Gemeinschaftserlebnis verbinden, so dass dieses Engagement auch dauerhaft bestehen bleibt?

Unsere Wälder haben nach mehreren heißen Sommern große Probleme. Mehr als 4 von 5 Bäumen sind geschädigt und werden über kurz oder lang absterben. Ohne einen intakten Wald, eigentlich sogar ohne noch mehr Wald, können und werden wir die Klimakrise nicht bewältigen. Gleichzeitig haben unsere Forsten jetzt schon viel zu wenig Personal, der Beruf ist zur Zeit auch nicht attraktiv und im ehrenamtlichen Engagement in dem Bereich fehlen vor allem die dauerhaft engagierten und anleitenden Kräfte.

Eingereicht von: Deutsche Waldjugend Bundesverband e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100722

Wie können wir jährlich handhabbar die Beteiligung von Geflüchteten in der Berliner Verwaltung messen?

Eingereicht von: Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100704

Wie können wir sicherstellen, dass auch bei Nutzung der digitalen Führung Teamstrukturen wachsen und erhalten bleiben?

Eingereicht von: Ministerium der Finanzen NRW
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100483

Wie können wir Jugendliche an Entscheidungen und Diskussionen in Politik, Verwaltung und Institutionen digital beteiligen, ohne dass Gruppen abgehängt oder Jugendliche demotiviert werden?

Kinder- und Jugendbeteiligung muss in der Kommunalpolitik, aber auch in Schulen und allen anderen Institutionen (Vereine...) verankert werden. Neben Präsenzformen kann dies auch digital erfolgen. Bestehende Lösungen (epartool z.B.) sind allerdings für Nutzer_innen z.B. aus Verwaltung, die wenig Vorerfahrung haben, zu hochschwellig. Ein flexibles Tool, das Abfragen mit dem Smartphone in unterschiedlichen Formaten und Bereichen ermöglicht und leicht administrierbar ist, würde helfen.

Eingereicht von: Landesjugendring Schleswig-Holstein
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100540

Wie können wir in einer Welt ohne Müll leben? Wie können wir Cradle to Cradle zu einem Standard in der Produktentwicklung machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Impfen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100567

Wie können wir das Schutzbedürfnis der einen und die Freiheit und Selbstbestimmungsrechte der anderen unter einen Hut bekommen?

Eingereicht von: Stadt Arnis
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Impfen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100804

Wie können wir in der letzten Phase der Pandemie immer mehr COVID freie Räume schaffen, in denen das Leben wieder ohne Einschränkungen stattfinden kann?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Vorsorge

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100416

Wie können wir die Inklusivität von Sportangeboten stärken und damit die Zugänge zur Sportangeboten von Personen mit sozial/körperlich/u.w. besonderen Hintergründen erleichtern?

Besondere Hintergründe: Alleinerziehende, aufgrund Behinderung eingeschränkte Personen, Personen mit Migrationshintergrund, etc.

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100425

Wie können wir alle Mitbürger*innen – auch ältere und wenig digitalaffine Menschen – bei digitalen Verwaltungsangeboten und E-Government-Lösungen mitnehmen?

Unser bisheriger Ansatz sah vor parallel zur angebotenen digitalen Leistung / E-Government-Lösung einen analogen Zugang zu den Services bereitzustellen. Zum Beispiel durch die Kontaktaufnahme durch die Behördennummer 115, die Möglichkeit zur Nutzung von Printformularen oder die Vereinbarung persönlicher Termine bzw. offener Sprechstundenzeiten. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass insbesondere die persönlichen Termine und offenen Sprechstundenzeiten nicht immer umsetzbar waren. Daher gilt es einen neuen Ansatz zu entwickeln: Wie können wir anstatt der parallelen Beibehaltung des "analogen Zugangs" zu Leistungen möglichst viele Menschen (auch ältere und wenig digitalaffine) überzeugen und befähigen die digitalen Angebote zu nutzen.

Eingereicht von: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100584

Wie können wir dafür sorgen, dass jeder (sofern nötig) zügig einen Therapieplatz erhält?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100569

Wie können wir Präsenz auch im virtuellen Raum realisieren angesichts einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Mobilität und Verkehr

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100508

Wie können wir multimodale Routingoptionen für Großraum- und Schwertransporte unter Berücksichtigung spezieller Präferenzen (Wasserstraße und Schiene bevorzugt, Straße im Vor- und Nachlauf) vergleichend aufzeigen?

Unternehmen, die Großraum- und Schwerlast transportieren wollen, nutzen häufig die Straße, weil sie dieses schon immer genutzt haben. Bei mehr als 250 km benötigt man für die Straßennutzung eine Ausnahmegenehmigung und muss nachweisen, dass der GST nicht über die alternativen Verkehrsträge machbar ist und unzumutbare Mehrkosten entstehen würden. In der Realität erfolgt dieser Nachweis eigentlich nicht. Ein Vergleich bzgl. Klima (CO2), Transportdauer, Preis zwischen den Verkehrsträgern für den GST erfolgt nicht.

Eingereicht von: BMVI
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100304

Wie können wir als Stadtverwaltung in brisanten Situationen schnell und verlässlich ALLE Bürger:innen erreichen und im besten Fall gleichzeitig den Austausch zwischen Stadtverwaltung und Bürger:innen vereinfachen?

- Schon vor der Pandemie wurde uns in brisanten Situationen immer wieder klar, dass wir die unterschiedlichen Bevölkerungsschichten schwer erreichen (v.a. ältere/sozial schwächere Menschen ohne E-Mail-Adressen/Internetzugang). Postalische Einsendungen können zwar alle Haushalte erreichen, haben neben einem hohen Kostenpunkt aber den Nachteil, dass sie einen zeitlichen Vorlauf benötigen, den wir in brisanten Situationen nicht haben. - Unsere städtische Kommunikation findet auf mehreren Wegen statt: Mit Plakaten, Flyern, Anzeigen, städtischen Publikation, Veranstaltungen, via Social Media, auf unserer Website. Für langfristige Kampagnen und grundlegende Informationen sind wir breit und ausreichend aufgestellt. Aber uns fehlt der direkte Draht, wenn es um akute, brisante Kommunikation geht.

Eingereicht von: Stadt Augsburg
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100134

Wie können wir Schüler auf das Leben vorbereiten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100095

Wie können wir Infektionen mit Krankenhauskeimen eindämmen, um Patient:innen besser davor zu schützen?

Von den Krankenhäusern sind in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen worden. Weitere Lösungsansätze für eine Eindämmung sind dennoch wünschenswert.

Eingereicht von: Johanniter GmbH
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100346

Wie können wir Klimaschutz und Bildung sinnvoll zusammenbringen um Menschen dazu zu bringen, die globalen Herausforderungen anzunehmen, mitzugestalten und zu wirken?

Klimabildung ist für alle Menschen wichtig und braucht niederschwellige Angebote. Auch in der Schule gehört Klimabildung auf die Tagesordnung. Hierzu bedarf es Ideen für die Umsetzung, weil es bereits Ideen gibt, die geteilt werden könnten.

Eingereicht von: ecokids gUG
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100692

Wie können wir den Zugang zu (urbanen) kulturellen Angeboten, wie bspw. Museen und Konzerten, auch im ländlichen Raum schaffen?

Kulturelle Angebote werden als wichtiger Aspekt der individuellen Lebensqualität empfunden. Sie sind darüber hinaus oft auch Anlässe für soziale Interaktionen, machen gemeinsame Interessen bzw. Gemeinsamkeiten zwischen ansonsten unterschiedlichen Menschen oder Gruppen in unserer Gesellschaft sichtbar, oder können der Bildung dienen. Deshalb ist das Vorhandensein von und ein gleichberechtigter Zugang zu kulturellen Angeboten ein Beitrag für sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Kulturelle Angebote sind aber oft konzentriert auf urbane Zentren und Städte. Außerdem hat die Corona-Pandemie gezeigt, dass viele Angebote darauf beruhen, physisch an einem Ort zusammen zu kommen bzw. ihn zu besuchen.

Eingereicht von: Bundesministerium für Bildung und Forschung
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100750

Wie können wir alle Akteur*innen der Technologietransferkultur mobilisieren, ohne dass Forschungsprojektergebnisse nur über wissenschaftliche Publikationen und Berichte zugänglich sind?

Die Herausforderung adressiert nicht die allgemeinen bekannten und immer wiederholten Probematiken der Rahmenbedingungen für Technologietransfer (befristete Stellen etc.) sondern den Transfer-Mindset jedes Einzelen. Was kann jeder Einzelne in seiner Rolle als Student*in, Doktorand*in, Post-Doc, Professor*in, Forschungsverwaltung, Ministeriumsmitarbeiter*in, Unternehmer*in und Bürger*in dafür tun und wie können wir das umsetzen?

Eingereicht von: Staatsministerium Baden-Württemberg
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100651

Wie können wir Reallabore/Experimentierräume gestalten, sodass sie nach Projektende nachhaltig verstetigt werden können?

Eingereicht von: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100344

Wie können wir die Möglichkeiten für eine Kinder- und Jugendreha in der Gesellschaft präsenter machen, so dass diese zum Wohle der Kinder und Eltern genutzt werden können?

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Eingereicht von: Johanniter GmbH
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Innovative Bürgerservices

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100644

Wie können wir Leistungen digitalisieren, ohne Bevölkerungsgruppen abzuhängen.

Eingereicht von: Stadt Grevenbroich
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100397

Digitale Inklusion - wie kann man jüngere Bürger:innen motivieren sowie befähigen, um ältere Generationen im alltäglichen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100008

Wie können wir Kommunen – insbesondere auch kleinere und mittlere – dabei unterstützen, dass sie ein CO2-Budget/Carbon Budget als zentrales Steuerungsinstrument einführen, ohne dass es dafür eine dauerhafte externe Beratung/Unterstützung braucht?

Zur Erreichung der Klimaziele muss die Gesamtmenge an klimawirksamen Emissionen begrenzt werden – weltweit, national und auf kommunaler Ebene. Als Instrument dafür haben sich CO2-Budgets etabliert, die definieren, wie viel CO2 z.B. eine Stadt noch verbrauchen darf. Das CO2-Budget wird jährlich fortgeschrieben und jede Maßnahme mit Blick auf ihre klimawirksamen Emissionen bewertet. So können Entscheidungsträger einschätzen, welche Klimafolgen ihre Projekte (z.B. neue Straße) haben und abwägen – wie bei der Haushaltsberatung auch – welche Projekte noch innerhalb des CO2-Budgets möglich sind. Die Erstellung von CO2-Budgets und die Klimafolgen-Bewertung von Projekten ist aufwändig, so dass dies fast nur in Großstädten mit entsprechenden Ressourcen und/oder externer Beratung umgesetzt wurde.

Eingereicht von: Stadt Tengen
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100062

Wie können wir die zunehmende Verdichtung in den Städten bremsen und gleichzeitig das Leben abseits der großen Metropolen wieder attraktiver für mehr Menschen machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100606

Wie können wir die Bekanntheit und Akzeptanz der elektronischen Patientenakte in der breiten Öffentlichkeit mit kreativen Ansätzen fördern?

Eingereicht von: Bertelsmann Stiftung
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100281

Wie können alleinlebende alte Menschen über 75 Jahren, die von Einsamkeit bedroht oder betroffen sind und nicht digital vernetzt sind, erreicht werden?

Einsamkeit ist häufig mit einem Stigma versehen. Niemand mag sich eingestehen, dass sie oder er einsam ist. Häufig ist es bei alten Menschen so, dass der Pflegedienst oder der Menüdienst die einzigen sozialen Kontakte sind, weil Angehörige und Freunde verstorben sind. Körperliche Beeinträchtigungen können Auswirkungen auf die Mobilität haben, so dass der räumliche Aktionsradius alter Menschen nach und nach kleiner wird.

Eingereicht von: Freunde alter Menschen e.V.
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100547

Wie können wir erreichen, dass alle an Ausbildung Beteiligte (Azubis, Berufsschullehrer:innen, Ausbilder:innen in Betrieben und bei der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung) schnell, unkompliziert und datensicher miteinander kommunizieren können?

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100318

Wie können wir die Vision einer echten menschenwürdigen Pflege von kranken, alten, behinderten, sterbenden Menschen iin der Gesellschaft verankern,umsetzen?! Wie können wir das Thema in's Bewusstsein der Bürger/innen bringen?!

Es gibt gesundheitspolitische bzw. rechtliche Rahmenbedingungen. Die dieser Vision aber nicht entgegen stehen (müssen). Im Projektteam bräuchten wir diesbezügliche Experten.

Eingereicht von: Prof. Dr. Dr. Manuela Kesselmann, Fachhochschullehrerin
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100466

Wie können wir allen Bürgern einen Zugang zu regional produziertem Obst und Gemüse geben, um so insbesondere beim Transport CO2 zu sparen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lokales Engagement

Stadt- und Landleben

ID: 100202

Wie können wir die 600.000 Vereine dazu bewegen, sich professionell aufzustellen, um fit für die Zukunft zu sein? Wie können wir hauptamtliche Strukturen fördern, ohne ehrenamtliches Engagement zu mindern? Mut, Risikobereitschaft steigern? Digitalisierung vorantreiben?

Die 600.000 Vereine in Deutschland stellen so gut wie die gesamte Zivilgesellschaft. Doch die Vereinswelt hat strukturelle Probleme, die ein Wachstum ihrer positiven Wirkung verhindern. Während es ganz normal ist, dass in der Wirtschaft und Bildung die Lebenshaltungskosten von Gründer*innen / Personal für Wachstum durch Förderprogramme oder Investor*innen angeschoben werden, sollen sich zukunftsfähige Strukturen in Vereinen primär über das Ehrenamt entwickeln. Es gibt deshalb niemanden, der sich aktiv und konzentriert dem Aufbau von modernen und nachhaltigen Struktruren im Verein annehmen kann. Die Folge der fehlenden Zeit: fehlende Strategie/Perspektive > fehlendes Geld > fehlende Kompetenzen > kein attraktiver Ort für Engagierte und Mitglieder, Projekte verbleiben in der Schublade.

Eingereicht von: Klubtalent GmbH
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100647

Wie können wir die Schnittstelle zwischen öffentlicher Verwaltung und Kreativ/Kulturwirtschaft/Einzelhandel gestalten, um es Antragsteller:innen so einfach wie möglich machen, neue Ideen umzusetzen?

Eingereicht von: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
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Zukunftsfähiger Einzelhandel

Stadt- und Landleben

ID: 100595

Wie können wir gemeinsam mit allen Akteuren die öffentlichen Räume und Innenstadtimmobilien mit neuen Nutzungsideen versehen, wenn die Digitalisierung (Online-Handel, Digitalisierung von Dienstleistungen etc.) bisherige innerstädtische Leitnutzungen zum Teil stark verdrängt?

(Bau)rechtliche und bodenrechtliche Rahmenbedingungen sind zu beachten. Es dürfen/sollten alle Bereiche einer multifunktionalen Innenstadt betrachtet werden (Handel, Wohnen, Arbeiten, Kultur, Freizeit, Tourismus).

Eingereicht von: Stadt Bayreuth
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Chancengerechtigkeit in der Bildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100625

Wie können wir in der Pandemie und der Beschulung durch homeschooling/remote learning alle Beteiligten einer Lerngruppe "mitnehmen" und verhindern, dass einzelne Kinder und Jugendliche sozial und kognitiv abgehängt werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100744

Wie können wir sicherstellen, dass die verstärkte Nutzung von KI in der beruflichen Weiterbildung von Gender Bias befreit wird?

Eingereicht von: Bundesministerium für Bildung und Forschung
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Kreislaufwirtschaft und Ressourceneinsatz

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100662

Wie können wir in öffentlicher Beschaffung, Vergaberecht und Haushalt in Kommunen Nachhaltigkeitskriterien integriert verankern, um den „Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft“ der Europäischen Kommission vor Ort umsetzen?

Eingereicht von: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100581

Wie können wir unter angemessener (nicht ausschließlicher) Nutzung digitaler Formate, die Beteiligung "ruhiger" oder "stiller" Gruppen fördern?

Eingereicht von: Joint eGov and Open Data Innovation Lab
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100358

Wie können wir als Gesellschaft und in Schulen Kindern und Heranwachsenden verstärkt Achtsamkeit beibringen um ihre Resilienz zu stärken?

Unsere Kinder bekommen schulischen Wissen vermittelt, jedoch fehlt es häufig an der Vermittlung lebenswichtiger Kompetenzen.Wir alle erleben momentan, wie wichtig all diese Kompetenzen sind. Nutzen wir die Erkenntnis, um andere Fähigkeiten zu vermitteln: - mit Ängsten umgehen - Zeit trotz Unsicherheit kreativ, selbstwirksam und positiv verbringen - Nähe trotz Distanz herstellen - Stärke in sich finden - mit negativen Gedanken umgehen - mentale Gesundheit aktiv fördern - Bedeutung von Empathie und Solidarität - Befähigung zum konstruktiven Umgang mit Veränderungen und Unbekanntem Schule und Gesellschaft können nicht alle Fragen des Lebens klären, sie können jedoch lebenspraktische Werkzeuge mitgeben, damit Schüler:innen ihr Leben selbstsicher und selbstwirksam gestalten können.

Eingereicht von: Elementartraining
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100515

Wie schaffen wir es die Stadt grüner zu gestalten und Privatpersonen aktivieren sich daran zu beteiligen?

Eingereicht von: Fraunhofer IAO / Universität Stuttgart IAT
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100316

Wie können wir unsere Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsenen besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Einsamkeit im Alter

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100671

Wie können wir Vereinsamung entgegenwirken und trotz der aktuellen Pandemie einen Ort für Austausch und Zugehörigkeit schaffen um damit die mentale Gesundheit zu stärken und voneinander zu partizipieren?

Digitale Lösungsansätze schaffen um Menschen unterschiedlichen Alters und Ethnie zusammen zu bringen.

Eingereicht von: Burgenlandkreis
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Pflege

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100026

Wie können wir Angehörige entlasten, die Menschen in ihrem Umfeld betreuen und pflegen sowie situativ mit digital / analogen Angeboten vernetzen, ohne sich durch den Begriffsdschungel zu kämpfen und aufwendig nach Informationen recherchieren zu müssen.

Die größte Pflegedienst in Deutschland ist die Familie. Viele Menschen sind direkt oder indirekt wie Nachbarn in die Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen zu Hause eingebunden. Für pflegende Angehörige ist dieses mit hoher physischer und psychischer Belastung verbunden. Die Organisation des Alltags und Suche nach passenden Hilfsstrukturen ist sehr zeitaufwendig. Die vorhandenen zahlreichen Informationen im Internet können überfordern durch unbekannte Begriffe und kaum miteinander vernetzte Angebote. Zudem ist die Versorgung eines Angehörigen zu Hause oder der Umzug in ein Alten- und Pflegeheim häufig innerhalb weniger Tage zu organisieren. Vor ältere Angehörige mit geringen digitalen Kompetenzen profitieren unzureichend von digitalen Lösungen. Dadurch steigt die Belastung weiter.

Eingereicht von: Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Senioren
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Neue Arbeit

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100065

Wie können wir kollaboratives Arbeiten in Zeiten von Home Office und Home Schooling für städtische Mitarbeiter:innen, Schüler:innen und andere Akteuren:innen ermöglichen, ohne gegen den Datenschutz zu verstoßen?

Eingereicht von: Stadt Freiburg im Breisgau
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Zusammenleben Stadt und Land

Stadt- und Landleben

ID: 100269

Wie können wir erreichen, dass die Zivilgesellschaft in der Strukturwandelregion der Lausitz (Kohleausstieg) als maßgeblicher Bestandteil dieses Wandels gehört, eingebunden und gefördert wird?

Teile der Lausitz werden heute als Strukturwandelregion bezeichnet ( u.a. https://zw-lausitz.de/index.html). Nordsachsen bekommt rund 130 Millionen per anno. Die Förderrichtlinie "STEP" (https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/18846-1-RL-StEP-Revier) bezieht sich allerdings ausschließlich auf Kommunen und hierin auf das sogenannte "Betongeld". Bürgerschaftliches Mitwirken bzw. Engagement wird nicht gefördert. Die "Bürgerregion Lausitz" (https://buergerregion-lausitz.de/wp/) will hier einwirken. Aktuell sollen über die STARK Förderrichtlinie Mittel für die Bespielung von zwei Geschäftsstellen beantragt werden aber es fehlen allein die Eigenmittel. Ziel ist es eine Sammelbewegung zu etablieren, die über einen Fonds verfügt, der das bürgerschaftliche Engagement fördert.

Eingereicht von: Bürgerregion Lausitz https://buergerregion-lausitz.de/wp/, Raumpioniere Oberlausitz https://www.raumpioniere-oberlausitz.de/
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Mentale Gesundheit

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100589

Wie können wir Einsamkeit unter jungen Erwachsenen vermindern und einer post-COVID Generation eine fröhliche, gesunde und #soziale Zukunft bieten?

Eingereicht von: Niluk B.V.
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Öffentliches Gesundheitswesen

Gesundheit und mentales Wohlbefinden

ID: 100733

Wie können wir die Behandlung mit Schienen von Personen mit chronischen Krankheiten verbessern, kostengünstiger gestalten und gleichzeitig die Umwelt schonen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen

Digitaler Staat und digitaler Verbraucherschutz

ID: 100034

Wie können wir junge Menschen in ihrer Berufsorientierungsphase erreichen, damit sie sich weiter gezielt über die vielen Möglichkeiten für Berufs- und dualen Studiengänge in der Landesverwaltung informieren, ohne für diese Erstinformation einen persönlichen Kontakt herzustellen?

Um unsere vorgenannten Zielgruppen zu erreichen, nehmen die elf Ausbildungsbereiche der Landesverwaltung in den verschiedenen Landesteilen von Schleswig-Holstein an Ausbildungsmessen teil, um über mehr als 30 verschiedene Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten beim Arbeitgeber Land Schleswig-Holstein zu informieren. Der organisatorische und zeitliche Aufwand dafür ist zum einen groß. Zum anderen fallen Corona-bedingt derzeit viele Ausbildungsmessen aus. Deshalb wird nach alternativen (digitalen) Formaten für die adressatengerechte Informationsvermittlung gesucht, die keine örtliche Präsenz der Ausbildungsbereiche und der Zielgruppen erfordern.

Eingereicht von: Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein - Staatskanzlei Kiel
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100328

Wie können wir es schaffen, strukturelle Diskriminierung einfach und durch die Partizipation vieler sichtbar zu machen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Schule – Lernen in der digitalisierten Welt

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100600

Wie können wir erreichen, dass Schule Schüler aufs zukünftige Leben vorbereitet und Teilhabe, Werte und Kompetenzen fördert - und sich aus seinen verkarsteten alten Strukturen löst.

Eingereicht von: Das macht Schule gemeinnützige GmbH
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Kunst und Kultur – Zugang und Teilhabe

Stadt- und Landleben

ID: 100776

Wie können wir dem demografischen Wandel entgegenwirken?

Eingereicht von: Love Foundation
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100283

Wie können wir Lehrern die Möglichkeit geben, ihnen Erfahrungsräume eröffnen, um sich gezielt weiterzuentwickeln, zu inspirierenden Persönlichkeiten?

Wir möchten keine Lösungen vorgeben, sondern Raum schaffen um Lehrern den Blick über den eigenen Tellerrand gezielt zu ermöglichen.

Eingereicht von: Bildungsgarage
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100037

Wie können wir auch die Älteren in die Welt der Digitalisierung mitnehmen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100227

Wie können wir den positiven Beitrag, den regenerative Landwirt:innen generieren messen und wie können sie dafür finanziell kompensiert werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Landwirtschaft und Ernährung

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100194

Wie können wir durch die Digitalisierung eine starke klimaneutrale Lebensmittelproduktion erreichen?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100247

Wie können wir es schaffen die Gewalt gegen Frauen in Partnerschaften/Familien zu beenden. Wie können wir es schaffen die sexuelle Gewalt an Mädchen im engen Umfeld abzuschaffen. Wie können wir es schaffen eine soziale Ächtung der Täter/Täterinnen zu erreichen.

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Antidiskriminierung und Soziale Gerechtigkeit

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100456

Wie kann die Teilhabe von Sozialhilfeempfängern (z.B. kostenlose Verfügbarkeit von Masken, kostenlose Nutzung öffentlichen Verkehrs, Patenschaften für Vereinsmitgliedschaften) optimiert/ermöglicht werden?

Eingereicht von: Einzelperson(en)
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Neue Formen des (digitalen) Engagements

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100048

Wie können wir die Digitalkompetenz bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken? Wie kann es in Vereinen gelingen, den Nachwuchs über digitale Tools zu erreichen, ohne dabei ältere, ehrenamtlich Tätige zu verlieren?

60 Prozent der 75-Jährigen und älter sind offline, der Achte Altersbericht der Bundesregierung gibt Handlungsempfehlungen zum Thema "Digitalisierung und Ältere Menschen", um digitale Teilhabe zu ermöglichen. Aber auch viele Vereine und ehrenamtlich Tätige sind digital noch nicht ausreichend gut aufgestellt, gleichwohl ist das Bürgerschaftliche Engagement stark ausgebildet. In Niedersachsen widmet sich seit Dezember 2020 die LINGA gemeinsam mit der Digitalagentur Niedersachsen und Partnern diesem Thema und haben einen kurzen Leitfaden "Digitalisierung - Online-Kompetenzen bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken" veröffentlicht. Getrennt betrachtet werden sollten die Gegebenheiten im städtischen Quartier und auf dem Dorf. Das Förderprogramm Digitalbonus.Niedersachsen.Vereine unterstützt.

Eingereicht von: Innovationszentrum Niedersachsen GmbH mit Projekt Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA)
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Lebenslanges Lernen – Aus- Fort- und Weiterbildung

Bildung, lebenslanges Lernen und neue Arbeit

ID: 100368

Wie können wir zugewanderten jungen Menschen (sowie deren Eltern) die Vorteile und Chancen der beruflichen Bildung aufzeigen und ihnen die gesellschaftliche Integration durch eine Berufsausbildung ermöglichen?

Die Integration zugewanderter junger Menschen in die Gesellschaft gelingt insb. über die Integration in Ausbildung. Gleichzeitig können diese Menschen zur Fachkräftesicherung beitragen. Neben Geflüchteten spielen Menschen aus der EU und aus weiteren Drittstaaten eine zunehmend wichtigere Rolle. Auch diese Jugendlichen haben Unterstützungsbedarf. Sie sind an der beruflichen Bildung unterdurchschnittlich beteiligt. Es fehlen Sprachkenntnisse. Vielen Jugendlichen und deren Eltern ist das hiesige duale Ausbildungssystem mit seinen Chancen nicht bekannt. Angesichts der aktuellen Pandemie sind viele traditionelle Maßnahmen der Beruflichen Orientierung ausgefallen. Individuelle Unterstützungsangebote sind für Zugewanderte zentral, da sie besonders auf das persönliche Gespräch angewiesen sind.

Eingereicht von: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
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Private Haushalte, Konsum und Lebensstile

Klimaneutrale, lebenswerte Zukunft

ID: 100284

Wie können wir jedem Bürger das gleiche persönliche Emissionsbudget zur Verfügung stellen, mit dem er die CO2 Emissionen seines Konsums bezahlt?

Das persönliche CO2 Guthaben sollte wissenschaftlich ermittelt werden und sich an dem noch verbleibenden Gesamtemissionsbudget ausrichten. Die CO2 Preise müssen sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette ergeben. Die persönlichen Klimaguthaben sollten von einer Klimabank ausgezahlt werden. Die CO2 Guthaben sollten handelbar sein. Dazu benötigt es eine Klimabörse.

Eingereicht von: SaveClimate.Earth e.V.
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Neue Formen der demokratischen Partizipation

Antidiskriminierung, Demokratie und Engagement

ID: 100057

Wie können wir das Bewusstsein für das Leitbild 2030, in dem die Stadt Mannheim die Nachhaltigkeitsziele lokal gefasst hat, so schärfen & in die Breite bringen, dass Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam an dessen Verwirklichung arbeiten?

Das Leitbild 2030 hat der Gemeinderat der Stadt Mannheim nach einem breiten Beteiligungsprozess im März 2019 beschlossen. Das Leitbild ist hier zu finden: https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/leitbild-mannheim-2030

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